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	<title>Kommentare zu: Schwule Fußballer</title>
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	<description>Alles über Wein und den Rest der Welt...</description>
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		<title>Von: DennyRamone</title>
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		<dc:creator>DennyRamone</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:01:13 +0000</pubDate>
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		<description>da isser ja wieder</description>
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		<title>Von: DennyRamone</title>
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		<dc:creator>DennyRamone</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:00:49 +0000</pubDate>
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		<description>Wo ist mein Kommentar hin? Du Nase! ;) tststs</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo ist mein Kommentar hin? Du Nase! <img src='http://wuertz-wein.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  tststs</p>
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		<title>Von: DennyRamone</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2010/03/06/schwule-fussballer/comment-page-1/#comment-2806</link>
		<dc:creator>DennyRamone</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:00:03 +0000</pubDate>
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		<description>Wo ist mein Kommentar hin? Du Nase! ;)</description>
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		<title>Von: DennyRamone</title>
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		<dc:creator>DennyRamone</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:47:30 +0000</pubDate>
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		<description>Das DSF hat einen Grimme Preis bekommen für die Reportage TABUBRUCH.
Inhalt

Plötzlich wird darüber diskutiert. Dabei kann es schon rein statistisch gesehen nicht sein, dass unter so vielen Männern im Fußball nicht ein einziger Schwuler auf dem Platz steht. Mit der Dokumentation „Das große Tabu“ hat das DSF eine Diskussion angestoßen, die nun in der Fortsetzung begleitet wird. Die Vorurteile und Ängste, die unter Fans wie Vereinen allgegenwärtig sind, versucht der DFB unter seinem Präsidenten Theo Zwanziger aufzubrechen: „Ein Sport, der so nah bei den Menschen ist, muss eine gesellschaftliche und politische Rolle spielen!“ Die Schirmherrschaft beim Christopher Street Day, ein Forum für den Toleranzgedanken bei einem Länderspiel und die Unterstützung von Spielern wie Philipp Lahm und Tanja Walter-Ahrens, die sich gegen Homophobie stark machen – der „neue Weg der Homosexualität im Fußball“ ist dennoch ein weiter Weg, wie Interviews zeigen. Viele Fans würden schwule Spieler nicht akzeptieren, und auch zahlreiche Bundesliga-Profis halten homosexuelle Mitspieler für undenkbar oder sehen ein mögliches Outing zumindest als problematisch an. Dennoch gibt es Netzwerke schwuler Fußball-Profis, die unter ihrem erzwungenen Versteckspiel leiden. Da gehe es nicht nur um die Akzeptanz in der Öffentlichkeit, erläutert Sportpsychologe Martin Schweer, sondern auch um das persönliche Umfeld, das sie sich etwa mit einer Familie geschaffen haben.

http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=1025#c6729</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das DSF hat einen Grimme Preis bekommen für die Reportage TABUBRUCH.<br />
Inhalt</p>
<p>Plötzlich wird darüber diskutiert. Dabei kann es schon rein statistisch gesehen nicht sein, dass unter so vielen Männern im Fußball nicht ein einziger Schwuler auf dem Platz steht. Mit der Dokumentation „Das große Tabu“ hat das DSF eine Diskussion angestoßen, die nun in der Fortsetzung begleitet wird. Die Vorurteile und Ängste, die unter Fans wie Vereinen allgegenwärtig sind, versucht der DFB unter seinem Präsidenten Theo Zwanziger aufzubrechen: „Ein Sport, der so nah bei den Menschen ist, muss eine gesellschaftliche und politische Rolle spielen!“ Die Schirmherrschaft beim Christopher Street Day, ein Forum für den Toleranzgedanken bei einem Länderspiel und die Unterstützung von Spielern wie Philipp Lahm und Tanja Walter-Ahrens, die sich gegen Homophobie stark machen – der „neue Weg der Homosexualität im Fußball“ ist dennoch ein weiter Weg, wie Interviews zeigen. Viele Fans würden schwule Spieler nicht akzeptieren, und auch zahlreiche Bundesliga-Profis halten homosexuelle Mitspieler für undenkbar oder sehen ein mögliches Outing zumindest als problematisch an. Dennoch gibt es Netzwerke schwuler Fußball-Profis, die unter ihrem erzwungenen Versteckspiel leiden. Da gehe es nicht nur um die Akzeptanz in der Öffentlichkeit, erläutert Sportpsychologe Martin Schweer, sondern auch um das persönliche Umfeld, das sie sich etwa mit einer Familie geschaffen haben.</p>
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		<title>Von: Dr.Christian S.</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2010/03/06/schwule-fussballer/comment-page-1/#comment-2775</link>
		<dc:creator>Dr.Christian S.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 04:52:31 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich möchte nur gute Fußballer sehen die sich für ihre Mannschaft den Arsch aufreissen. Ansonsten reicht mir die Statistik um zu wissen daß da natürlich auch schwule am kicken sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich möchte nur gute Fußballer sehen die sich für ihre Mannschaft den Arsch aufreissen. Ansonsten reicht mir die Statistik um zu wissen daß da natürlich auch schwule am kicken sind.</p>
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		<title>Von: Michael Rosenthal</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2010/03/06/schwule-fussballer/comment-page-1/#comment-2771</link>
		<dc:creator>Michael Rosenthal</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:58:05 +0000</pubDate>
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		<description>Fussballer mit ihrem jungen Alter von ca. 20-30 Jahren sollen (betrachten wir diejenigen, die im Rampenlicht stehen) als Vorbild dienen und die meisten Fans können sich deswegen mit dem Vorbild eines schwulen Fussballers nicht anfreunden.

