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Noch ein Portal – Hawesko greift an

Weinportale und Shops sind allem Anschein nach im Moment DAS Ding im Netz. Permanent kommt etwas Neues dazu – jetzt greift auch Hawesko ein, und wie!

Das zukünftig die “Verkaufsmusik” im Netz spielt muss man eigentlich kaum noch jemandem erklären, dass hat mittlerweile beinahe jeder verstanden.  Ein Portal nach dem anderen entsteht, einige sind sehr gut, andere wiederum gehören wohl eher in die Rubrik Totgeburt. Extrem erfolgreich ist “Wine in Black”. Der “Shoppingclub” wächst und wächst, kein Wunder, dass Konzept ist einfach auch überzeugend. Demnächst gibt es Konkurrenz, und was für eine. Hawesko, eine der grössten Weinhandelsfirmen der Welt geht in einem Tag mit dem “weinlet.de” online. Wie gestern bereits Mario Scheuermann im “drinktank” berichtete, geht es hier, wie bei allen Shoppingclubs um Schnäppchen. Exklusive Weine, zu extrem günstigen Preisen. Hierfür nutzt Hawesko wohl seine gesamte Logistikstruktur, was ganz sicher als ein gewaltiger Vorteil ist.

Ich bin doch sehr gespannt auf das Ganze. Zum einen wie das Portal aussieht und wie “bedienerfreundlich” es sein wird. Ich könnte mir vorstellen, dass gerade die “Bedienerfreundlichkeit” im Vordergrund stehen wird. Zum anderen bin ich natürlich auf all die Reaktionen aus dem Fachhandel gespannt. Hawesko beliefert ja mit seinen zahlreichen Tochterfirmen doch einen ganz grossen Teil des deutschen Fachhandels. Mit “weinlet.de” entsteht über Nacht eine doch ein ernsthafter Konkurrent.

6 Kommentare zu “Noch ein Portal – Hawesko greift an

  • Tobias Solger

    Gut, dass ich im Rheingau wohne und keinen Wein blind bestellen muss.
    Bewertungen treffen nur selten meinen Geschmack wenn sie sich auch besonders gut anhören. Probieren kann man halt nicht vor dem Kauf. Daher würde ich auch nie nie nie nie Wein bestellen sondern nur in einem Fachgeschäft kaufen wenn ich (was nicht vorstellbar ist) nicht in einer Weinbauregion leben würde.

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  • Armand

    Ich bin schon recht gespannt auf die zu verteilenden Weinlet-Genusspunkte zwischen neunzig und einhundert…

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  • S.

    “Extrem erfolgreich ist “Wine in Black”. Der “Shoppingclub” wächst und wächst, kein Wunder, dass Konzept ist einfach auch überzeugend.”

    Nicht dass ich das nun konkret anzweifeln könnte. Aber ich frage mich schon, worauf diese Aussage gestützt wird. Auf ein paar Interviews? Auf diese von einer PR-Mitteilung abgepinnte Gründerszene Nachricht? Oder worauf?

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    • Dirk Würtz Post author

      @”S”
      Diese Aussage stützt sich auf zahlreiche Gespräche mit WiB und auch den Lieferanten

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  • Volker

    Und schon haben sie mich… Konnte nicht widerstehen und musste das angebotene Paket Rioja aus Neugier bestellen. Habe schon mehrfach bei Wine in Black bestellt und bisher gute Erfahrungen gemacht, nicht nur bei der Top Abwicklung, sondern auch bei den angebotenen Weinen, die meist gut meinen Geschmack trafen.

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