Alles über Wein und den Rest der Welt…

Riesling und die digitale Weinwelt

Im Mai fand das “Internationale Riesling Symposium” statt. Ich war einer der Referenten. Der Vortrag hieß “Riesling und die digitale Welt”. Da mich viele Nachfragen erreichen, stelle ich den Vortrag hier im Blog online. Aber Achtung: Das war der Text, den ich vorbereiten “durfte”, mein Vortrag war etwas anders, sehr launig. Und ja, viel Text…

Riesling und die digitale Weinwelt

„Revolution“ ist das Wort, dass am besten beschreibt, was in den vergangenen knapp zehn Jahren passiert ist. Insbesondere die letzten fünf Jahre haben das Internet nachhaltig verändert! Während einige immer noch damit beschäftigt sind, dass sogenannte „web 2.0“ zu entdecken und überhaupt nicht merken, dass dies mit „Höhlenmalerei“ gleichzusetzen ist, sind wir längst im mobilen Zeitalter angekommen. Das alles ging viel schneller, als ich selbst einmal dachte. Die Entwicklung ist noch lange nicht am Ende und natürlich betreffen alle diese Entwicklungen auch die Weinwelt. Wein ist digital geworden, ob es dem ein oder anderen passt oder nicht.

Wein ist, man mag es kaum glauben, auch im 21. Jahrhundert immer noch von einem Hauch geheimbündlerischer Logenkrämerei umgeben. Deutungshoheiten werden definiert und hart umkämpft. Dabei hat sich alles längst demokratisiert. Vorbei sind die Zeiten, in denen einige wenige über Wein sprachen oder ihn gar bewerteten. „User generated content“ ist DAS Stichwort. Alles ging los in kleinen Internetforen, in denen sich wahrhaftige Weinfreaks zusammenfanden und nächtelang über Weine diskutierten, stritten und sich nicht selten annähernd religiös ereiferten. Fernab einer größeren Öffentlichkeit, versteht sich. In der Regel wurde sämtliche Teilnehmer dieser Foren belächelt – wenn sie den von der Produzentenseite überhaupt wahrgenommen wurden. Einerseits war das verständlich. Es muss für einen Forenfremden schon mehr als verwunderlich gewesen sein, welch rauher und teilweise beleidigender Ton da herrschte. Es war mitunter kaum vorstellbar, dass es um das göttlichste und schönste aller Getränke – den Wein – gehen sollte. Andererseits existiert noch in vielen Köpfen, gerade der Produzenten, dieses Bild und dieser Eindruck aus den stürmischen Forenzeiten. Heute sind Weinforen zwar noch existent, aber eben nur noch als ein Teil der gesamten digitalen Weinwelt. In Deutschland ist es ein verschwinden kleiner Teil. Die Teilnahme an einem Forum erfordert Zeit, also das, was im mobilen Zeitalter kaum noch einer hat. Blogs haben zu einem Teil die Foren ersetzt, die Musik hingegen spielt in den sozialen Netzwerken – allen voran Facebook.