&quot;Hey mein Sohn, spiel mal wie der XY&quot; - geht nicht, denn der spielt ja schwul. 

Hier handelt es sich im wesentlichen um ein Männerproblem, welches bereits in der Erziehung ansetzt. 
Die beginnende Toleranz heißt dann &quot;Schwule okay, aber nicht in meiner Stammkneipe (meinem Verein)&quot;. 

Es sind leider noch immer die Ängste der Männer, die Vorurteile und Schmähungen fördern. Und im Sport gibt es keine Berührungsängste wenn ein Sieg gefeiert wird, es sei  denn...

In der Politik haben wir es endlich geschafft Menschen zu akzeptieren, die trotz ihrer Homosexualität in Spitzenpositionen stehen. Was zählt ist Können, Leistung und Sympathie/Empathie.

Dort wo gröhlend gegen Schwule und Farbige agiert wird - wir alle kennen die rechten Tendenzen vieler Fanclubs - wird es auch in absehbarer Zukunft keine Toleranz geben. Wenn dann ein 28-jähriger Schiedsrichter sagt, er wäre heterosexuell wundert mich das nicht. 

Kommen wir wieder zum Thema Erziehung zur Toleranz und somit auch zu &quot;Wortverboten&quot;. Mein Sohn wurde so erzogen, dass Worte wie &quot;schwul&quot;, &quot;Spasti&quot; oder &quot;Penner&quot; nicht beleidigend verwendet werden - weil er die Zusammenhänge erklärt bekommen hat. Leider aber ist Toleranz nicht immer eine Bildungsfrage, sondern auch häufig geprägt von konservativen Kreisen. 

