Die “ZEIT Online” mag Weinblogger

Oder doch etwa nicht? Gestern ist ein Artikel erschienen, den ich dann doch noch einmal, nur zur Sicherheit damit er nicht untergeht, hier verlinken möchte. Kommentieren will ich ihn natürlich auch. Wir kommen zwar in diesem Beitrag nicht vor (zum Glück), dafür aber andere Bloggerkollegen.

Der Artikel heißt “Verkostung im Netz” und ist von Wolfgang Lechner. Schon der Subtitel macht klar, wohin die Reise in diesem Beitrag gehen wird: “Wein will man riechen, schmecken, genießen. Funktioniert das auch im Netz? Zahlreiche Weinblogger versuchen es zumindest. Nicht immer mit Erfolg.” Da könnte man schon durchaus widersprechen wenn man wollte, wobei das so falsch gar nicht ist. Der Erfolg des “Weinbloggens” ist objektiv natürlich nur schwer messbar. Zugriffszahlen wären eine Möglichkeit, wenn denn jeder sich auf eine einheitliche Zählweise einigen könnte und dabei sichergestellt wäre, das diese Zahlen auch “echt” sind. Ungeachtet dessen haben Weinblogs natürlich Erfolg. Sie werden gelesen, geschaut und konsumiert. Natürlich nicht in dem Maße wie die Online Publikationen großer Verlage, dafür ist das Thema naturgemäß einfach zu speziell. Wie ich darauf komme? Ganz einfach durch die vielen Kommentare und Reaktionen im realen Leben. Und das sind nicht eben immer nur die gleichen “Freaks” sondern ganz unterschiedliche Menschen. Auch solche, die mit Wein beruflich nichts am Hut haben.

Weiter geht es im “ZEIT” Text dann durchaus ruppiger: “Was also tut ein Weinliebhaber, wenn ihm seine Freunde nicht mehr zuhören? Er eröffnet ein Weinblog. Allein im deutschsprachigen Raum gibt es inzwischen eine unüberschaubare Zahl davon. Sie heißen Schnutentunker, Drinktank, Vinissimus, Wolfis Wein-Worte oder Captain Cork. Die Autoren berichten darin, was sie gerade wieder so weggetrunken haben, versorgen die Netzwelt mit Nachrichten aus der Weinwirtschaft, legen Listen ihrer Lieblingsweine und -winzer an, zitieren sich gern selbst (oder andere Weinblogger), pflegen ihre kleinen Fehden und ereifern sich über Menschen, die sich auch schon einmal über sie ereifert haben. Kurz: Weinblogger bloggen wie andere Blogger auch.” Das ist natürlich eine heftige Schlußfolgerung. Bloggen tun nur diejenigen, denen im realen Leben keiner mehr zuhören will. Und im Übrigen beschäftigen sie sich nur mit sich selbst. Aha! Wobei, ganz ehrlich, auch das ist so falsch manchmal gar nicht ist. Wenn ich mir überlege, wie so manche “inhaltliche Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten” im Wein-Blogger-Netz ausgefochten werden, dann muss das auf Außenstehende schon manchmal sehr befremdlich wirken. Dennoch ist diese These, dass nur der über Wein bloggt, dem eh keiner mehr zu hört, ganz schön frech. Das Gegenteil ist ganz oft der Fall. Diese Aussage klingt so, als ob der Autor nicht einmal ansatzweise das web 2.0 mit all seinen Funktionen und Ebenen begriffen hat.

Im nächsten Absatz versucht Lechner die Unsinnigkeit von Weinblogs an der kürzlich diskutierten “Natamycin-Geschichte” festzumachen. Hätte er sich die Zeit genommen gerade diese Geschichte gründlicher zu recherchieren, hätte er schnell festgestellt, dass dieses Thema nirgendwo so intensiv und differenziert dargestellt wurde wie in den geschmähten Weinblogs. Das hatte teilweise sogar wissenschaftlichen Charakter und war gründlicher als das, was andere reißerisch über dieses Thema sonst wo berichtet wurde.

Immerhin findet der Autor auch einige Worte des Lobes. Beispielsweise für Niko Rechenberg und sein Informationsportal. Allerdings nicht ohne auf versteckte Fallen hinzuweisen wie: “Dass Rechenberg nicht nur für einen kleinen Zirkel Eingeweihter bloggt, beweist die stattliche Liste der Kolumnisten, die regelmäßig Beiträge für seine Seite schreiben. Was jedoch auffällt: Die Fachfrau für Südafrika macht hauptberuflich PR für “Wines of Southafrica”. Ja und? In allen anderen Publikationen kommen neuerdings keine Fachleute mehr zu Wort, oder was?? Die Zeitungen, ob print oder online, sind voll solcher Beispiele.

Zu guter Letzt widmet sich Lechner dem Videoblog von “Tvino”. Immerhin bescheinigt er diesem ein Höchstmaß an Professionalität. Das hat er richtig erkannt. Spannend hierbei sind die Ausführungen zu den Reaktionen der “Wein-Blogger-Welt” im vergangenen Jahr als “Tvino” an den Start ging. Das einzige was da von den Aussenstehenden in der Wahrnehmung noch haften geblieben ist, sind diese “Diskussionen” über dieses Portal und die Tatsache, dass es von HAWESKO betrieben wird. Und da wird es – leider – ziemlich richtig. Darüber sollten und müssen einige nachdenken. So werden wir allem Anschein nach wahrgenommen – ob zu Recht oder nicht. Guter Content rutscht in den Hintergrund, präsent sind kleinkarierte Streitereien und Neid-Diskussionen. Ich formuliere das absichtlich so deutlich und leicht überspitzt. Ich finde das extrem bedenklich. Auf diese Art und Weise möchte ICH nicht wahrgenommen werden. Streiten, diskutieren und Reibung gerne. Aber nur destruktiv in der Gegend rumplärren, NEIN DANKE!

