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ProWein – Fazit

Das war sie also in diesem Jahr, die ProWein. Ganz schnell war sie vorbei und es war gut…

Nein, es war nicht nur gut, es war gigantisch! Zumindest bei uns am Stand des “Winepunks”. Ich habe die Leute in den drei Tagen nicht gezählt, aber es waren Hunderte…und nicht nur zur “After Show Party”, sondern den ganzen Tag lang. Es waren die unterschiedlichsten Menschen da. Einige kannte ich, viele habe ich das erste Mal im realen Leben, außerhalb des web 2.0, gesehen. Wir hatten eine wirklich große Auswahl an Weinen aus Deutschland, Spanien und Italien. Alles Weine, die es nicht an jeder Ecke gibt. Authentisch, handwerklich gemacht und teilweise einfach “anders”. Das ist eben auch das Konzept der Weinhandlung Fertsch, die das Ganze initiiert hat. So macht Weinhandel Spaß und Sinn.

An den Bloggerterminen konnte ich leider nur sehr marginal teilnehmen, dafür blieb leider zu wenig Zeit. Der Termin beim DWI war leider der Einzige. Vielen Dank an dieser Stelle an Frau Reule. Ich fand dieses Treffen sehr gut und konstruktiv, wenn auch leider ein wenig zu kurz. Aber so ist das eben auf dieser Messe.

Grundsätzlich hatte ich den Eindruck, dass in diesem Jahr das Publikum sehr gut und deutlicher verteilt war. In Halle 4, der Deutschland Halle, war weniger Gedränge als sonst. In Halle 3, bei den Italienern, kam es mir deutlich voller vor, ebenso bei den Kollegen aus Übersee. In jedem Fall hatte das Publikum eine deutlich bessere Qualität, als das vor einigen Jahren noch der Fall war.

In den kommenden Tagen stelle ich hier noch einige Berichte meiner persönlichen Wein-Höhepunkte ein.

2 Kommentare zu “ProWein – Fazit

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