Alles über Wein und den Rest der Welt…

Rheingau – jetzt!!!

Es ist an der Zeit, wieder einmal etwas zum Rheingau zu sagen, wohlwissend, dass ich mich in einem Interessenkonflikt befinde. In dem bin ich im Übrigen seit bald 20 Jahren wenn es um den Rheingau geht! 

Dieses kleine Stückchen Kulturlandschaft entlang des Rheins, 20 vielleicht 25 Kilometer lang, ist ganz besonders. Es war schon immer ganz besonders und wird es auch immer bleiben. Hier startete die Erfolgsgeschichte des deutschen Riesling vor über einhundert Jahren. Eine Erfolgsgeschichte, auf die der Rheingau zurecht stolz ist. Es gab Zeiten, da war der Rheingau DER angesagte Platz überhaupt, wenn es um Wein ging – auch medial. In den letzten Jahren haben andere Anbaugbiete – allen voran Rheinhessen und die Pfalz, deutlich aufgeholt, teilweise den Rheingau auch überholt – zumindest medial. Gerade in Rheinhessen, der sicherlich gebeuteltsten Region in Deutschland, spriessen die Talente wie Pilze aus dem Boden. Nicht zu vergessen Weltklasseweingüter wie Keller und Wittmann. Rheinhessen ist, medial gesehen, ein sehr dankbares Pflaster – im Übrigen aufgrund der Weinqualität,  auch völlig zu Recht. Gleiches gilt für die Pfalz, natürlich auch für die Nahe, Teile von Baden und selbstverständlich auch für die Mosel, die Ruwer und die Saar. Gerade die Mosel ist dem Rheingau im Übrigen nicht ganz unähnlich… finde ich zumindest.

Was ist los im Rheingau? Warum löst alleine schon der Name in der Welt der Weinmedien und Weinkenner bestimmte Reflexe und lange Gesichter aus? Reflexe wie: “Alles zu süß”, “Alles zu teuer”, “Alle ersten Gewächse sind schlecht”, “Alle Rheingauer sind arrogant und eingebildet”, “Rheingauer Wein, bis auf wenige Ausnahmen, ist überschätzt, überteuert und langweilig”. In der Tat ist die Situation hier eine andere, ein völlig andere. Der Rheingau ist eine Erfolgsgeschichte. Die Landschaft ist schön, Kultur ist in grossen Mengen vorhanden – ebenso ein funktionierender Tourismus – und Wein wächst auch. Letzteres gerne auch einmal adelig, ganz schick auf einem Schloß oder in einem schloßähnlichen Gutshaus. Reduziert und primitiv ausgedrückt: Neid muss man sich erarbeiten… So würde das wohl der Rheingauer sehen. Die allgemeine Anti-Rheingau-Stimmung alleine darauf zu reduzieren wäre allerdings zu einfach – und im Übrigen auch falsch. Was sind aber die Gründe? Ganz klar, es liegt natülich auch an der Qualität der Weine.