Man sieht ja, was dabei rauskommt. Man wird für einen Psycho gehalten, dem im echten Leben keiner mehr zuhört…

58 Kommentare »

  1. Gerrit Januar 28, 2010 12:20

    Kritisch mit sich selbst umgehen ist wohl richtig, aber ich halte nicht sonderlich viel von solch polemisch verfassten Artikeln. Nach zwei Absätzen habe ich das Fenster weggeklickt, weil ich keine Lust auf einen Kommentar von einem x-beliebigen Journalisten hatte … habe es dann aber doch noch zu Ende gelesen. Und was habe ich gelernt? Nix … nur dass Zeit-Online-Mitarbeiter auch gerne einschenken.

  2. Eckhard Supp Januar 28, 2010 12:49

    Is doch doll, wenn wir uns streiten, nimmt das sogar die Zeit wahr :-) Ansonsten: Journalistische Qualität unterirdisch. Schande, dass da der gute Name Zeit drübersteht.

  3. Eckhard Supp Januar 28, 2010 12:56

    @Würtz Übrigens bin ich überzeugt, dass viele Journalisten den Weinbloggern auch (unter der Gürtellinie) am Zeug flicken würden, wenn die sich nicht stritten. Symptomatisch ist doch schon der Ansatz “Was also tut ein Weinliebhaber, wenn ihm seine Freunde nicht mehr zuhören? Er eröffnet ein Weinblog.” Damit ist alles gesagt: Weinblogger sind kontaktgestörte, saufende und “inzestuöse” Neurotiker, die von der wirklichen Welt keine Ahnung haben.

  4. Dominik Januar 28, 2010 14:17

    Getroffene Hunde bellen ? damit ist nicht der Blogwart gemeint. Es wundert mich manchmal schon, warum die Bloger ständig auf den Printmedien rumhacken müssen. Vielleicht weil sie nicht für sie schreiben dürfen?

  5. Dirk Würtz Januar 28, 2010 14:18

    @Dominik

    Auch darüber könnte man sich einmal Gedanken machen. Wobei ja einige der “Profiblogger” durchaus auch im Printbereich immer noch aktiv sind.

  6. Friedrich Bolle Januar 28, 2010 14:33

    Liebe Weinblogger,

    mein Gott seid doch froh, dass in Zeit einmal ein Artikel über die Weinblogger erschienen ist.
    Stattdesssen wird nur wieder gejammert, dass ich mich an die Jerimiaden der Bibel erinnere :-)

    Es wäre schön gewesen, wenn man sich einmal den Absatz herausgepickt hätte:

    “An die Beliebtheit von Koch- und Ernährungsblogs kommen die Wein-Seiten jedoch noch lange nicht heran, die diversen Ranglisten der beliebtesten Blogs führen keines zum Thema Wein. Was wahrscheinlich auch daran liegt, dass das Sujet nicht besonders anschaulich ist. Hobbyköche können ihre Seiten mit appetitlicher Food-Fotografie illustrieren, Rezepte zum Herunterladen anbieten und Video-Kurse zum Nachkochen anbieten. Wie aber kann man das Weinverkosten, das Riechen, Schmecken und Genießen virtuell erfahrbar machen?”

    Darum geht es doch letztlich oder???

    Wenn man auf der einen Seite den Niedergang der Weinprintmedien konstatiert, dann sollte man sich auch einmal die Frage stellen, warum die Weinblogger bisher nicht den Marktdurchbruch geschafft haben, liegt es am etwas schwachen Unterbau der Winzer, die immer noch nicht das www. mit seinem Potential entdeckt haben?? (Siehe auch die vielen Kommentare von Mario Scheuermann zur mangelnden Webpräsenz der Winzer)

  7. Dirk Würtz Januar 28, 2010 14:34

    @Friedrich Bolle

    ich jammere doch gar nicht. Im Gegenteil, ich setzte mich mit diesem Artikel auseinander und manches finde ich ja auch richtig. Grundsätzlich ist es doch so: Das “Essen” in jeglicher Form im Netz mehr “konsumiert” wird als Wein liegt doch auf der Hand. Über 80 Millionen Menschen MÜSSEN wenigstens einmal am Tag essen. Wein trinken müssen sie gar nicht. Insofern ist Wein kein Grundbedarf, ergo auch nicht im Focus. Noch dazu ist Wein Luxus und damit ebenfalls nicht wichtig. Nur mal so grundsätzlich.

    Natürlich ist es gut, wenn sich die “ZEIT” mit der Thematik beschäftigt. Ich bin sogar dankbar dafür, dass dadurch dieses Bild gezeichnet wurde.

