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21 Kommentare zu “Video 8 – Weinverkostung mal ganz anders

  • Der Wahre Weinkenner

    Was ist denn das für ein Bullshit? Gelaber für Gehirnamputierte.

    @Der-Wahre-Weinkenner

    Du bist ja ein ganz lustiger! Und noch dazu ein anonymer… Also ein ganz mutiger!!!

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  • Charles

    Ashley zappelt zu viel rum. Man kann ja die Tafeln kaum lesen. Für das nächste Mal würde ich wieder den Gärtner empfehlen. Gerne auch im Bikini.
    Hinweis: Nein, ich bin nicht schwul.

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  • Harald

    Hauptsache bekloppt? Sind Eure Frauen so unansehlich?
    Ich würde wie Charles den Gärtner bevorzugen: Lenkt weniger vom Wein ab, das Video bekommt vielleicht mehr Inhalt und es gibt keine roten Köpfe.
    Grüße von der Mosel

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  • Andreas Bürgel

    Ich mag Rahmenhandlungen.
    Das geht den meisten wohl so.
    Ein wenig Beikost macht die Sache an sich oft spannender.
    Wer sich seine Ehrennadel für fünfzig Jahre Kleingärtnertum abholen geht, wäre sicher enttäuscht, würde er das Ding einfach nur so ans Revers gepinnt bekommen; der Männergesangtverein “Harmonie” sollte mit seinem “Ich hatt einen Ka-me-raaa-den” schon dabei sein – und das Gläschen Faber davor ist Pflicht. Oder: stell dir vor, du gehst Sonntags Brötchen holen und musst dich nicht erst 10 Minuten in die Schlange der verkaterten Familienväter einreihen; das Ruhetagsfrühstück würde nicht mehr wie gewohnt schmecken. Der Rahmen schafft das Flair.
    Auch in Verkostungsvideos ist so ein wenig Drumherum mittlerweile ein Muss.
    Stimmt hier bei diesem Video für mich also schon mal prinzipiell die Richtung, so fehlt es mir doch noch ein wenig an der Ausgestaltung der Wegstrecke. Sagen wir: etwas mehr Detailfreude und Aussageorientierung würden mit Sicherheit das Produkt qualitativ steigern können.
    Ich werde zickig?
    Mag sein. Aber versetzt euch in meine Lage: da werde ich vom Co-Star auf die Toskana eingeschworen und der erste Wein der da in Bild gewackelt wird, ist ein Salice Salentino. Na, da bebt doch meine innere Landkarte.
    Und die auf die sich erhebende Frage “was ist Brunello di Montalcino” erteilte Antwort, dass es sich hierbei um etwas “aus der Gegend rund um Montalcino” handele, kann beim besten Willen nicht als erschöpfend durchgehen. Da schafft weder die ausführlichere Arbeitsplatzbeschreibung des Co-Stars noch der “running gag” Ahley (der hier streng genommen eher ein “bouncing gag” ist)für mich ausreichend Kompensation.
    Es muss ja kein enzyklopädisches Zeigefingerheben inszeniert werden. Aber so ein paar solidere Informationshäppchen, so ein kleines Inhaltsplus … oder …?

    @Bürgel
    Du hast absolut recht. Wir arbeiten am Inhalt…

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  • Clehmentz (alias Eckhardt Brokmann)

    Bin erst seit kurzem dem Wein-Bazillus erlegen, versuche mich im Internet
    weinmässig schlau zu machen und demzufolge per Zufall im Würtz-Blog gelandet. Das Anschauen der beiden letzten Videos macht mir doch ein wenig das Hirn runzlig – und vielleicht ist ein Kommentar, der etwas ausserhalb allgemeiner Lobhudelei liegt, auch erwünscht.

    Also zunächst zur Verkostung der beiden Spanier:

    Hier hatte ich zunächst spontan den Eindruck, auf einem Kameradschaftsabend der “Wehrsportgruppe Hoffmann” gelandet zu sein. Mag sein, dass das Käppi vom Wääärtz mit der Tarn-Anmutung diesen Eindruck verstärkt hat. Auch der Terminus “Bloggg(ck)wart” ist in diesem Zusammenhang vielleicht ein wenig fehl am Platze und der Duktus des Wääärtz ist zu Beginn auch recht rüde (nachher wirds wesentlich besser, ist vielleicht auch das Lampenfieber verschwunden). Nach meiner Auffassung sollte man alles unterlassen, was auch nur im Entferntesten dazu geeignet wäre, in die falsche und somit auf keinen Fall gewollte Ecke gestellt zu werden.