Die Weine sind nicht schlecht, im Gegenteil, sie sind gut gemacht. Ich behaupte, in der Breite des Anbaugebietes ist die Qualität der Weine besser als in vielen anderen Anbaugebieten. Es gibt hier kaum wirklich schlechten Wein. Ob das an der Überschaubarkeit des Gebietes liegt weiss ich nicht, es liegt aber sicherlich an der Qualität des Gebietes selbst. Umso nachdenklicher macht die sogenannte Spitze des Gebietes, namentlich das “Erste Gewächs” (EG). Das “EG” ist ein per Landesverordnung geregeltes Gütezeichen, also eine ganz andere Sache als die “Grossen Gewächse” des VDPs. Jeder Winzer, der über einen Weinberg in einer klassifizierten Ersten-Gewächs-Lage verfügt, hat die Möglichkeit, diesen Wein zu einer Verkostung zu bringen, um dort dann dieses Gütezeichen zu bekommen. Mindestens vier von sieben Prüfern müssen für die Vergabe des Gütesiegels stimmen. Wenn ich mich recht erinnere, so war der Begriff “Erstes Gewächs” ursprünglich auch die begriffliche Wahl des VDP. Der wollte damals aber zunächst einmal abwarten, was aus der ganzen Angelegenheit wird. Was ist daraus geworden? Ein in vielen Teilen absolut zurecht kritisiertes Modell. Im Jahrgang 2010 gab es über 80 Erste Gewächse aus dem Rheingau. Allesamt qualitativ gute und teilweise süffige Weine, aber eben leider keine “Grand Crus”. Viele, obwohl theoretisch “trocken”, in der Tat oft zu süß. Zumindest dann, wenn man sie mit den “Grossen Gewächsen” anderer Anbaugebiete vergleicht. Im Rheingau darf ein “EG” eben 13 Gramm Restzucker haben. Grundsätzlich ist das gar nicht so falsch, es muss nur eben passen. Einen Wein süß nur um der Süße willen zu machen, war in den seltesten Fällen eine gute Entscheidung, die gerne dann getroffen wird, wenn es gilt, einen Fehler zu kaschieren. Im Rheingau gilt es nicht so sehr, irgendwelche Fehler zu kaschieren, es ist vielmehr der doch sehr einheitliche Stil, der sich hier eingeschlichen hat und der es weniger spannend macht. Die Herkunft – obwohl gesetzlich klassifiziert – rückt in den Hintergrund und weicht so einem bestimmten Geschmacksbild.

Das Dilemma liegt eigentlich ganz offensichtlich auf der Hand: Auf der einen Seite hat man im Rheingau eine Klassifizierung, die beinahe basisdemokratisch anmutet – knapp ein Drittel der Rebfläche ist klassifiziert, wer da Besitz hat und mitmachen will, kann es tun. Auf der anderen Seite ist ein Gütesiegel ein Ausdruck elitärer Besonderheit – in diesem Fall eben für besonderen Wein. Tatsächlich ist es übrigens auch so, dass der überwiegende Teil (mengenmäßig) der anerkannten Rheingauer EGs von VDP – Betrieben stammt. Ím Rheingau gibt es allerdings auch mehr als 40 Mitgliedsbetriebe.

Weiterhin fehlt eine deutliche Definition dessen, was denn ein EG eigentlich ist, respektive sein soll. Für die Einen stellt dieser Wein die qualitative Spitze des trockenen Sortiments da, für die Anderen einfach nur ein guter Wein, der dem Kunden schmeckt und für den es drei Euro mehr gibt.  So wie das Ganze im Rheingau aufgestellt und strukturiert ist, hat aber eben beides seine Berechtigung.

In anderen Gebieten sieht es ganz anders aus, da regelt das Ganze alleine der VDP. In Rheinhessen sind das Pi mal Daumen ein Dutzend, an der Nahe etwas mehr als eine Handvoll Weingüter. Da gibt es Grosse Gewächse dann auch nur beim VDP und eben nicht auf über 1.000 Hektar Rebfläche.

Wie sieht die Lösung aus? Ich weiss es nicht, zumindest nicht mit Sicherheit. Was ich weiss ist, dass sich etwas ändern sollte. Transparenz muss her, Konsequenz ebenso und von Seiten der Medien ein wenig mehr Objektivität und Lust. Lust, sich erneut mit dieser Region zu beschäftigen, vielleicht einmal aus einem anderen Blickwinkel und mit weniger festen Urteilen – ich benutze ganz bewusst nicht das Wort Vorurteil. Ich mache das auch und mir fällt das überhaupt nicht leicht. Ich habe eine “pfälzisch-rheinhessische-wo-wir-sind-ist-vorne-Attitüde” in mir, die mich ganz oft grenzdebil über den Rheingau grinsen lässt und die ich dringend ablegen muss, denn sie ist falsch.

