Alles über Wein und den Rest der Welt…

Auch Trauben haben Gefühle

Ein laaaaanger studentischer Beitrag…

Auch Trauben haben Gefühle…  – „Von der Reife bis zum Abgang!“-

Wo bin ich? Was für ein grelles Licht! Ist das das Ende vom Anfang? Ich traute mich nicht meine Augen zu öffnen…was passiert hier?
Doch plötzlich…. Dunkelheit…. Kann ich mich nun trauen? Ist die Gefahr gebannt? … soll ich meine Augen öffnen? „Ok… ich wage es, ich bin mutig! Ich muss mir nur immer wieder sagen, ich will das, ich kann das, ich schaff das! Ich will das, ich kann das, ich schaff das!“ Los geht’s…. Auf drei! 1…2….3! … Vorsichtig öffnete ich blinzelnd meine kleinen Augen! Ein warmer Wind wehte um meinen kleinen Körper. Als ich mich umschaute, verschwand meine ängstliche Anspannung die meinen kleinen Körper für gefühlte Stunden so verspannt hatte mit einem lauten „Woooow!“. Meine Augen wurden immer größer, voller Faszination saugte ich alles um mich herum mit meinen Sinnen ein. Große, prächtige, stolze Blätter tanzten elegant im Wind. Triebe schmiegten sich um silbrig glänzende Fäden… ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus! Um mich herum war alles so groß und so schön! Doch auf einmal ein lauter Schrei,… und ehe ich mich versah, wieder dieses grelle Licht! Um mich herum ein lautes Geraune, ein Gedränge… unverhofft ein Hieb in die Seite und als Bemerkung hörte ich denjenigen nur sagen: “Unverhofft kommt oft“. Jeder hier suchte Schatten. Ich spürte wie meine Haut immer wärmer wurde… oh fast schon heiß, … „Kann jemand bitte die Heizung abdrehen?!“ rief ich, doch keine Reaktion. Ich fühlte mich, als ob ich auf einer Sonnenbank eingeschlafen wäre, meine Haut sie spannte! Und als ich schon fast bereut hatte, jemals die Augen geöffnet zu haben, verschwand der heiße Strahl wieder hinter einem der prächtigen, großen Blätter.
„Puh,…. Endlich! Das war knapp! Jetzt kann ich erst einmal wieder durchatmen.“ Während ich die Kühle des Schattens wieder zu schätzen lernte und gerade am entspannen war, rempelte mich doch tatsächlich schon wieder jemand an! Als ob ich es geahnt hätte, schon wieder dieser Klugscheißer von vorhin. „Hey Kleine! Wird wohl Zeit dass du langsam mal groß wirst!“ gab er frech von sich. So ein Idiot, dachte ich mir nur und konterte pfälzisch: „ Liewer klää un zackisch als groß un dabbisch!“ und zeigte ihm meine kalte Schulter. „Na toll und mit dem muss ich jetzt 100 Tage hier rumhängen, das kann ja heiter werden!“

Tage kamen und gingen, mit jedem Tag wurde ich ein Stückchen größer und kräftiger. Mit der Zeit legte sich auch die Aufregung über meinen Nachbarn, der mich zu Beginn wirklich „sauer“ machte! Doch auch ich wurde älter und reifer und sah mein Umfeld mittlerweile entspannter, was auch meinem Körper gut bekam. Allerdings hatte ich das Gefühl etwas zugelegt zu haben, zumindest spiegelte sich mein rundlicher Körper sehr massiv in den Regentropfen der vergangenen Tage wieder. „Das ist hier aber auch fatal mit diesem reichhaltigen Buffet, das jeden Tag wie in der Sushi-Bar an einem vorbeifährt! Und eine leicht rötliche Gesichtsfarbe habe ich dadurch auch schon bekommen! Ich frage mich wie das nur weitergehen soll?!“