Facebook ist die größte Weinplattform der Welt. Wer eine Frage zum Thema Wein hat, bekommt diese via Facebook in der Regel sekundenschnell beantwortet. Es gibt Dutzende von „Weingruppen“ zu beinahe jedem Thema, jeder Weinart oder Region. Alleine die von mir ins Leben gerufene Gruppe „Hauptsache Wein“ marschiert stark auf die 4.000 Mitglieder zu und hat täglich Tausende von Zugriffen. Einzelne Weine werden diskutiert, gelobt, kritisiert oder einfach nur fotografiert. Weinbauliche Themen werden angesprochen, über die Zukunft des Weinjournalismus wird diskutiert – am Ende gibt es eigentlich kein Thema in Sachen Wein über das nicht geredet wird. Und natürlich verbreiten sich sämtliche Nachrichten im Eiltempo! Es gibt weltweit nichts Vergleichbares. Wer Facebook nicht nutzt, dem ist eigentlich nicht zu helfen. Es gibt nur ein zulässiges Argument nicht präsent zu sein und das wäre wenn man mit Familienname „Cheval Blanc“ heißt – oder Ähnliches. Natürlich kann sich das alles ändern. Vielleicht gibt es in einigen Jahren Facebook nicht mehr. Dann wird es aber etwas anders geben, mit einem anderen Namen, wahrscheinlich noch größer und noch schneller. Zurück geht es in jedem Fall nicht. Das soziale Netzwerk ist keine Modeerscheinung, die irgendwann einmal wieder genau so schnell verschwindet, wie sie aufgetaucht ist. Es ist Alltag! Wer etwas anders glaubt oder gar behauptet, lebt in einer Parallelwelt. Es kann, für einige wenige, ein unter Umständen spannendes Alleinstellungsmerkmal sein NICHT in den einschlägigen Netzwerken vertreten zu sein. Aber da sind wir wieder bei Cheval Blanc und auch das ist ganz sicher nur noch eine Frage der Zeit. Es macht eigentlich auch keinen Sinn nicht vertreten zu sein. Es geht dabei gar nicht darum, wild zu posten oder zu liken oder was auch immer zu tun. Es geht um Inhalte und natürlich wird dabei auch das Monitoring immer wichtiger. Aber dazu später mehr.
Selbstverständlich ist die Teilnahme an der sozialen Welt mehr, als das einfache Wiederholen statischer Inhalte der eigenen Homepage. Das kann man machen, das machen viele, aber das ist nicht der Sinn des Ganzen. Dann reicht eben auch die statische homepage. Ebenso geht es nicht darum, möglichst viele Fans und Follower zu generieren. Es geht um Inhalte. „Content is king“. Diese goldene Regel gilt mehr denn je im Netz. Wein ist ein durch und durch emotionales und eigentlich nicht notwendiges Produkt. Wenn ich Durst habe, trinke ich Wasser und wenn ich schnelle Wirkung haben will genügt ein billiger Fusel. Wein ist Kultur, Geschichte und Emotion . Und alle diese Dinge können in einfachster und schnellster Weise über die sozialen Netzwerke kommuniziert werden. Der Produzent kann in einen völlig neuen Kontakt zu seinen Kunden und Sympathisanten treten. Er kann in er einer unglaublich transparenten Art und Weise alles das, was ihm wichtig erscheint transportieren. Das Publikum dafür kommt freiwillig zu ihm. Es muss nicht mühevoll rekrutiert werden, es ist einfach da. Gibt es etwas Vergleichbares? Ich glaube nicht!
Es versteht sich von selbst, dass das Ganze nur dann etwas bringt, wenn man authentisch ist. Wenn man nicht vorgibt jemand zu sein, der man nicht ist, oder Dinge zu tun, die man eigentlich nicht tut. Das funktioniert, wenn überhaupt, nur noch auf zwielichtigen Datingportalen. Derartige Verhaltensweisen werden schnell abgestraft, die Zeiten in denen so etwas nicht auffällt, sind lange vorbei. Im Übrigen ist die Weinszene viel zu klein…
Für viele ist gerade dieser Zwang zur Ehrlichkeit und Authentizität das eigentlich Problem an der ganzen Sache. Es könnte ja am Mythos gekratzt werden, Wein könnte ja am Ende transparent werden und, ganz schlimm, die Leute merken sich tatsächlich, was man so von sich gibt… Ja, die Zeiten sind hart. Heute kann ich keinem mehr ungestraft erzählen ich würde alle Trauben von Hand ernten, während im Hintergrund die Maschine durch den Weinberg fährt. Viel zu groß ist die Gefahr, dass das einer fotografiert und das entlarvende Foto auf Facebook stellt… Aber sind wir einmal ehrlich, ist genau diese Authentizität, die insbesondere der deutsche Wein braucht. Echte Geschichten müssen erzählt und eine emotionale Bindung zu einem handwerklich einwandfrei hergestellten Produkt aufgebaut werden. Für den deutschen Wein, für den Riesling ist das beinahe eine historische Chance im breiten Bewusstsein – und damit auch im Markt – anzukommen. Es gibt übrigens keine Trennung zwischen der digitalen und der „realen“ Welt. Das sollte jedem klar sein. Wer da etwas meint trennen zu müssen, hat nicht verstanden um was es eigentlich geht. Seien Sie immer Sie selbst