    Nebenbei: Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Rubrik in der “ZEIT” zu den wirklich viel gelesenen gehört. Vielleicht täusche ich mich ja auch, das kann gut sein. so ein Artikel gehört in die “BILD” :-) damit es jeder liest…

  8. Friedrich Bolle Januar 28, 2010 14:49

    @Dirk Wuertz

    Sorry aber Wein ist kein Luxus :-)

    Und auch die Bildjournalisten gehören vielfach zu den Lohas und lesen die Zeit

    Aber vielleicht zur Anregung:

    Wie wäre es wenn man die Europäische Weinbloggerkonferenz in diesem Jahr in .de veranstaltet?

    http://winebloggersconference.org/europe/announcements/2010-ewbc-soon-to-be-announced/

  9. Dirk Würtz Januar 28, 2010 14:50

    @Friedrich Bolle

    Kein Luxus??? Was dann?

    Wenn ich mich nicht täusche arbeiten da schon einige daran, diese Konferenz in D zu veranstalten. Der Winzerblogger ist da, glaube ich, schon ganz aktiv.

  10. stephan Januar 28, 2010 14:51

    lustig, wie schnell der beisswütige herr supp die “qualitätskeule” rausholt. lechner jetzt miese qualität vorzuwerfen ist zwar durch die meinungsfreiheit gedeckt – ein bisschen fehlgeleitet und infantil ist es dennoch.

  11. Eckhard Supp Januar 28, 2010 15:06

    @stephan Dann schauen Sie doch gleich mal in meinen Blog (enoworldwine.wordpress.de), da finden Sie dann die Fakten. Ach, und danke für das “beisswütig”. Für einen Journalisten ist das, glaube ich, ein Kompliment!

  12. Eckhard Supp Januar 28, 2010 15:08

    Sorry, muss natürlich heißen enoworldwine.wordpress.com

  13. Pasta Januar 28, 2010 15:12

    Die Herren Print(online)Schreiber unterliegen offenbar dem selben Irrtum wie die Weinblogger selber, und zwar in der maßlosen Überschätzung der Reichweite von Weinbloggs. 1 % wäre schon sensationell! 0.01 % dürfte die Wahrheit sein, wenn’s gut geht. Also ganz locker bleiben und weiter schreiben.

  14. Maren Bürgel Januar 28, 2010 15:28

    so ganz verstehe ich die Aufregung nicht – der Artikel ist meiner subjektiven Wahrnehmung nach weder besonders toll noch besonders schlimm, für das bisschen Polemik kann man doch sogar dankbar sein, damit hat er eben wenigstens ein paar Haken, an denen man sich aufhängen kann. (Und ich weiß jetzt auch nicht, warum man die kleine Spitze bezüglich des realen Zuhörerverlusts im Freundeskreis zur epochalen Beleidigung aufblasen muß.So entstehen Missverständnisse.)
    Viel wichtiger finde ich da schon den – hier schon zitierten – unscheinbaren Nebensatz, daß das Sujet nicht besonders anschaulich ist.
    Vielleicht geht es nur mir so, doch für mich kristallisiert sich gerade bezüglich der Videoverkostungen immer stärker heraus, daß es einfach langweilig ist, anderen dabei zuzuschauen, wie sie Wein trinken (und den Wein dann immer mit mehr oder weniger gleichem Vokabular erklären).
    DAS fände ich mal eine spannende Frage: wie kann man Weinpräsentationen so knackig verpacken, daß Jede/r dranbleibt, auch wenn er oder sie gerade selbst “auf dem Trockenen” sitzt?!

  15. Dirk Würtz Januar 28, 2010 15:29

    @Maren Bürgel

    Sehr spannende Frage. Eine Möglichkeit wäre natürlich die Weine im Vorfeld bekannt zu geben, inklusive der Bezugsquellen, damit jeder mitmachen kann. Das ist ja aber nicht wirklich neu und in der Praxis auch nicht der Reiser. Ansonsten muss es einfach so spannend gemacht sein, das selbst diejenigen, die “auf dem Trockenen” sitzen nicht wegschalten. Das ist in der Tat schwierig und das gängige Volabular doch sehr begrenzt. Ergo: es müssen andere Anreize her. Wir haben da so einige Ideen, und werden demnächst versuchen diese auszuprobieren. Wenn Du auch eine Idee hast, her damit ;-) Noch besser, herkommen und mitmachen…

  16. Werner Elflein Januar 28, 2010 16:08

    Dieser Artikel in der ZEIT ist doch total uninteressant …
    Zeitverschwendung!

    Ich mach jetzt erst einmal eine Flasche auf und blogge anschließend darüber.

  17. Friedrich Bolle Januar 28, 2010 16:33

    @Dirk Würtz

    Kein Luxus??? Was dann?

    Wo beginnt Luxus bei Wein? Ab 2.99 € per Flasche??? da gab es doch schon einmal eine angeregte Diskussion zu Qualitätsweinen < 5 €

    Um die Attraktivität der Weinwebseiten zu verbessern:

    Warum nicht gleich die Vorstellung des Weins mit den entsprechenden Menus verknüpfen?

    Z.B. bei Tesco:Food and Wine Matching

    http://tinyurl.com/ydxhqqe

    Mario Scheuermann hat in einem Beitrag (drinktank???) schon früher auf die vorbildlichen Weinmarketingaktionen von Tesco hingewiesen.