Viele Tage vergingen, doch den Diätplan konnte und wollte ich nicht einhalten! Eines schönen Sommertages, als ich so gemütlich und gut genährt zwischen den Blättern hing, spürte ich plötzlich wie der Boden zu beben begann…. Es fühlte sich an wie wenn ein Riese Schritt für Schritt näher kommen würde. Aber Riesen gibt es ja bekanntlich nur im Märchen… dachte ich! Falsch gedacht, es gibt sie wirklich!!! „Oh nein!!! Was passiert hier?“ Auf einmal hörten die schweren Schritte auf … die prächtigen Blätter wurden beiseite geschoben, und eine riesige Hand kam auf uns zu…. Vor Angst schloss ich meine Augen und aufgrund des gut gefüllten Bauches war ich auch nicht mehr in der Lage mich großartig zu bewegen! Ich spürte wie eine Wärme und Geborgenheit durch meinen Körper floss, als die Hand uns ergriff. Doch auf einmal spürte ich nichts mehr, ….. vorsichtig öffnete ich die Augen. Die Hand war weg…. doch nicht nur die Hand! Ich hing noch in den Blättern und als ich mich umsah merkte ich, das ganze Trauben plötzlich weg waren! Meine Nachbarn waren weg…bis auf ein paar wenige, darunter natürlich auch, wie sollte es anders sein, der nervige Klugscheißer, der noch meckernd und tobend in den Blättern hing, weil seine Affäre sich aus dem Staub gemacht hatte.
So vergingen weitere Tage und ich spürte, wie immer mehr Kraft in mich strömte, mich ein Strom des Lebens durchfloss. Ich fühlte mich bereit…. Ich wusste nur noch nicht wozu!
Die Tage wurden milder und von Tag zu Tag geriet meine Diät immer mehr in Vergessenheit! Ich fühlte mich wie eine runde, süße Praline, eingebettet in der Natur. Während ich glücklich und zufrieden die warmen Temperaturen genießen konnte, und die Sommertage als sehr angenehm empfand, war mein lieber Herr Nachbar alles andere als angenehm. Sprüche wie: „Bist du aber dick geworden!“, „ Wenn du platzt machst du aber gefälligst selbst den Dreck weg!“ oder Sätze wie „Für deine Kugel brauchst du aber einen Waffenschein!“ durfte ich mir anhören! Doch mit dem Alter und der Reife, ist nicht nur mein Körper gewachsen, sondern auch mein Stolz! Und da ein Lächeln die schönste Art ist, dem Gegenüber mal die Zähne zu zeigen, wandte ich mich nur mit einem Lächeln zu ihm um und erwiderte: „Du bist ja nur neidisch auf meine aromatische, sexuelle Schwungmasse!“ … Das erste Mal in meinem Leben habe ich ihn sprachlos gesehen! Was mich sehr zufrieden stimmte!
Doch diese ruhige Phase sollte nur von kurzer Dauer sein. Denn auf einmal war es wieder da… das Beben!!! Und ich wusste, aus meiner tiefsten Intuition, … das kann nichts Gutes bedeuten!
Ich versuchte mich unsichtbar zu machen….zog den Bauch ein, hielt die Luft an, machte mich klein und machte schnell die Augen zu, ganz nach dem Motto: „Wenn ich ihn nicht sehe, kann er mich auch nicht sehen! Ich bin eine Gardine, die nur unscheinbar rumhängt und ganz unwichtig ist!“ Ja, Einbildung ist auch eine Art der Bildung, dachte ich mir! Und in diesem Fall hat sie sogar Früchte getragen! Unversehrt hing ich noch an meinem Ästchen. Doch welch Ironie des Schicksals, der Platz an meiner Seite war plötzlich leer. Im Augenwinkel sah ich, wie sich mein nerviger Nachbar auf einen  Weg machte, von dem er wohl nicht mehr zurückkommen würde. Bevor sich im letzten Moment ein Blatt vor meine Sicht schob, sah ich ihn zwischen den zwei Fingern des Riesen liegend und ein großes fernrohrähnliches Gebilde näherte sich ihm. Das war das letzte was ich von ihm sah, und ein „pfscht“ war das letzte das ich von ihm hörte. „Hasta luego amigo!“
So hing ich hier weiterhin träge und prall gefüllt und wartete darauf meiner noch unbekannten Bestimmung nachzukommen! Und dann geschah es…..