Es versteht sich von selbst, dass die Art der Kommunikation, das Nutzen der sozialen Netzwerke und die damit verbundene Offenheit auch einige Gefahren mit sich bringt. Aus diesem Grund ist das „Monitoring“ eine der Hauptaufgaben. Sie sollten zu jeder Zeit wissen, was über sie und ihre Produkte geschrieben, gepostet und im schlimmsten Fall geschimpft wird. Der Colt sitzt locker und der Zeigefinger zuckt immer nervöser am Abzug. Eine Unachtsamkeit, eine falsche und unbedachte Äußerung und aus einer Lappalie wird unter Umständen ein tsunamigleicher „shitstorm“. Manches verpufft schneller, als es kam, anders kann durchaus nachhaltig sein. Ungerecht, emotional bis hin zu hochgradig polemisch und verletzend sind solche „shitstorms“ beinahe immer. Wer so etwas schon einmal erlebt hat, ich habe mehrere hinter mich gebracht, weiß wovon ich rede. Aus diesem Grund führt am konsequenten Monitoring auch kein Weg vorbei. Rechtzeitiges Reagieren ist oberste Pflicht, überlegtes Handeln ist die Grundvoraussetzung für jegliches Tun im Netz. Wer sozial inkompetent ist, erlebt in den sozialen Netzwerken sein persönliches Waterloo. Späteres Löschen bringt übrigens gar nichts – das Internet vergisst nichts. Wenn Sie es geschafft haben, authentisch zu bleiben und ihr Netzwerk funktioniert, wird auch das Monitoring einfacher. Das übernehmen dann andere für sie…