    Und was die virtuellen Marketingideen betrifft, warum nicht web 2.0 nutzen und social commerce/social commerce einführen???
    Was Tchibo kann :https://www.tchibo-ideas.de/index.php/

    kann doch Dirk Würtz auch … oder etwa nicht??? :-)

    Aufschlußreich ist auch diese Prognose:

    http://tinyurl.com/yaepffh

  18. Dirk Würtz Januar 28, 2010 16:34

    @Friedrich Bolle

    Jede Flasche Wein, die mehr als fünf Euro kostet ist für die meisten Menschen Luxus.
    Die Studie kenne ich, aber Sie haben mich gerade auf eine geniale Idee gebracht…

  19. Friedrich Bolle Januar 28, 2010 16:40

    Nachtrag:

    Alle Welt spricht von den Apps des i-phone Tesco hat bereits den ersten wine app:

    http://tinyurl.com/yaab378

  20. Friedrich Bolle Januar 28, 2010 16:53

    für die Idee müßte ich eigentlich eine black box erhalten:-)
    Bei Tchibo gibt es Kaffee :-)

  21. Dirk Würtz Januar 28, 2010 16:54

    @Friedrich Bolle

    Wenn ich sie umgesetzt habe und sie funktioniert kriegen Sie garantiert eine ;-)

  22. Friedrich Bolle Januar 28, 2010 16:55

    Nachtrag:
    Wenn Sie die Studie gelesen haben, dann wissen Sie auch welche Preisgruppe das höchste Wachstum erreicht !!

  23. Dirk Würtz Januar 28, 2010 16:56

    @Friedrich Bolle

    1. Traue keiner Statistik/Studie die Du nicht selbst gefälscht hast.
    2. 2007 wußte noch keiner was von dem kommenden Finanzkollaps

  24. Friedrich Bolle Januar 28, 2010 16:57

    P.S. und das zweithöchste Wachstum !!!

  25. Julien Januar 28, 2010 17:42

    Incroyable. Es ist unglaublich schade, dass es Journalisten gibt, die solch eine Meinung über die Bloggerwelt haben: Wer bloggt, hat keine Freunde die Ihm zuhören… soso… eine sehr binäre Welt, die mit der wundervollen komplexität der Weinwelt nichts, aber auch nichts gemeinsam hat. Nach dieser Aussage – die mit den Freunden, aus dem zweiten Absatz – vergeht einem die Lust weiterzulesen. Auch wenn hier und da interssante Ansätze zu finden sind, bleibt dieser herbe Nachgeschmack, wie bei einem gereiften Wein der schlecht gelagert wurde… Schade.

  26. Friedrich Bolle Januar 28, 2010 18:18

    Eine kleine Anmerkung:

    Es handelte sich um eine Prognose:-)

    Interessant ist aber die Entwicklung für den Zeitrau, 1997 bis 2007:

    Weinkonsum in Deutschland steigt

    Der Pro-Kopf-Konsum von Wein ist in Deutschland im vergangenen Weinwirtschaftsjahr auf 20,6 Liter angestiegen. Rechnet man den Schaumwein hinzu sind die 24,3 Liter bei jedem Bundesbürger. Dabei ist der Sektkonsum gegenüber dem Vorjahr konstant geblieben. Der Weinkonsum hat hingegen in den letzten 10 Jahren um 2,5 pro Person im Jahr zugelegt. Dabei werden ca. 20% des Weins in der Gastronomie genossen und die restlichen 80% in den heimischen vier Wänden. Absolut gesehen ist der Weinkonsum in Deutschland weltweit an Platz vier. In Frankreich werden ca. 33 Mio hl Wein getrunken. In Italien sind es ca. 28 Mio. hl und den USA ca. 24 Mio. hl. Wenn man die 20 Mio. hl Weinkonsum pro Kopf auf die Einwohnerzahl umrechnet, müsste zumindest die USA und evtl. auch Italien in Pro-Kopf-Konsum überholt werden. [Quelle: DWI]

    aus:

    http://tinyurl.com/yfs36zq

  27. Jens Januar 28, 2010 18:58

    Die Zeit selbst zeigt uns doch worauf es im professionellen Journalismus ankommt:

    http://blog.zeit.de/sex/

    Wenn also ein Weinblogger anfängt zu bloggen “wenn ihm seine Freunde nicht mehr zuhören”, welches Problem hat dann ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin der Zeit?

  28. der Ultes Januar 28, 2010 19:18

    …da fühlt man sich ja richtig geehrt nicht namentlich genannt zu sein! Liegt vielleicht daran, dass ich schon beobachtet wurde als ich mit anderen Menschen geredet habe. Oder daran dass bei mir kaum Weine verkostet und beschrieben werden? Vielleicht ist mein Blog der Zeit (bzw Wolfgang Lechner) noch nicht aufgefallen?

    Ist mir eigentlich ja auch egal, meinen Blog gibt es, er wird wohl auch gelesen (sogar von weitaus mehr Leuten als ich anfangs gedacht habe) und es wird ihn auch weiterhin geben (…so wie es auch die Zeit weiterhin geben wird!).

  29. Eckhard Supp Januar 28, 2010 19:40

    @Jens Januar So hat eben jeder seine Leiche im Keller :-) ) Übrigens, mein angekündigter Beitrag ist jetzt online: http://bit.ly/a2nZgM

  30. Mac Januar 28, 2010 19:44

    Wie geil ….