Diesmal bebte nicht nur der Boden, nein alle Triebe um mich herum begannen vor Angst zu erzittern. Ein tosender Lärm um mich herum der immer lauter und lauter wurde. Und auf einmal war er da,… ein Riese aus Stahl! Mit all meiner Kraft versuchte ich mich an meinem kleinen Ästchen festzuhalten. In diesem Moment dachte ich: „ Hätte ich die Diät doch nur mal durchgezogen, dann müsste ich jetzt nicht so viel Gewicht halten.“ Doch nun war es zu spät! Ich wurde durchgerüttelt und geschüttelt wie auf einer holprigen Autobahn. Und dann kam „MEIN“ Moment…. ich musste loslassen…gewollt oder ungewollt, das war hier nicht die Frage. Wie in Zeitlupe spürt ich, wie ich den Kontakt zum Ast verlor….“ich kann fliegen“ rief ich laut… der pure freie Fall! Wow, welch ein Adrenalin in mir! Dieser freie Fall war jedoch nur von kurzer Dauer, denn durch einen dumpfen Aufprall auf ein Band wurde ich aus diesem Glücksgefühl herausgerissen, wie aus einem schlechten Traum! Und weiter ging das Gerüttel… doch diesmal bergauf!!! Wo sollte diese Expedition nur hinführen? Voller Adrenalin kugelte ich hin und her und war noch so voller Glücksgefühle vom freien Fall, dass ich mich nun fühlte wie auf einer Achterbahn, die langsam per Band hochgezogen wird. Voller Erwartung sah ich das Ende des Bandes und riss voll Begeisterung die Arme hoch, in der Hoffnung in wenigen Sekunden schreiend vor Glück die Abfahrt zu erleben!
„Ich sehe den Himmel,… ich sehe die Vögel,…. und ich spüre…. ich spüre KEIN Band mehr unter meinem Körper!!!!!!….. wuhhhhhuuuuuuuuuuuu!“ Mit einem lauten Urschrei erlebte ich den geilsten, freien Fall meines Lebens….endlos ging er und ich wusste nicht wann er aufhören würde….
Als ich erwachte lag ich inmitten vieler Artgenossen in einer großen eckigen Wanne aus Stahl. „Wo bin ich hier nur gelandet?“ flüsterte ich leise. Eine kleine dicke Beere neben mir hörte meine Worte und antwortete voller Panik: „Sie werden uns ausquetschen, bis auf Haut und Samen… hier kommt keiner mehr raus!“
Und kaum hatte sie es ausgesprochen fing sich die Wanne an zu bewegen. „Du musste hoch klettern, los!“schrie sie mir zu „ bis an den Wannenrand… und dann ganz zum Schluss, kurz bevor die Wanne kentert musst du springen!“ Es hörte sich für mich an wie ein dramatischer Liebesfilm…. Und dennoch folgte ich ihr mit dem Gedanken: „Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss!“ Als ich mich kaum noch halten konnte, kam ein Nachrütteln der Wanne, das selbst mich nicht mehr halten konnte. Und so sprang ich als Letzte in ein weiches Meer von tausenden kleinen Beeren.
Kaum angekommen wurde es dunkel und ich spürte wie der Platz immer enger wurde, wie Beeren sich aneinander drückten und ich auf einmal das Bewusstsein verlor.
Als ich wieder zu mir kam, fühlte ich mich wie eine Raupe, die sich zu einem Schmetterling verwandelt hatte. Mein Körper war anders …. ich fühlte mich plötzlich so schlank… so flüssig! Und es fiel mir schwer, alle meine Bestandteile beisammen zu halten. Doch bevor ich mich überhaupt umsehen konnte, spürte ich, wie es mir den Boden unter den Füßen wegzog! Ein starker Sog zog mich nach unten! Und schwups, ging es mit hoher Geschwindigkeit durch eine schmale Röhre wie in einer Rutsche abwärts! „Was für eine geniale Abfahrt! Ich will nochmal!“ schrie ich laut, als ich am Ende in einem großen dunklen Tank mit einem lauten „Platsch“ ankam. Doch leider fand ich weder einen Repeat-Knopf noch einen Notausgang, der mich wieder zum Anfang gebracht hätte. Und so begann ich erst einmal meine neue Umgebung zu erkunden.
