Alles über Wein und den Rest der Welt…

Studie zum Mitmachen

Ein neue Studie der Uni Mainz ist an den Start gegangen. Natürlich geht es dabei um Blogs. Allerdings ist diese Studie etwas anders…

Die Studie beschäftigt sich mit dem Blogger und dem Blogleser. Und zwar ganzheitlich und psychologisch. Es geht darum, einen tieferen und psychologischen Einblick in die Bloggerwelt zu bekommen. Wenn das mal nicht nach hinten losgeht… ;-) …kleiner Scherz! Ich habe alle Fragen bereits ausgefüllt und fand es reichlich spannend. Insbesondere der Aspekt der “Freundschaften” und Intentionen des Blogger und Blogleser. Im Grunde sollte wirklich jeder an der Studie teilnehmen. Ich glaube das Ergebnis wird sehr spannend  und hilfreich sein. Unter allen Teilnehmern werden übrigens 4 x 50 Euro verlost.

Also Ihr Blogger und Blogleser, ran an den Speck. Hier geht es zur Umfrage.

10 Kommentare zu “Studie zum Mitmachen

  • Arthurs Tochter

    Ich habe die mail gestern auch bekommen, jetzt verlasse ich mich mal auf Dich und gehe davon aus, dass das seriös ist. ;)

    Vor einem Jahr geisterte schon einmal genau die gleiche Sache einer anderen “Uni” durch die Blogs, in dem Fall war von Seriösität keine Spur. Leider ist der Wortlaut des Anschreibens (so wie ich ihn im Kopf habe) ziemlich gleich. Ich habe schon überlegt, den Absender mal anzurufen.

    Reply
  • Pasta

    Ich habe mal angefangen, aber bei dem was die alles wissen wollen hört bei mir der Spaß auf. Da kann man sich ja gleich komplett nackisch machen!

    Reply
  • Werner Elflein

    Der URL nach ist das eine Umfrage der Mainzer Universität, daran besteht kein Zweifel. Ob diese Umfrage wissenschaftlich seriös durchgeführt wird, ist eine andere Frage. Da kann man durchaus Zweifel haben. Ich bin mal gespannt. Habe um die Zusendung meiner individuellen Ergebnisse gebeten. Mal sehen, was da kommt.

    Reply
    • Dirk Würtz Post author

      @Werner
      Das ist eine Umfrage für eine Diplomarbeit. Stefan Mayer, heißt der Verantwortliche und ist vom der Johannes Gutenberg University Mainz, Department of Psychology

      Reply
  • Charles

    Ich frage mich ehrlich nach dem Sinn solcher immer öfter auftauchenden Studien/Umfragen. Wen interessiert es, ob ein 50jähriger, prokrastischer Blogger ungern über Wein bloggt, seinen Bachelor nachholt und Hello Kiddy-Socken trägt? Wie es in der Blogwelt aussieht ist doch eigentlich kein Geheimnis mehr. Da gibt es doch Erfahrungswerte zuhauf.
    Und im besten Fall enden die Daten wie bei 90% aller Diplomarbeiten in der Schublade. Oder landen sie irgendwie doch (über Umwege) bei PR- und Marketinghanseln?

    Reply
  • Werner Elflein

    Dirk, das habe ich auch gesehen. Meine Zweifel ziehen eher darauf ab, ob eine Online-Umfrage prinzipiell valide Resultate liefern kann. Wenn ich beispielsweise gefragt werde, wieviele Stunden in der Woche ich was tue, so kann ich das meist aufgrund fehlender Zeitnachweise für meine Freizeitaktivitäten nur schätzen. Wer aber sagt mir, ob meine Schätzung überhaupt richtig ist? Schließlich entsteht die Antwort auf die Frage aus meiner Wahrnehmung heraus. Aber die kann auch falsch sein … Gerade im Hinblick auf ein mögliches Sucht-/Zwangsverhalten beim Bloggen – einige Fragen schienen mir durchaus auf Untersuchungen in diese Richtung hinzudeuten – glaube ich nicht, dass diese von den meisten wirklich ehrlich beantwortet werden, denn das hieße ja, sich ein Fehlverhalten selbst einzugestehen.

    Reply
    • Dirk Würtz Post author

      @Werner
      Ja, über diese Fragen habe ich auch lange nachgedacht, zumal ich einen Zusammenhang in diese Richtung (Bloggen – Sucht) bisher noch nicht hergestellt hatte

      @Charles
      Warum gelich wieder so mißtrauisch? Ich finde die Herangehensweise des Diplomanten ganz interessant und bnin echt neugierig auf das Ergebnis. Insbesonder auf den Blogger-Leser-Zusammenhang, so psycho-mäßig…

      Reply
  • Charles

    Wieso misstrauisch? Wieso wieder? 8-) Ich sehe das ähnlich wie Werner. Ich finde es vielleicht nicht unseriös, aber zweifelhaft anhand einer Online-Umfrage ein belastbares Profil von irgendwas erstellen zu wollen oder gar “einen tieferen Einblick in die Blog-Welt zu bekommen”. Vielleicht wäre es ja nett gewesen etwas mehr über das Ziel der Arbeit zu erfahren. “Hi, I’m from the Johannes Gutenberg University Mainz, Department of Psychology, formerly known as Uni Mainz, you know. Kannste mal ein paar Fragen beantworten?”, ist da ein bissel wenig. I think. Aber, gut. Man braucht ja nicht…

    Reply
  • Michael Pleitgen

    Ich möchte mir nicht anmaßen, etwas zur Methodik zu sagen, habe aber bedenken, dass online bei solchen Fragen belastbare Ergebnisse herauskommen. Ich denke, hier wurde eine Billig-Variante gewählt, da Einzel-Interviews zu teuer sind (die aber der Thematik angemessen sind.

    Ich bin nach der Hälfte der Fragen ausgestiegen und hoffe, dass meine Daten gelöscht werden!

    Reply
  • don pedro

    sorry, das ist ein gängiger psychologischer test der unter anderem in so mancher stationären psychosomatische klinik zu beginn und am ende abgefragt wird und alles andere als harmlos ist. und schon gar nicht in irgendwelche fremden hände gehört. in der regel wird man selbst als patient nicht in die auswertung des test eingeweiht. aus gutem grund. es sei den man ist scharf auf eine diagnose als borderline patient oder auf eine einweisung in die psychiatrie ;) )))
    für eine naive selbstdarstellung also eher nicht geeignet.

    Reply

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>