  31. Tom Januar 28, 2010 20:15

    Liebe Leserinnen und Leser,
    auf dieses Hick-Hack Web 2.0 gegen klassische Printmedien möchte ich an dieser Stelle bewusst nicht eingehen. Wirklich gute Kommentare habe ich nur von Frau Bürgel, Herrn Bolle und Herrn Elflein gelesen. Diese ganze “die da verstehen Web 2.0 nicht” gegen “Bloggen ist blöd” ist doch eher unproduktiv und verkennt Gegebenheiten (auf beiden Seiten). Jetzt bin ich doch darauf eingeganen…..

    Ich will mich bei den weiteren Ausführungen auf den oben stehenden Eingangsartikel beziehen. Ausdrücklich weise ich darauf hin, dass ich den Zeit-Artikel nicht ganz kenne.
    Was ich bemerkenswert finde: Die im Zeit-Artikel erwähnte Plattform von Herrn Thoma, tvino, wird im kommentierenden Text von Herrn Würtz einserseits als Blogg beschrieben, in den Links dieser Seite hier (“Bloggroll”) aber als Händler aufgeführt. Im Verbund mit den kritischen Sätzen zum Informationsportal des Herren Rechenberg, in dem offensichtlich PR-Agenturen Beiträge liefern, stellt sich mir schon die Frage: Wie objektiv sind Bloggs? Und: Wie definieren sich Blogger? Sehen sie sich als unabhängige Informanten, als Lobbiisten, als Vertreter ihrer eigenen, opportunistischen Interessen?

    Wenn Bloggs interessengetrieben sind, wie beispielsweise Winzerbloggs, dann fallen sie als unabhängige Informationsquelle für mich schlicht aus. (Tvino würde ich übrigens ausdrücklich nicht als Blogg betrachten. Das ist nichts anderes als eine Weinhandlung im Internet) Für Winzer ist das Internet eine Variante des Guerilla Marketing. Herr Würtz führt es ja schön und geschickt vor: Die User werden via Twitter als Direktmarketinginstrumente und der Internetseiten, auf denen wir uns befinden, an die Persönlichkeit Würtz und das Weingut heran geführt und somit auch an das Produkt, den Wein. Ist das verwerflich? Aber nein! Herr Würtz steht sogar dazu und äußert in dem einen oder anderem Video selber, dass es darum geht, Geld zu verdienen (unter anderem im Video mit Herrn Thoma). Aber dieses Vorgehen wirft schon ein anderes Licht auf die Unabhängigkeit von Bloggs. Wie soll der “normale” User Marketing-Bloggs/interessengesteuerte Meinungen von unabhängigen unterscheiden? Oder geht das im Falle der Wein-Welt nur, indem er Winzern fern bleibt?
    Zumindest das haben die Printmedien Bloggs voraus: Bei ihnen steht “Anzeige” drüber, oder Advertorial, oder Supplement, oder Dauerwerbesendung, oder was weiß ich was….

    Wenn aber so vorgegangen wird, wie beschrieben, darf man sich als Blogger, nicht wundern, wenn man von den klassischen Medien nicht ernst genommen wird. Denn unabhängige Journalisten haben nun mal Vorbehalte gegen Werbung und allem, was damit zusammen hängt. Und deswegen wird das Web 2.0 von ihnen kritisch begleitet.

    Versteht mich nicht falsch, das ist kein Angriff auf den Seitenbetreiber, Herrn Würtz, oder Menschen, die einfach Spaß daran haben, sich via Internet über ihr Hobby oder ihren Beruf zu unterhalten. Ich selber komme immer wieder einmal gerne hier her. Aber ganz so schön und unproblematisch ist die heile Web 2.0 Welt nun einmal nicht. Und auch weniger missverstanden, als viele Blogger meinen. Von der Druchsetzung mit Werbung her und dem Sammeln von personenbezogenen Daten ist die digitale Welt übrigens heutzutage meilenweit von dem entfernt, was Internetpioniere und -freidenker mit ihren “Wissen für alle Menschen”-Idealen einmal wollten, und das gerade auch durch das Web 2.0.

  32. Dirk Würtz Januar 28, 2010 20:16

    @Tom

    Zunächst einmal vielen Dank für den ausführlichen Kommentar. Jetzt zu dem selbigen:

    Dieses Hick-Hack ist ja genau das, was uns onlinern vorgeworfen wird und letztlich in der Wahrnehmung bleibt. Egal bei welchem Thema. Da müssen wir dran arbeiten. Hatte ich ja auch im Beitrag erwähnt.

    Tvino habe ich einmal als Videoblog bezeichnet. Das ist natürlich nicht richtig. Es muss Portal heißen, so wie ich es dann ja auch genannt habe.

    Natürlich ist unser Blog, wenn man ihn denn jetzt mal als Beispiel nimmt, Teil eines Marketingpaketes. Natürlich müssen wir etwas verkaufen. In unserem Fall Wein. Deswegen haben wir ja auch den Shop auf den Blog integriert. Ganz bewußt aber getrennt von den Inhalten der Blogpostings. Die haben primär bei uns nichts mit unseren Produkten zu tun. Der Grad ist da natürlich schmal. Es ist mittlerweile auch sehr schwierig geworden über bestimmte Dinge die mit Wein zu tun haben mal eben schnell zu bloggen. Schließlich sind wir hier ja Mitbewerber, wenn es um das Produkt geht. Ohne das jetzt alles zu wichtig nehmen zu wollen. Ich finde den Einwurf mit einer Kennzeichnung “Werbung” oder was auch immer übrigens sehr gut und hilfreich. Insbesondere da wir uns hier so oder so Gedanken machen, wie das alles weitergehen kann. Diese Bloggerei, mit allem was da bei uns so dazugehört, ist nämlich ganz schön aufwendig geworden.