Der Rheingau ist, ähnlich wie das Elsaß, ein Juwel, eine Schatztruhe randvoll gefüllt mit grossartigen Lagen. Rheinhessen ist auch so eine Schatztruhe. Zum Glück haben hier Leute wie H.O Spanier und die erste Generation von “Message in the bottle” diese Truhe weit geöffnet. Zu einer Zeit, als das wirklich fast niemanden interessiert hat. Es hat funktioniert und deswegen bin ich überzeugt davon, dass das im Rheingau auch funktionieren kann. Wenn ich Rheingauer Weine aus den vergangenen Jahrzehnten trinke, aus den 60iger, 70iger und auch aus den 90iger Jahren, dann weiss ich, dass ich recht habe, da war die Schatztruhe so voll, dass sie überlief! Und wenn ich sehe, was Leitz, Kühn, Breuer, Künstler, Peter Perabo und Weil produzieren, dann weiss ich, dass es auch heute Weine mit Herkunft, Charakter und Konsequenz gibt. Und auch im Rheingau gibt es die Talente, man muss sie nur sehen wollen…

12 Kommentare zu “Rheingau – jetzt!!!

  • Knalli

    bravo. wieder einmal bist du am punkt. das “aber” muss aber halt auch sein. ich als (von dir so bezeichneter) dinosaurier, kenne halt auch noch die bestrebungen und völlig missverstandenen aktionen meines leider viel zu früh verstorbenen freundes bernhard breuer. und je länger ich mir diese diskussionen zwischen vdp und rheingau ansehe – um so mehr weiss ich, wie richtig er das schon vor zwanzig jahren sah. und wenn ich dann bei meinen jährlichen besuchen im rheingau sehe, wie schwierig diese grätsche zwischen kegelclub-tourismus-wein mit restzucker und dem versuch wirklich trockene spitzenweine zu keltern – zwischen fast wachauerischen weinen, die von gewissen importeuren halt gut gekauft werden und der idee, dorthin zurück zu kehren, wo man schon msl war, naja das ist natürlich auch eine kaufmännische entscheidung. wer weiss denn schon noch, dass rheingauer riesling mal der teuerste wein der welt war? und immer wenn ich in rüdesheim bei den breuers dankbarst solche uralten flaschen bekomme, dann verstehe ich es auch.
    ich liebe die weine von keller, wittmann, spanier & co von der anderen seite des flusses. aber jedes mal auf der fähre – die top lagen vor augen, denke ich mir dann doch – wieso sind die nicht besser, denn theoretisch müsste da der unschlagbar beste riesling der welt herkommen. und davon sind selbst die top-winzer der gegend derzeit leider ziemlich weit entfernt. so sehr ich sie liebe.

    Reply
    • Dirk Würtz Post author

      @Knalli
      So geht es mir auch, wenn ich mit der Fähre fahre. es ist schon sehr beeindruckend!

      Reply
  • Wolfgang Fassbender

    Guten Morgen Dirk, ich hoffe du meinst nicht mich als Zitatgaber mit dem “alle Ersten Gewächse sind schlecht”. So was würde ich nie sagen. Im Gegenteil: Was Weil und Kühn und Breuer und JB Becker machen, ob die ihre Spitzen jetzt EG nennen oder GG (bald) oder einfach nur Schlossberg, ist extrem lobenswert. Aber den Rest könnte man doch mal strenger bewerten als bisher. Indem man mal auswärtige Verkoster in die EG-Jury holt, z.B. Ich komme sofort, und der Knalli käme sicher auch. Mit den Drittklass-EGs tut man keinem einen Gefallen, den Erzeugern auch nicht.

    Reply
    • Dirk Würtz Post author

      @Wolfgang
      Nein, ich mente nicht Dich. Das war eher pauschal. Auswärtige Verkoster finde ich auch gut…

      Reply
  • Peter W.