    Die Ashley-Super-Tuscans-Verkostung:

    Was wollt Ihr ? Comedy, Unterhaltung, Information, Infotainment oder alles zusammen? Werdet Ihr Euren eigenen Ansprüchen und dem Kulturgut Wein gerecht, wenn Ihr klamaukartig einen auf Atze Schröder oder Mario Barth macht? Völlig unpassend weil zynisch finde ich die Einbindung des “Personaldienstleisters” und nach eigenen Worten (welche Selbsterkenntnis!!!) “Sklaventreibers”. Dieser gegelte Zeitgenosse findet es offensichtlich ganz in Ordnung, seinem bedauernswerten Vermittlungsklientel im Durchschnitt einen Hungerlohn von rund 7 Euro die Stunde zu zahlen, sich selbst aber aus der Verleihtätigkeit einen Mehrwert zu verschaffen, der es ihm erlaubt, sich Weine zu einem Ladenpreis von Euro 100,00 und mehr pro Pulle über den Knorpel zu schieben. Wein soll ein Genussmittel sein und bleiben und der Genuss will sich einfach nicht einstellen, wenn er mit der krassen Ausbeutung von Menschen in der Zeitarbeitsbranche verbunden ist. Ihr solltet kritisch hinterfragen, wem Ihr in Eurem Blog und Euren Videos ein Forum geben wollt und sollt.

    Ich werde Eurem Blog weiterhin und gern die Treue halten. Ich messe dem Informationsgehalt Eures Blogs eine hohe Kompetenz bei und fühle mich hinsichtlich aktueller Weinthemen bei Euch bestens informiert und unterhalten. Eure Videos verursachen mir allerdings (wie beschrieben) hin und wieder einen Böckser. Vielleicht kann ich mich aber auch einfach nicht mehr auf den aktuellen Zeitgeist einstellen (ich bin mittlerweile 57 Jahre alt). Aktuell gefallen mir die Videos von TVINO, BOTTLEPLOT, FINELIQUIDS und GENUSS7 noch besser. Es würde mich riesig freuen, wenn ich meine diesbezügliche Auffassung kurzfristig revidieren müsste.

    Bis dahin herzliche und weinseelige Grüße aus Westfalen (wo eigentlich nur Pils und Korn getrunken werden) von Clehmentz.

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  • Der Direttore

    @Clehmentz
    “Völlig unpassend weil zynisch finde ich die Einbindung des “Personaldienstleisters” und nach eigenen Worten (welche Selbsterkenntnis!!!) “Sklaventreibers”. Dieser gegelte Zeitgenosse findet es offensichtlich ganz in Ordnung, seinem bedauernswerten Vermittlungsklientel im Durchschnitt einen Hungerlohn von rund 7 Euro die Stunde zu zahlen, sich selbst aber aus der Verleihtätigkeit einen Mehrwert zu verschaffen, der es ihm erlaubt, sich Weine zu einem Ladenpreis von Euro 100,00 und mehr pro Pulle über den Knorpel zu schieben. Wein soll ein Genussmittel sein und bleiben und der Genuss will sich einfach nicht einstellen, wenn er mit der krassen Ausbeutung von Menschen in der Zeitarbeitsbranche verbunden ist. Ihr solltet kritisch hinterfragen, wem Ihr in Eurem Blog und Euren Videos ein Forum geben wollt und sollt.”