Ich meine das übrigens ernst, wenn ich sage, dass das Internet und die sozialen Netzwerke eine historische Chance für den deutschen Riesling sind. Die Weinwirtschaft ändert sich nachhaltig. Bisher war die Weinwirtschaft von den Produzenten und – hin und wieder – einigen wenigen Meinungsmachern dominiert. Künftig beherrscht der Konsument den Markt. Die Erfahrung, die ein Verbraucher mit einem Produkt macht und das dadurch ausgelöste emotionale Moment werden den Markt dominieren. Transportiert, wie sollte es anders sein, durch das Internet und die sozialen Kanäle, respektive Netzwerke. Ein Riesling wird gekauft, probiert und der erste Eindruck und die erste Einschätzung wird sofort und ohne katalysatorische Umwege auf Facebook (oder wo auch immer) kommuniziert. Es wird nicht lange nachgedacht, verkostet oder gar abgewogen – es geht schnell und schonungslos. Im vertrauten Umfeld – ja, so etwas gibt es auch im Internet – wird dieser „Bewertung“ geglaubt und sie wird entweder als Kaufanreiz wahrgenommen oder, im schlimmsten Fall, als Warnung. In jedem Fall aber werden diese Empfehlungen als glaubwürdig eingestuft werden. Glaubwürdiger, als alles andere und damit auch einflussreicher als alles andere. Robert Parker bekommt ernsthafte Konkurrenz. Allerdings nicht von anderen Weinkritikern, sondern von denen, die er eigentlich erreichen will – den Konsumenten… Diese maßgebliche Änderung können und müssen wir uns zu Nutzen machen. Riesling muss auf allen Kanälen präsent sein. Er muss als DIE deutsche Rebsorte betoniert und auf alle Ewigkeit im Netz verankert sein. Wer den Begriff „Wein aus Deutschland“ googelt MUSS zwingend als erstes Suchergebnis das Wort „Riesling“ angezeigt bekommen. Dabei geht es nicht um Suchmaschinenoptimierung (SEO), sondern um content.
Wir müssen also stärker denn je die Konsumenten erreichen, sie da abholen, wo sie sind und das ist nun einmal im Internet und den sozialen Netzwerken. Wenn Sie etwas zum Thema Riesling zu sagen haben, sagen sie es! Wiederholen Sie es! Twittern, facebooken, instagramen, whatsappen, googleplusen Sie es. „Viel hilft viel“, ist hier die Devise. Mit Hilfe des Netzes, sind wir in der Lage unser Anliegen, unsere Botschaften und unsere Lieblingsrebsorte in die Welt zu tragen. Schnell und kostengünstig. Nirgendwo kann man mit so wenig Aufwand eine so große Wirkung erzielen. Es bedarf keinerlei Budgets und aufwendige Kampagnen. Etwas nachdenken, soziale Kompetenz und zehn Minuten Zeit am Tag genügen.
Behalten Sie den Konsumenten also im Blick. Das klingt normal. Leider beobachte ich immer öfter, dass dies nicht mehr normal ist. Zunehmend begeben sich einige in eine Art Parallelwelt, in der der Konsument, der Kunde nur stört. Früher konnte man den Kunden leichter aus dem Weg gehen. Heute geht das nicht mehr. Dem Internet sei Dank!
Dadurch entsteht zwischen Ihnen und Ihren Kunden eine völlig neue Beziehung. Wenn einem früher der Wein nicht geschmeckt hat, hat man einfach nicht mehr gekauft. Heut steht das zuerst auf Facebook: „Ich war bei Winzer xyz, der Wein taugt nichts. Und viel zu teuer ist er auch und die Leute waren total unfreundlich“. Das wäre das „worst case“ Szenario. Im Idealfall läuft das aber anders. Der Kunde ist begeistert, teilt die Begeisterungen sein Freunden und Followern mit, ein Teil davon teilt das wiederum und im Handumdrehen haben tausende von Menschen mitbekommen wie toll Sie und Ihr Riesling sind! Die „Macht“ ist beim Konsument und bei den gut vernetzten Menschen!
Überhaupt werden Netzwerke immer wichtiger. Was früher mühsam per Telefon und zeitaufwendigen Reisen aufgebaut werden musste, findet sich heute ganz einfach und schnell digital zusammen. Sympathien und Freundschaften entstehen, Projekte schwappen aus der digitalen in die analoge Welt. Und das alles manchmal, ohne sich auch nur einmal persönlich gesehen zu haben. Auch hier spielen Authentizität und Vertrauen eine große Rolle. Eine wesentliche sogar. In diesen Netzwerken entstehen nicht nur Projekte, es entstehen auch Meinungen. Neue Trends werden gemacht, andere beerdigt. Mühsame Zielgruppenanalysen entfallen, die Zielgruppe ist klar definiert: ALLE! In unserem Fall alle, die Wein trinken. Von 18 bis 88 Jahre!!! Das Einkommen spielt keine Rolle, ebenso wenig die Bildung und was sonst auch immer. Das Internet und die sozialen Netzwerke haben einen barrierefreien Zugang. Das ist der Sinn des Ganzen. Das ist der deutlichste und wichtigste Unterschied zu sämtlichen Weinpublikationen dieser Welt. Die sind „special interest“, und brauchen zwingend eine definierte Zielgruppe, die das Heft auch kauft. Die Zielgruppe von Facebook hingegen ist einfach: es sind alle! Das macht es insbesondere für den Weinjournalismus immer schwerer. Das Internet ist sicher nicht der alleinige Grund für den dramatischen Rückgang der Auflagenzahlen der deutschsprachigen Weinpublikationen. Aber natürlich ist er einer der Gründe. Die klassischen früheren Print-Hoheitsgebiete „Neuigkeiten“ und „Weintipps“ sind im Netz längst besetzt. Zumal die meisten Tipps, die heutzutage im Print stehen, aus dem Netz kommen. Große Reportagen sind eher weniger im Netz zu finden, auf Facebook natürlich gar nicht. Hier spielen die klassischen Weinblogs eine größere Rolle, als die sozialen Netzwerke. Allerdings sind solche Reportagen nicht das, was der klassische Internetnutzer erwartet. Die Verweildauer im Netz auf solchen Geschichten ist in der Regel kurz, 2.500 Zeichen für viele schon eine echte Herausforderung. Natürlich gibt es auch hierfür Leser, die kommen dann aber aus der „special interest“ Gruppe. Bewegte Bilder werden in diesem Zusammenhang immer wichtiger. Die Zukunft, davon bin ich felsenfest überzeugt, gehört so oder so den bewegten Bildern! Allerdings nicht denen im TV, sondern denen im Netz. Lineare TV-Programme sind in spätestens zehn Jahren tot! Das klingt provokativ, ich weiß, aber etwas anderes sagen die TV-Macher – wenn sie ehrlich sind – auch nicht. Die meisten Printmedien haben leider viel zu spät die Zeichen der Zeit erkannt. Ausnahmen bestätigen die Regel. Der „falstaff“ macht das gut, die „Vinum“ zumindest inhaltlich. Das optisch und thematisch sicherlich anspruchsvollste Magazin, die „FINE“ hat eine Ausnahmestellung, nur noch vergleichbar mit Titeln wie der „VOGUE“. Hier geht es einzig und alleine um Exzellenz! Dafür gibt es immer einen Markt – auch auf Papier. Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass sich auf diesem Sektor hier bei uns in Deutschland einiges tun wird. Der klassische Weinjournalismus wird sich nachhaltig ändern. Er wird sich den Gepflogenheiten in den sozialen Netzwerken anpassen und zunehmend emotionaler werden. Das wird er auch müssen, ansonsten überlebt er das Ganze nicht. Eines muss in diesem Zusammenhang unbedingt auch einmal ganz deutlich hervorgehoben werden. Das Netz, die digitale Welt ist auch DIE Chance für alle Weinjournalisten. Profundes Wissen ist gefragt. Der Stil ist entscheidend, der Zeigefinger hat ausgedient. Halbwissen wird abgestraft und ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe ist eine Grundvoraussetzung. Aus den einmal als „Spinner in ihren Blogs“ verächtlich abgetanen Internetweinfreaks ist eine ernstzunehmende Stimme geworden. Manche von Ihnen haben in einem Monat mehr Leser, als alle Titel zusammen in einem Quartal Käufer haben. Und den Verlagen und Verlagsleitern sei in diesem Zusammenhang auch einmal ganz deutlich gesagt: gute Arbeit kostet gutes Geld. Aufträge immer nur an denjenigen zu vergeben, der am billigsten liefert ist auf Dauer keine gute Strategie.