Wenn der erste schwule Fussballer Werbung für Ritex macht ist das Eis gebrochen und er würde zur Ikone des Christopher Street day werden. Davon sind wir noch weit entfernt und &quot;Dieser Weg wird kein leichter sein.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fussballer mit ihrem jungen Alter von ca. 20-30 Jahren sollen (betrachten wir diejenigen, die im Rampenlicht stehen) als Vorbild dienen und die meisten Fans können sich deswegen mit dem Vorbild eines schwulen Fussballers nicht anfreunden.</p>
<p>&#8220;Hey mein Sohn, spiel mal wie der XY&#8221; &#8211; geht nicht, denn der spielt ja schwul. </p>
<p>Hier handelt es sich im wesentlichen um ein Männerproblem, welches bereits in der Erziehung ansetzt.<br />
Die beginnende Toleranz heißt dann &#8220;Schwule okay, aber nicht in meiner Stammkneipe (meinem Verein)&#8221;. </p>
<p>Es sind leider noch immer die Ängste der Männer, die Vorurteile und Schmähungen fördern. Und im Sport gibt es keine Berührungsängste wenn ein Sieg gefeiert wird, es sei  denn&#8230;</p>
<p>In der Politik haben wir es endlich geschafft Menschen zu akzeptieren, die trotz ihrer Homosexualität in Spitzenpositionen stehen. Was zählt ist Können, Leistung und Sympathie/Empathie.</p>
<p>Dort wo gröhlend gegen Schwule und Farbige agiert wird &#8211; wir alle kennen die rechten Tendenzen vieler Fanclubs &#8211; wird es auch in absehbarer Zukunft keine Toleranz geben. Wenn dann ein 28-jähriger Schiedsrichter sagt, er wäre heterosexuell wundert mich das nicht. </p>
<p>Kommen wir wieder zum Thema Erziehung zur Toleranz und somit auch zu &#8220;Wortverboten&#8221;. Mein Sohn wurde so erzogen, dass Worte wie &#8220;schwul&#8221;, &#8220;Spasti&#8221; oder &#8220;Penner&#8221; nicht beleidigend verwendet werden &#8211; weil er die Zusammenhänge erklärt bekommen hat. Leider aber ist Toleranz nicht immer eine Bildungsfrage, sondern auch häufig geprägt von konservativen Kreisen. </p>
<p>Wenn der erste schwule Fussballer Werbung für Ritex macht ist das Eis gebrochen und er würde zur Ikone des Christopher Street day werden. Davon sind wir noch weit entfernt und &#8220;Dieser Weg wird kein leichter sein.&#8221;</p>
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		<title>Von: Galle</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2010/03/06/schwule-fussballer/comment-page-1/#comment-2770</link>
		<dc:creator>Galle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:29:26 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist der verkrampfter Umgang mir unserer Homophobie. &quot;Schwule sind Okay, aber wehe es ist in der eigenen Familie&quot; Und der Fußball ist unsere Familie. Da macht Mann so was nicht. Woher nehmen wir die Arroganz festzulegen wie ein guter Schiri oder Spieler zu ticken hat. Die haben die 90 Minuten auf dem Platz aus dem Arsch zu kommen und einen guten Job zu machen. Und der Rest geht mich verdammt noch mal nichts an. Aber in die Psychologie des &quot;Fan-Seins&quot; und seiner intensiven Identifizierung mit seinem Idol passt das wohl nicht. 
Der Ruf nach mehr Toleranz ist das was auch ich einfordere. Leben und Leben lassen im wörtlichen Sinne würde uns immer häufiger ganz gut stehen, auf beiden Seiten. Ich finde es wichtig und richtig, dass die Schwulen und Lesbenszene an die Öffentlichkeit tritt und ihren „verruchten“ Touch endlich los wird, aber brauche ich deshalb 2x die Woche ein exklusiv gesendetes Outcomming. Nein. Leben und Leben lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der verkrampfter Umgang mir unserer Homophobie. &#8220;Schwule sind Okay, aber wehe es ist in der eigenen Familie&#8221; Und der Fußball ist unsere Familie. Da macht Mann so was nicht. Woher nehmen wir die Arroganz festzulegen wie ein guter Schiri oder Spieler zu ticken hat. Die haben die 90 Minuten auf dem Platz aus dem Arsch zu kommen und einen guten Job zu machen. Und der Rest geht mich verdammt noch mal nichts an. Aber in die Psychologie des &#8220;Fan-Seins&#8221; und seiner intensiven Identifizierung mit seinem Idol passt das wohl nicht.<br />
Der Ruf nach mehr Toleranz ist das was auch ich einfordere. Leben und Leben lassen im wörtlichen Sinne würde uns immer häufiger ganz gut stehen, auf beiden Seiten. Ich finde es wichtig und richtig, dass die Schwulen und Lesbenszene an die Öffentlichkeit tritt und ihren „verruchten“ Touch endlich los wird, aber brauche ich deshalb 2x die Woche ein exklusiv gesendetes Outcomming. Nein. Leben und Leben lassen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Werner Elflein</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2010/03/06/schwule-fussballer/comment-page-1/#comment-2768</link>
		<dc:creator>Werner Elflein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:15:12 +0000</pubDate>
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		<description>Gibt&#039;s eigentlich demnächst auch mal einen Beitrag zum Thema &quot;Schwule Winzer&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt&#8217;s eigentlich demnächst auch mal einen Beitrag zum Thema &#8220;Schwule Winzer&#8221;?</p>
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	<item>
		<title>Von: Dirk Würtz</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2010/03/06/schwule-fussballer/comment-page-1/#comment-2765</link>
		<dc:creator>Dirk Würtz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 20:59:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Marco Rosso

Ich habe mal im Netz nach Artikeln zu dem Thema gesucht. Ich habe einen gefunden über einen ehemaligen Zweitliga Profi, der sich geoutet hat, über einen in England und einen in Island. Der Artikel über den Deutschen ist echt gut. Ich stelle ihn morgen mal hier rein.
Ansonsten gibt es einige größere und kleinere Artikel, die sich mit dem Thema beschäftigen. Sehr gute übrigens. Aber ich glaube, dass ist wirklich alles in allem ein ganz großes Tabuthema.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marco Rosso</p>
<p>Ich habe mal im Netz nach Artikeln zu dem Thema gesucht. Ich habe einen gefunden über einen ehemaligen Zweitliga Profi, der sich geoutet hat, über einen in England und einen in Island. Der Artikel über den Deutschen ist echt gut. Ich stelle ihn morgen mal hier rein.<br />
Ansonsten gibt es einige größere und kleinere Artikel, die sich mit dem Thema beschäftigen. Sehr gute übrigens. Aber ich glaube, dass ist wirklich alles in allem ein ganz großes Tabuthema.</p>
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	<item>
		<title>Von: Marco Rosso</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2010/03/06/schwule-fussballer/comment-page-1/#comment-2760</link>
		<dc:creator>Marco Rosso</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 16:29:48 +0000</pubDate>
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		<description>Super Beitrag! Der müsste in der großen Tagespresse abgedruckt
werden und danach sollte man das Thema schnell beerdigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Beitrag! Der müsste in der großen Tagespresse abgedruckt<br />
werden und danach sollte man das Thema schnell beerdigen.</p>
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