    Wie auch immer: Es gilt, natürlich nicht für alle, an der Außenwirkung zu arbeiten. Das gehört nun einmal dazu, wenn man ernstgenommen werden will. Dazu finde ich Kommentare wie Ihren sehr hilfreich, weil sie mir zeigen, wo tatsächlich ein Handlungsbedarf besteht. Insbesondere was die Abgrenzung und Intention von Inhalten angeht. Die eigenen Wahrnehmung unterscheidet sich ja durchaus öfter mal von der Wahrnehmung der anderen.

  33. Werner Elflein Januar 28, 2010 20:38

    Liebe Leute! Jetzt kommt mal wieder zu euch! Kaum saugt sich irgendein ewiger Volontär irgendeinen Unsinn aus seinen Fingern, um seine Zeilen voll zu kriegen, schon wird das Thema in der Bloggerszene diskutiert, als gäbe es nichts wirklich Wichtiges. Lasst uns lieber über Wein reden.

  34. Peter Jakob Januar 28, 2010 22:18

    Der Werner hat, mit einer Ausnahme, Recht. Leider ist der Schreiber kein Volontär. Ansonsten: Auch dieser Artikel bringt den Erwähnten (oder Erwählten?)Traffic. So können sich die Leute selbst ein Bild machen. Vielleicht finden die dann den Artikel auch kritikwürdig.

  35. Pasta Januar 28, 2010 22:26

    @Tom Januar
    Du Klugscheißer! Dicke Hose machen, aber sich nicht trauen Flagge zu zeigen. Sage erst mal, von wem du bezahlt wirst!!

  36. Eckhard Supp Januar 28, 2010 22:27

    @Werner Elflein Tja, wenn über dem Geschreibsel des Volontärs nicht Zeit online stünde, hätte man es wirklich ignorieren können.

    @Tom Januar Absolut einverstanden mit dem, was Sie sagen. Ein Blogger ist eben nicht (!) ein Bloger, ist ein Blogger, ist ein Blogger. Sondern er bleibt Weinhändler, Weinmacher, Journalist, PR-Fuzzi oder was auch immer.

    Einen Punkt möchte ich allerdings leise anmerken. Die Werbe-Ferne der Printjournalisten ist mitnichten ausgeprägter als die der Weinblogger. Oder wie würden sie es nennen, wenn in den renommiertesten Tageszeitungen und Wochenzeitschriften Weinhändler unter dem Deckmantel des “Journalismus” ihre eigenen Weine anbieten dürfen (Financial Times vor einigen Jahren), wenn Zeitschriften ihren Lesern unter dem Deckmantel der “redaktionellen Auswahl” kommerzielle Angebote unterjubeln …..

  37. Dirk Würtz Januar 28, 2010 22:27

    @Pasta

    Haaalloooo?!?!?! Warum so aggro?

  38. pivu Januar 29, 2010 09:30

    echt strange, die Diskussion hier. Fast ein Jahrmarkt der Eitelkeiten, und indirekt gibt man dem Zeit-Schreiberling recht. “Net amoi ignorieren” wär’ die wohl passendere Reaktion gewesen.

    Der soll btw schreiben, was er will, sicherheitshalber hab’ ich gestern wieder über Fußball gebloggt ;-) .

  39. Dirk Würtz Januar 29, 2010 09:31

    @Pivu

    Eitelkeiten? Wo?

  40. Friedrich Bolle Januar 29, 2010 15:17

    Was mich als nicht Weinblogger im Zusammenhang mit der Diskussion interessiert:

    Wie hoch ist der Anteil der “Nichtweinexperten” an den Weindiskussionen. Sprich wie weit engagieren sich die Weinkunden in den Diskussionen? Oder handelt es sich hier um das übliche Ping Pong Spiel zwischen den Weinexperten?

  41. Dirk Würtz Januar 29, 2010 15:18

    @Friedrich Bolle

    In der Tat ist die Hemmschwelle für “Nichtweinexperten” sehr hoch an derartigen Diskussionen teilzunehmen. Das liegt allerdings nicht etwa an mangelhaften Fähigkeiten (riechen und schmecken kann jeder), sondern an der Angst etwas falsches zu sagen um dann von sämtlichen “Weinexperten” runtergemacht zu werden. Da ist in der Vergangenheit leider zu oft passiert und gerade in diversen Foren schön nachzulesen. Wie oft höre ich im persönlichen Gespräch: “Ich würde ja gerne was zum Wein XY sagen, aber ich kenne mich nicht aus und ich traue mich nicht etwas zu sagen”. Ich antworte dann immer, dass sich jeder auskennt, der in der Lage ist etwas zu riechen und zu schmecken. Diesen “Nichtweinexperten” vergeht dann aber in der Regel ganz schnell der Spaß, wenn ihnen klar wird in was für einer eitlen, neurotischen und besserwisserischen Szene sie gelandet sind. Ich weiß, dass das jetzt einige gewaltig aufregen wird. Das ist ja auch kein “weintypisches” Phänomen, das gibt es in anderen special interests genauso. In der Weinwelt ist es nur leider ganz fürchterlich ausgeprägt. Dieses hochheilige und sakrale Hüten der einzigen Wahrheit, kenne ich eigentlich nur aus meiner geliebten katholischen Kirche. Und selbst die sind da im Alltag manchmal toleranter. Ich könnte über derartige Diskussionen: “ichhabrechtunddukeineahnungweilichschonamrebstockgelutschthabe” seitenweise Abhandlungen schreiben. Das schreckt leider ganz viele Menschen davon ab über Wein zu reden, obwohl sie eigentlich viel zu sagen hätten. Auch im web 2.0, selbst anonym.