    So Ähnlich sehe ich das auch, frage mich allerdings was auswärtige Verkoster bringen sollen. Der andere Weg muss in den Köpfen der Erzeuger ankommen, Kritiker giebt es glaube ich genug.

    Reply
  • Yves Beck

    Dirk, hätte ich Dein Artikel nicht gelesen, wäre ich immer noch überzeugt, dass der beste Riesling der Welt vom Rheingau kommt… und ich glaube ich bleibe bei dieser Meinung:-) Auswärte Verkoster? wo kann man sich anmelden??? Herzliche Grüsse. Yves

    Reply
  • Nik

    Die süße Ode an den Rheingau verklingt in meiner persönlichen Erinnerung schrill im barocken Muff Rüdesheims oder in Bildern vom Spießeridyll Assmanshausen! Hier wird definitiv touristisches Potential verschenkt.
    Die von mir vermisste Aufbruchstimmung kann ich aber auch in der Rheingauer-Weinszene nicht entdecken! Wo sind Sie denn, die jungen Wilden?

    Reply
  • Knalli

    Also in Rüdesheim bin ich ja schon fast Lokalreporter ;-)
    Im Ernst: Es gibt vereinzelt junge Winzer (das “wilde” ist mir zu abgedroschen), die müssen halt noch den Generationen-Konflikt lösen. Und natürlich ist das in so Tourismus-Schunkel-Orten auch eine kaufmännische Frage. Da kommen halt schon verdammt viele Leute und lassen ein bissl Geld da. Aber ein paar von dieser ambitionierten jungen Generation hab ich schon kennengelernt, selbst am Weinfest…

    Reply
  • Moritz

    Leider zeigen viele der Rüdesheimer Weinberge, genau das Gegenteil jeder guten fachlichen Praxis (auch bei Top Betrieben), die ich in Ausbildung und Studium gerlernt habe. Im Gespräch mit vielen kleinen Winzern in der Region, zeigt sich überhaupt kein Wille, etwas anderes zu machen als es der Opa schon früher tat. Ein Trauerspiel, aber die Touristen kommen und kaufen den Wein trotzdem.

    Keiner der Winzer, die heute noch ihre “1999 Riesling trocken Literflasche” in den Rüdesheimer Gassen verkaufen ist der Imageschaden bewusst, welchen dieses Weine im Ausland anrichten können. Es scheint mir oft, als würde die Denkweise nie über die Grenzen der Region hinaus gehen.

    Reply
  • Christian A.

    Ich würde sie gerne sehen, diese Aufbruchstimmung im Rheingau, ich würde mich persönlich freuen; aber abseits der üblichen 4-5 Verdächtigen herrscht meiner Erfahrung nach gähnende Leere und langweilige Tristesse zu eingebildet-arronganten Preisen.

    Ich weiss nicht, ob der Leidensdruck fehlt (mittelkleine Weine verkaufen sich prächtig zu teuren Preisen), ob die Jahre schwierig waren(oft hoher Fäulnisdruck wie 2010/2006, dazu Frost, Feuchte etc.), ob die Reblausverseuchung im Rheingau schuld ist (an der Mosel wurzelechte Reben, 26G als Unterlage und im Johannisberg muss Börner gepflanzt werden, damit die Reben nicht verrecken. Meiner Meinung und auch Erfahrung ist Börner katastrophal schlecht und verhindert jeden Lagenausdruck. Da kann man direkt mal 3-5 von 100 Punkten in den Ofen schmeissen).

    Rheingau heisst für mich leider zu oft überteuerte, kurze, nur durch die prägnante (grüne?) Säure allein überhaupt als mehr als mittelmäßig wahrnehmbare Weine mit abseits der Spitzen kaum erkennbarer Lagencharakteristik.

    Natürlich fangen die nach 20 Jahren an zu schmecken. Probier aber mal einen gleichalten Mosel dagegen, das ist Champions League.