    Jetzt melde ich mich doch einmal zu Wort. Das dieses Video polarisiert war den Machern sicherlich klar. Aber jeder, der diese Inszenierung mit Augenzwinkern und etwas locker betrachtet bemerkt, dass dies eine kleiner Seitenhieb auf die sonst so biederen Weinverkostungen ist und nicht wirklich den Anspruch hat seriös zu sein. Nennen Sie es einen kleinen Sketch in der staubigen Welt des Weines. Soviel zum Thema der Verkostung.
    Im nächsten Punkt aber werden gerade SIE! zum Populist, persönlich und zeigen, dass Sie eigentlich ohne Kenntnis der beteiligten Personen einfach lächerliche Pauschalurteile fällen!
    Der “gegelte” Zeitgenosse, wie sie mich nennen, zahlt seinen “bedauernswertem” Vermittlungsklientel mindestens 9,58€ die Stunde. Mitarbeiter drunter eingestellt, gibt es bei uns nicht! Ich oder wir sind auch mittlerweile im High Tech und Engineering Bereich bei EADS tätig, soll auch heißen, dass Ingenieure und hochqualifizierte Personen für uns arbeiten bei Stundenlöhnen zwischen 20-40€!Also reißen Sie sich etwas zusammen und unterstellen Sie mir nicht unbekannterweise die “krasse Ausbeutung von Menschen”! Dirk Würtz hat mit seinem Statement “Sklaventreiber” und ich mit der Entgegnung “Galeerentreiber” nur eine gängiges Klischee, wie von Demagogen, wie Ihnen, aufgenommen, die sich mit der Materie kaum befassen. Und diese Neiddebatte, dass ich mir aufgrund meiner Tätigkeit hundert € Flaschen Weine kaufe, auf den Rücken der Angestellten, macht sie nun wirklich zur Rosa Luxemburg der Weingewerkschafter. Fakt ist nämlich, dass die Wein, die ichtrinke meistens nicht 20€ Marke übersteigen, wie man auf meinem Blog http://www.gazzettadelvino.eu auch nachlesen kann.
    Alles in allem würde ihnen ein bißchen mehr Recherche gut tun und die üffentliche Denunzierung von unbekannten Personen macht SIE eben auch nicht besser, als mich, den “gegelten Zeitgenosse”..

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  • Sinus

    Sehr erfrischende Weinprobe, lustig, mit Augenzwinkern und optischem Genuss! An alle Negativkommentatoren, jedem seine Meinung, aber macht Euch doch einfach mal locker. Habt Ihr das verlernt, oder MUSS das Leben staubtrocken und ernsthaft sein???

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  • drsarkozy

    Liebe Weingemeinde…
    wir dürfen doch nicht vergessen, was wir hier vor uns haben: Einen schlechten Don-Johnson-Verschnitt ( oder muss mann hier Cuveé sagen ?) am Tisch sitzend mit einem wesentlich besser anzuschauenden Sting-Na-Gut-Cuveé, bedient in (fast)jeder Beziehung von einer liebreizenden jungen Dame mit zauberhaftem Lächeln und noch zauberhafteren anderen Waffen. Im Hintergrund ( auch die Augen der Damenwelt essen ja bekanntlich mit !) eine Mischung aus Brad Pitt und Bobby Farnell. Das man mit diesem Ensemble sich doch eher in der Comedy, denn in der ernsten Weinprobe bewegt, ist klar.
    Ich hoffe zuversichtlich, dass der beste Pinot-Noir-Produzent Deutschlands bei seinen regulären Weinproben die Gläser wenn nicht wechselt, so doch wenigstens ausspült, damit sich die Cuveés am langen Ende nicht noch mehr vermischen.
    Mann sieht daran aber auch, wie sehr in der heutigen Zeit Blondinen immer noch in der Lage sind, die Sinne der Männer zu verwirren.

    à votre santé
    dr sarkozy

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  • G. Schäfer

    Hallo Dirk,

    was für eine schräge Nummer. Ich habe mich schief gelacht.
    Da heißt es immer, wir Deutschen hätten keinen Humor. Dieser
    Clip ist tiefschwarz, jeder gute Engländer hätte seine Freude
    damit. Was ihr getrunken habt, ist dabei völlig egal. Das Nummern-
    girl Ashley dürfte doch schon nach diesem Streifen Kult sein.
    Und auch der schwarz gelockte Jüngling im Hintergrund lässt die
    Damenherzen höher schlagen.

    Der Hauptpreis war allerdings eindeutig der Direttore Philipp
    Breitenfeld, nach eigener Aussage Premium Personal Dienstleister.
    Der bestätigte doch sämtliche Vorurteile von Lieschen Müller.
    So gut beleibt um die Hüfte, angeklatschte Haare und vom Erscheinungsbild
    super wichtig. Markus Maria Profitlich, trotz ähnlicher Statur, ist
    dagegen eine müde Nummer.

    Bitte weiter so, Gerd

    Reply
  • Matze

    Hallo Dirk,

    geile Sache so kann man Wein NEU und spannend machen:-)
    Und hey darum gehts doch!!
    Weiter so!!

    LG aus Sylt

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