    Das wir uns nicht falsch verstehen: Ich mag diese Szene, ich lebe in ihr und ich bin Teil eines Teiles dieser Szene. Ich mag alle Menschen, die Spaß am Wein haben. Am liebsten sind mir die, die ihn auch trinken. So wie bei diese Verkostung eines Rieslings aus der Pfalz, die ich heute im Effilee gelesen habe.

  42. Cirsten Kessler Januar 29, 2010 15:54

    Ich finde einzig und allein provokant ist doch die Überschrift und der Untertitel des ZEIT-Artikels
    “Verkostung im Netz -
    Wein will man riechen, schmecken, genießen. Funktioniert das auch im Netz? Zahlreiche Weinblogger versuchen es zumindest. Nicht immer mit Erfolg.”

    Dieser soll sich ja offensichtlich explizit gegen die Nachvollziehbarkeit von Verkostungen richten, die von Bloggern durchgeführt, bzw. beschrieben werden.

    Kann mir an dieser Stelle mal bitte jemand erklären, warum das bei Printmedien anders sein soll? Da schreibt doch auch niemand anders oder besser oder bildlicher – nur eben meist ein “gelernter Schreiberlin”….

    Grüße aus HH, Cirsten

    P.S. Das hat jetzt gar nichts mit Web 2.0 gegen Print zu tun, sondern vielmehr mit “gleiches Recht für alle” :-)

  43. Friedrich Bolle Januar 29, 2010 16:23

    @Dirk Würtz

    Solange diese Aussage für viele “Weinexperten” gilt müssen wir wohl noch auf so einen Print Kracher wie Landlust im Weinbereich warten :-) :-)

    Aber die Hoffnung stirbt zuletzt…vielleicht geling es ja über i-phone und i-pad die entsprechende apps zu entwickeln, um die
    ” Nichtweinexperten ” an den Wein heranzuführen. Wolfgang Lechner liegt in meinen Augen letztlich nicht so ganz falsch mit seinen kritischen Bemerkungen.

    Wie heißt es bei Konfuzius:

    Der Köder muß dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.

    “Diesen “Nichtweinexperten” vergeht dann aber in der Regel ganz schnell der Spaß, wenn ihnen klar wird in was für einer eitlen, neurotischen und besserwisserischen Szene sie gelandet sind. Ich weiß, dass das jetzt einige gewaltig aufregen wird. Das ist ja auch kein “weintypisches” Phänomen, das gibt es in anderen special interests genauso. In der Weinwelt ist es nur leider ganz fürchterlich ausgeprägt “

  44. Friedrich Bolle Januar 29, 2010 16:24

    @Dirk Würtz

    sorry da ist mir bei p&c etwas nach unter gerutscht:

    Diesen “Nichtweinexperten” vergeht dann aber in der Regel ganz schnell der Spaß, wenn ihnen klar wird in was für einer eitlen, neurotischen und besserwisserischen Szene sie gelandet sind. Ich weiß, dass das jetzt einige gewaltig aufregen wird. Das ist ja auch kein “weintypisches” Phänomen, das gibt es in anderen special interests genauso. In der Weinwelt ist es nur leider ganz fürchterlich ausgeprägt

  45. DennyRamone Januar 29, 2010 18:17

    Wie wärs mit einem Kommentar eines Nicht-Weinexperten?!
    Ich bin kein Experte, kann auch mit den meisten Begriffen aus der Weinwelt nichts anfangen (wobei ich mir das gerade ein wenig beibringen lasse). Ich bin Weintrinker und ich beschäftige mich auch mit dem Thema. Aber, ich lese nicht alles. Ich filtere das für mich raus, was für mich verständlich ist und was mich interessiert. Ist etwas unverständlich, dann recherchiere ich für mich selbst oder ich frage Freunde, die davon Ahnung haben.
    Das vorweggeschickt muss ich sagen, dass der Zeit-Artikel ziemlich am Thema vorbei geht. Wie so oft, wird das Web2.0 in dem Artikel als das Maßgebliche beschrieben und der Leser als dumm, weltfremd und nicht in der Lage, seine eigenen Schlüsse zu ziehen, hingestellt.
    Ich glaube dem Autor geht es hier eigentlich um die Debatte bezahlter Printjournalismus vs. kostenlose Blogangebote. Ein Thema was das Web2.0 beherrscht wie sonst kein zweites.
    Der Artikel in der Zeit hat meiner Meinung nach die gleiche Daseinsberechtigung wie jeder Blog im Web2.0, denn nicht der jeweilge Autor entscheidet ob das interessant ist was er schreibt, sondern ich als Leser.
    Alles halb so wild.

