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Drogenbeauftragte will Bier und Wein höher besteuern

Die Netzzeitung meldet heute unter Berufung auf die dpa und die BILD Zeitung, dass Sabine Bätzing schon wieder die Steuererhöhungspläne aus der Schublade geholt hat. Diesmal sollen die höheren Steuern ein Lenkungsinstrument zur Senkung des Alkoholkonsums sein. Bätzing wolle deshalb eine Studie «über die gesundheitspolitischen Effekte von steuerinduzierten Preiserhöhungen für alkoholische Getränke» in Auftrag geben, schreibt auch heute die BILD-Zeitung. Man darf gespannt sein, was aus diesem Vorschlag wird. Bisher war es ja immer so, das Frau Bätzing einen Vorschlag gemacht hat, um ihn postwendend auch gleich wieder zurückzunehmen. Es wäre schön, wenn das wieder der Fall wäre. Steuererhöhungen sind erstens kein probates Mittel gegen den Kampf des Alkoholmißbrauch. Zweitens treffen solche Erhöhungen nicht nur den Geldbeutel der Konsumenten, sondern werden auch die Produzenten in massive Schwierigkeiten bringen. Und drittens empfinde ich zur momentanen Zeit Steuererhöhungen geradezu als Frechheit. Langt das Geld nicht mehr für die ganzen Banken???

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