An mir vorbei schwebten kleine tanzende Federn, Aromen, die mich an eine besondere Blume aus meiner Zeit in der Natur erinnerten und viele neue Persönlichkeiten die mir sehr fremd waren. Ich fühlte mich einsam… da plötzlich tanzten zwei kleine Sauerstoffperlchen um mich herum. „Hey, tanzt ihr mir etwa auf der Nase herum?“ fragte ich…. „ Nein, wir suchen unseren Vater!“ erwiderte eine der Beiden.
Auf einmal erklang eine Stimme hinter mir: „Entschuldigen Sie bitte!“ ich drehte mich geschmeidig um und erblickte eine stattliche dunkle Persönlichkeit. „ kruuuh,kraaah…“ machte er. „kruuuh, kraaah“, es hatte ein bisschen etwas asthmatisches. „Sauerstoffperlen,…ich bin euer Vater!“, sagte er. Und kaum hatte er das ausgesprochen verbanden sich die drei und verschwanden umgeben von vielen kleinen Luftperlen nach oben. Sie schwebten durch ein gläsernes Röhrchen und lösten sich wortwörtlich in Luft auf!
Irritiert lies ich mich weitertreiben und begann die neue Umgebung zu akzeptieren und mich wohl zu fühlen. Ich verlor jegliche Erinnerung an die Zeit und spürte, wie ich mich von Tag zu Tag veränderte. Ich bekam eine höhere Konsistenz und erlebte eine Wandlung sowohl körperlich wie auch geistig, wie man sie nicht in Worte fassen kann. Nun spürte ich: „Das ist also meine Bestimmung…ich werde etwas Besonderes!“
Eines Tages fühlte ich mich rundum vollendet. Ich spürte, dass es bald an der Zeit war Neues zu erleben! Und so kam es auch…. ich brauchte nicht lange zu warten…auf einmal war er wieder da, dieser Sog…..voller Vorfreude machte ich mich bereit, freute mich auf eine neue Rutschpartie durch den schmalen Gang und darauf was mich am Ende wohl erwarten würde.
Doch dieses Ende war neu! Ich landete in einem schlanken durchsichtigen Glasbehälter, der sehr elegant aussah. Durch die Wand hindurch konnte ich den Riesen sehen, der meinen lästigen Nachbarn damals weggezaubert hatte,….. nur diesmal… „Ohje, jetzt kommt er auf mich zu!“
Ehe ich mich versah hielt mich der Riese mit dem Glasbehälter in der Hand. Und schon nahm meine Reise eine neue Wandlung. Behutsam landete ich in einem kristallklaren Glas. „Ich will nicht wissen wie lange daran poliert wurde!“. Während ich neugierig darauf wartete was nun kommt, sah ich wie der Riese mich von allen Seiten begutachtete. „Was gibt es da zu gucken?“fragte ich, bekam aber wie erwartet keine Antwort. Stattdessen begann der Riese mich im Kreis zu wirbeln und ich fühlte mich, als ob ich bei schwerem Seegang Lambada auf einem Schiff getanzt hätte! Während ich versuchte erst einmal wieder einen klaren Kopf zu bekommen, kam seine riesige Nase immer näher….ich befürchtete schon, dass das die nächste Rutschpartie geben würde. Doch ich konnte aufatmen, die Nase entfernte sich wieder und als ich gerade tief durchgeatmet hatte, entdeckte ich ein Glänzen in den Augen des Riesen, … sein Mund kam immer näher…
Und auf einmal wusste ich, dass das meine Bestimmung werden wird…die Krönung meines Lebens! Es kam was kommen musste….und während ich diesen letzten Abgang voll auskostete vernahm ich eine Stimme, die sagte: “Wow, welch ein Abgang! …. grandios, spektakulär, vollmundig, nachhaltig, fantastisches Aroma, temperamentvoll, einzigartig, ein Wein der Spitzenklasse!“