  46. Mac Januar 29, 2010 18:27

    @Friedrich Bolle
    ||| Wie hoch ist der Anteil der “Nichtweinexperten” an den Weindiskussionen?

    Ich bin zum Beispiel ein “KEIN WEINEXPERTE” und ich kenne sehr viele aus meinen Blog Freundeskreis (kreuznach-blog.de) die sich immer gerne über bei den sobenannten “Weinbloggern” über Wein informieren.

    PS an Meister Würtz !
    Kannst Du Dir endlich mal angewöhnen, wenn Du einen Kommentar schriebst, dann schreibe Ihn Bitte, wie die anderen User auch.
    Mach einen neuen Kommentar.

    Und nicht im Kommentarbetrag einen @ Kommentar.

    Danke.

    :-)

  47. Dirk Würtz Januar 29, 2010 18:28

    @Mac

    Aber so manipuliert man doch nur die Kommentaranzahl, oder?

  48. Mac Januar 29, 2010 18:46

    Wieso ?
    Ein Kommentar ist ein Kommentar. Ob von Dir, Deiner Frau oder sonst wer. Das war schon immer so (auch in die Foren)

  49. Dirk Würtz Januar 29, 2010 18:50

    Gut, dann mach ich das jetzt so….

  50. Mac Januar 29, 2010 19:00

    “Perfekt meint Guter”

    Danke Lg Mac

  51. Friedrich Bolle Januar 29, 2010 19:30

    Fundsache:

    Ein neuer Ansatz im Weinwebbusiness aus Halle :-)

    http://www.aromicon.com/

    Es fehlt allerdings noch die app für das iphone

  52. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Wuertz, Michael W. Pleitgen und DennyRamone, Carsten Stammen erwähnt. Carsten Stammen sagte: RT @Wuertz: Interessanter Kommentar von Tom januar zu "ZEIT" Geschichte http://bit.ly/ceYifB [...]

  53. Friedrich Bolle Januar 31, 2010 16:33

    @Dirk Würtz

    Es wäre wohl besser gewesen mit den seperaten Antworten zu meinen Beiträgen bis zum nächsten Blogbeitrag zu warten….

    Wenn wir hier tatsächlich ” social blogging ” praktizieren würden, wäre diese ” Änderung ” vielleicht nicht durchgeführt worden :-) :-) :-)

    Jetzt muß ich mir die Antworten immer wieder zusammenpuzzeln:-) :-)

    Aber wenn man an einem schneereichen Tag in der Pfalz soviel Zeit hat :-) :-) :-)

  54. Friedrich Bolle Januar 31, 2010 16:43

    @Mac

    “Kannst Du Dir endlich mal angewöhnen, wenn Du einen Kommentar schriebst, dann schreibe Ihn Bitte, wie die anderen User auch.
    Mach einen neuen Kommentar.”

    Und nicht im Kommentarbetrag einen @ Kommentar.

    Warum eigentlich nicht???

    Haben Sie eigentlich einmal die anderen Teilnehmer gefragt, die ein bißchen aktiver als Sie sind???

    Aber wie ich Ihrem Blog entnehme, blogen Sie schon soooooooooooooooooooo lange…

    Nichts für ungut, aber es wäre besser gewesen auch einmal die übrigen Teilnehmer zu fragen, ob Sie Ihre ” Lösung ” auch soooooooooo gut finden :-) :-) :-)

  55. Dirk Würtz Januar 31, 2010 16:51

    @Fiedrich Bolle

    Tja, ich wollt e es eigentlich nur übersichtlicher machen und habe danach fetgestellt, dass das Änderungsdatum dann heute war… Echter Horror. ich werde das aber noch ändern, dann passt es wieder…

  56. Friedrich Bolle Januar 31, 2010 17:32

    @Dirk Würtz

    Sparen Sie sich doch die Arbeit ………Dieser blog Beitrag rangiert doch heute schon auf Rang 3
    Er ist doch auch vergänglich wie die letzte Flasche Château Pétrus :-)

    Ganz nebenbei (und ein wenig Gift und Galle zu verbreiten :-) Vielleicht sollten die Kreuznacher Blogger auch einmal ihre eigene Webseite ein wenig überarbeiten. Die icons auf der linken Seite verdecken teilweise die Texte :-) :-)

    Aber es besteht ja noch Hoffnung bei soooooooooooooooo langer Blogger Erfahrung. :-) :-) :-)

    http://www.kreuznach-blog.de/aboutus/

    Wie war das mit dem Glashaus??

    Herzliche Grüße in die verschneite Pfalz aus Westsibirien

  57. Friedrich Bolle Januar 31, 2010 17:37

    Ganz nebenbei (und ein wenig Gift und Galle zu verbreiten :-) Vielleicht sollten die Kreuznacher Blogger auch einmal ihre eigene Webseite ein wenig überarbeiten. Die icons auf der linken Seite verdecken teilweise die Texte :-) :-)

    Aber es besteht ja noch Hoffnung bei soooooooooooooooo langer Blogger Erfahrung. :-) :-) :-)

    http://www.kreuznach-blog.de/aboutus/

    Wie war das mit dem Glashaus??

    mea culpa, es lang an meinem screen :-)

    bitte einfach löschen

  58. [...] PS: Beson­ders über den Artikel von der Zeit wurde beim Dirk Würtz viel disku­tiert [...]

comments

Please be polite and on topic. Your e-mail will never be published.