Wer auch immer es ist, der im Netz und in den Netzwerken aktiv ist, am Ende haben wir alle ein Ziel. Es geht um die göttlichste und faszinierendste Rebsorte der Welt – den Riesling. Das Internet mit allen seinen Facetten bietet die perfekte Plattform um den Riesling in die gesamte Welt zu bringen. Lassen Sie uns das gemeinsam angehen!

 

5 Kommentare zu “Riesling und die digitale Weinwelt

  • Pingback: Der Kampf gegen den Onlinebuchhandel und die eigenen Interessen des Börsenverein

  • D. Müller

    Ich gebe Dir recht, zumal wenn ich in den Printmedien ständig die gleichen Namen lese. Das ist soooo langweilig! Nichts gegen die besprochenen Weingüter, aber es ist eben langweilig und zeugt auch davon das wirkliche Innovationen fehlen und Journalisten sich vielleicht mal etwas mehr bemühen sollten, als wieder das zu schreiben was schon zig andere davor gemacht haben…..

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  • de Pälzer

    Mir ist leider nicht zu helfen. Ich werde auch in Zukunft nicht bei FATZEBUCK präsent sein.
    Selbstverständlich hole auch ich meine Informationen primär aus dem Internet, aber das geht auch, ohne dass mensch Mitglied in diesem doch auch zweifelhaften “Club” wird.

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  • Steffen

    Wein ist von Gott- soll Martin Luther gesagt haben – also göttlich!
    Aber oder er Riesling meinte???

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