    Während der Rheingau schläft, werden an der Mosel mittlerweile wirklich an jeder Ecke preiswerte, lagentypische, terroirgeprägte, finessenreiche und ewig haltbare Rieslinge jeder Coleur erzeugt, von Saar und Ruwer ganz zu schweigen.

    Also erst mal: “Wichtig ist auf dem Platz” wie der Fußballer sagt. Bringt mal was. Natürlich lasse ich mich gerne überzeugen und erwarte Weintipps zu günstigen, lagengeprägten und auch jung Spaß machenden Rheingauern abseits der handvoll Topgüter.

    Reply
  • ThommyWitteck

    Sommerloch-Thema Rheingau Bashing oder wie? Alle halbe Jahre ist es wieder soweit. :-)

    Meine Empfehlung von Weingütern aus der zweiten Reihe, die mich auf aktuellen Verkostungen überzeugt haben: Prinz (Hallgarten), Jung (Erbach), Querbach (Östrich-Winkel), Trenz (Johannisberg), Prinz von Hessen (Johannisberg), Langwerth von Simmern (Eltville), …
    Sehr sympathisch auch Holger Daniel (Geisenheim), der voll auf Lagen und EG pfeift und bezahlbare, Rebsortentypische Weine macht, die zuallererst dem Kunden, und dann dem Kritiker schmecken müssen.

    Für mich als Händler ist dieses EG Rheingau vs GG Rheinhessen/Pfalz/Nahe Thema total uninteresant, eine wahre Illusion, denn zum einen beschäftigt sich kaum ein Kunde mit diesen Weinen, zum anderen finde ich es schwierig, sich bei der Vermarktung auf diese Diva-Kategorie zu fokussieren. Die Qualität schwankt je nach Jahrgang, nicht nur im Rheingau, die Weine verlangen extra handling skills, um sie zur Rechten Zeit (Trinkreife) richtig (Dekantieren, Trinktemperatur) zu geniessen. Lohnt es wirklich, sich in der Außendarstellung auf diese mengenmäßig homöopathischen Weine zu konzentrieren? Zudem geben sie dem Kunden, der 12€ gutes Geld für ne Spätlese trocken ausgibt das schlechte Gefühl, nur zweite Wahl gekauft zu haben, und das obwohl ihm das GG/EG stilistisch in der Regel gar nicht zusagen würde. Fast nur für uns Weinspinner interessant, eine Diskussion, eine verbale Onanie, die nur einen kleinen Kreis von Experten betrifft.
    Vor allem eine reine Geschmacksfrage. Während vielen Leuten die zweite Reihe Rheingau EGs zu restsüß, dünn mit spitzer Säure und “botritös” unpräzis sind, was ich nachvollziehen kann, sind mir aber auch viele 2/3 Trauben GM GGs aus z.B. Rheinhessen zu ölig, zu plump… Konzentration ist eben auch nicht alles.
    Im Rheingau hat man es vor allem mit Löss-Lehm vs. Quarzit vs. Schiefer zu tun, und logo kann man diese Böden auch schon in Kabinett trocken Qualität unterscheiden, wie in jedem anderen Anbaugebiet auch.
    Bin eigentlich mit der Rheingau Basis heuer echt happy.

    Reply
    • Dirk Würtz Post author

      @Thommy
      Einiges sehe ich genauso wie Du, anderes eben gar nicht, aber Du bist ja auch quasi per Beruf dazu gezwungen. Fred Prinz ist für mich übrigens ganz sicher nicht zweite Reige, sondern ganz lange schon erste Reihe und Alex Jung ist auf dem gleichen Weg. Ich sehe hier auch kein Sommerloch Thema, sondern eines, mit dem sich gerade in Winzerkreisen sehr seriös auseinandersetzt wird. Notwendigerweise und zum Glück!

      Reply

Hinterlasse einen Kommentar zu Yves Beck Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>