Und nun das Rätsel: „ Welche Rebsorte bin ich?“

Gabi Klein

8 Kommentare zu “Auch Trauben haben Gefühle

  • Werner Elflein

    Schwierig. Ich versuch’s mal. “… konterte pfälzisch: ‘Liewer klää un zackisch als groß un dabbisch!’” deutet auf den Standort Pfalz hin. “Und eine leicht rötliche Gesichtsfarbe habe ich dadurch auch schon bekommen!” könnte ein Hinweis auf Traminer, Grauburgunder oder eine rote Rebsorte sein. “Ich fühlte mich wie eine runde, süße Praline …” spricht für mich dann aber am ehesten für den Traminer, ebenso “… Aromen, die mich an eine besondere Blume aus meiner Zeit in der Natur erinnerten …” (Damit könnte die Rose gemeint sein). Ich lege mich daher mal fest: Traminer.

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  • Gabi

    Hervorragend!!! :D Alle Details erkannt! Und das Ergebnis…. ist RICHTIG!!! Der Gewürztraminer! :) Herzlichen Glückwunsch!

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  • Michael Kreuzer

    Recht peinlicher Aufsatz,hab’ich in dem Stil ca.in der Untertertia geschrieben.Gnade..gehört nicht auf diese Seite..Errrbarrrmen

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  • Michael Kreuzer

    Lieber Herr Elflein,leider hat es mit dem Veröffentlichen nicht so geklappt wie erhofft.Die Lektoren diverser Verlage haben meine Manuskripte postwendend ohne Kommentar retourniert.Mir etwas unverständlich,da meine thematische Bandbreite doch sehr breit gefächert ist:das geht vom schmusigen Liebesroman über durchaus härtere Sachen bis hin zum Kriegsroman,Biografien und neunmalklugen Ratgebern.Eine kleine Titelauswahl sei hier angeführt:”Ich hab’Dir nie einen Rosenberg versprochen” “Der Zehntgraf und die Sieben Jungfrauen-drei fehlen noch” “Venusbuckel und Sauschwänzel:Im Klostergarten ist die Hölle los” “Steinberg-Das Eiserne Kreuz” “Calmont:Mein Leben mit dem Fußball” “Trotz Mandelring und Nußriegel:In sieben Hahnenschrittchen zum Idealgewicht”.Das sind doch wohl echte Klopper!Vielleicht lag’s an der Interpunktion?…Grüßle

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  • Gabi

    Lieber Herr Kreuzer,
    es freut mich durchaus zu lesen, dass Sie trotz das die Geschichte ihrer Meinung nach aus der, ich zitiere: “Untertertia” stammt,ihn wohl dennoch komplett gelesen haben! Das bestätigt doch nur, dass etwas Sie dazu bewogen hat den Beitrag fertig zu lesen. Er hat Sie wohl dennoch interessiert. Nun ich gönne Ihnen Ihr Autorentalent sehr, wenn Sie schon in der Untertertia solch schriftstellerische Talente hatten. Aber “Erbarmen” das brauche ich nicht… denn das ist Mitleid! Und Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich hart erarbeiten! :)

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  • Peter Hennings

    Dank Facebook bin ich heute zum ersten mal über die tollen geposteten Videos der Studenten auf die Webseite von Würtz-Wein gekommen und habe mich mal ein bisschen umgesehen. Schon toll, was da so alles im Detail eingestellt ist. Super Videos, super Text Blogs. Auch “Tauben haben Gefühle” hat mich köstlich amüsiert. Schön einmal aus einer anderen Betrachtungsperspektive das Thema Wein und “das Gefühlsleben einer Traube” zu beleuchten. Auf solche Ideen muss man erst einmal kommen…. gell Herr Kreuzer… Wenn man diesen Beitrag zum zweiten Mal liest, spürt man die Entwicklung, die Reife und das Umfeld “einer Traube” und damit auch die Arbeit und die Mühe eines Winzer,angetrieben Höchstleistungen in seinem Weinberg und der Kellertechnik zu erbringen… Das ist ein super Beitrag, der anregt zu lesen, zu spüren, zu genießen.. Einfach einmal seinen eigenen Gefühlen freien Lauf zu geben… und nicht nur Rational einen Wein zu betrachten …. Toll !!!!!!

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  • Gabi

    Vielen Dank für das tolle Feedback Herr Hennings! Es freut mich sehr, dass es Ihnen gefallen hat und Sie meine kleine Reise durch die “Gefühlswelt der Trauben” weiter anregt Wein zu erleben und zu genießen! Zum Wohl! :)

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