Mir brennt da was auf der Seele, schon lange. Mindestens genauso lange überlege ich schon, ob ich dazu etwas auf dem Blog poste, oder es besser sein lassen soll. Das Thema ist schwierig und das Eis ist dünn und mit „Wein“ hat das alles gar nichts zu tun. Aber der Kommentar hier, den ich gestern Nacht bekommen habe, hat das Ganze wieder in mein direktes Blickfeld transportiert. kompletten Beitrag lesen…
…das “Taliban-Aussteigerprogramm” hilft. Was das genau ist, kann man hier nachlesen. Sage und schreibe 50 Millionen Euro sollen in dieses Programm fließen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen… kompletten Beitrag lesen…
Und ich dachte bisher nur bei der DB können sie kein Englisch. Au weia! Und so einer darf nach Brüssel. Hätte da nicht irgendeiner vorher helfen können…
Was soll ich sagen… dem geneigten Blogleser ist ja bekannt woher der Würtz kommt. Aus der Pfalz, genauer gesagt aus der Vorderpfalz, ganz genau aus Ludwigshafen am Rhein und am allergenauesten: er ist in Friesenheim geboren und dann irgendwann nach Oggersheim gezogen. kompletten Beitrag lesen…
Dienstag, 20. Oktober 2009 um 08:37 von Dirk Würtz
Jetzt hat sie also reagiert die Bundesbank. Thilo Sarrazin wurde zur Ordnung gerufen, von Entmachtung ist gar die Rede. Mal ganz ehrlich, warum eigentlich? kompletten Beitrag lesen…
Dienstag, 13. Oktober 2009 um 17:12 von Dirk Würtz
ist laut einer Radiomeldung heute, noch unentschieden ob und wen er wählen soll. Das “wen” kann ich ja noch verstehen. Das “ob” leider nicht. Gerade heute ist es so wichtig zu wählen, seine Stimme abzugeben um denen in Berlin zu zeigen, dass wir alle noch da sind. Die Tatsache, dass wir wählen dürfen, und zwar frei-gleich-und-geheim, ist ein Privileg. Eine Errungenschaft unserer zivilisierten Gesellschaft. Also, ran an die Urnen. Wer es nicht macht, ist ein Rindvieh!!!
Sonntag, 27. September 2009 um 09:17 von Dirk Würtz
Und zwar schon immer, seit ich 16 Jahre alt bin. Mein Uropa war schon in der SPD und mein Opa ist sogar für die Partei gestorben – das hat jedenfalls meine Oma immer gesagt. kompletten Beitrag lesen…
Donnerstag, 3. September 2009 um 11:58 von Dirk Würtz
Im November des vergangenen Jahres hatte ich eine E-Mail an unsere Bundeskanzlerin geschickt. Leider habe ich nie eine Antwort bekommen, obwohl ich noch einmal freundlich per Mail nachgefragt hatte. Es hat den Anschein, als ob für derartige unwichtige Mails nicht einmal ein Praktikant zur Verfügung steht… Im Kern ging es in meiner Mail um die Frage der Verwendung von Steuergeldern zur Rettung “systemrelevanter” Unternehmen und die Tatsache, dass den “kleinen” Unternehmen keiner hilft. Da ich, wie gesagt, nie eine Antwort bekam, habe ich das Thema zähneknirschend für mich abgehackt. Heute erreichte mich ein Kommentar einer Dame, den ich meinen geneigten Bloglesern nicht vorenthalten möchte. Ein Kommentar, der jeden, auch die Damen und Herren in Berlin, eigentlich sehr nachdenklich machen müßte. kompletten Beitrag lesen…
Gestern kamen drei Soldaten der Bundeswehr bei einem Gefecht mit den Taliban in Afghanistan ums Leben. Damit erhöht sich die Zahl der getöteten Bundeswehrsoldaten seit Beginn des Einsatzes am Hindukusch auf insgesamt 35. In einem TV Interview sprach der Bundesverteidigungsminister Jung gestern Abend von “gefallenen Soldaten”. Wenn ich mich nicht ganz täusche dann ist der Terminus “gefallen” in diesem Kontext ausschließlich mit kriegerischen Kampfhandlungen zu gebrauchen. Soldaten sterben nicht in Kampfeinsätzen, sie “fallen”. Daraus muss ich dann wohl schließen, dass wir uns in Afghanistan im Krieg befinden. Auf der Internetseite der Bundeswehr, wird der Einsatz allerdings ganz anders erklärt: “Gemeinsam mit den Partnernationen soll die Bundeswehr der afghanischen Regierung, den Mitarbeitern der Vereinten Nationen sowie anderen Organisationen für Entwicklung und Zusammenarbeit eine Arbeit in sicherem Umfeld ermöglichen. Durch die Präsenz in den einzelnen Provinzen soll ein Vertrauensverhältnis mit der Bevölkerung geschaffen werden”.
Als ob man in diesem Land, auch nur ansatzweise ein sicheres Umfeld schaffen könnte. Lächerlich! Ich frage mich, ob daran überhaupt jemand ernsthaft interessiert ist. Das man die Afghanen nicht so einfach “befrieden” kann, haben doch auch schon die Russen schmerzhaft zu spüren bekommen. Jetzt macht die “internationale Staatengemeinschaft” am eigenen Leib die gleichen Erfahrungen, zumal, so Minister Jung, die Taliban immer öfter die “offene Schlacht” suchen.
Das man dieses Land mit all seinen Wahnsinnigen nicht sich selbst überlassen kann, sehe ich ja gerade noch ein. Das wäre wahrscheinlich auch viel zu gefährlich. Aber das die Bundeswehr dabei auch mitspielen muss, mag ich nicht mehr einsehen. Wieviele Soldaten müssen denn noch “fallen”, bis mal einer auf den Gedanken kommt, dass wir da nichts zu suchen haben… Das ist nicht “unser Krieg”!
Was wurde und wird über Twitter gelästert und gehetzt. Zuletzt sogar von der “ZEIT”. Heute zeigt sich was Twitter alles sein kann. Im Iran tobt ein Wahnsinniger nach einer angeblich gewonnen Wahl und versucht jegliche Kritik im Keim zu ersticken. Selbstverständlich wird dabei auch versucht das Internet zu zensieren. Glücklicherweise gelingt es nicht wirklich. Auf Twitter werden im Sekundenabstand 140 Zeichen Nachrichten über die tatsächliche Situation im Iran veröffentlicht. Nachzulesenauf Twitter unter dem Begriff #IranElection. Hier wird aufgeklärt und mit Hochdruck an einer vernünftigen Informationslage gearbeitet. Zeitgleich geben sich die Menschen im Iran wichtige Verhaltenstipps, etwa wie man sich beispielsweise bei Tränengasattacken verhalten soll. Also Ihr Menschen von der “ZEIT” und von wo auch immer: Schaut Euch das doch mal an, bevor Ihr wieder über dieses Medium den Stab brechen wollt.