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	<title>Kommentare zu: Die Kunst des Weinmachens&#8230;</title>
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	<description>Alles über Wein und den Rest der Welt...</description>
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		<title>Von: Weinpreis(e) vs. Schmerzgrenze(n) &#124; WeinSpion &#124; Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/09/01/die-kunst-des-weinmachens/comment-page-1/#comment-1784</link>
		<dc:creator>Weinpreis(e) vs. Schmerzgrenze(n) &#124; WeinSpion &#124; Das Leben ist zu kurz für schlechten Wein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 16:46:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] knallt und gibt keinen Schädel!&#8221; Ein wenig fühle ich mich hier an das Statement von Dirk Würtz erinnert, die die wahre Kunst des Weinmachenn im Keller sucht und eben daher im Glas findet. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] knallt und gibt keinen Schädel!&#8221; Ein wenig fühle ich mich hier an das Statement von Dirk Würtz erinnert, die die wahre Kunst des Weinmachenn im Keller sucht und eben daher im Glas findet. [...]</p>
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		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/09/01/die-kunst-des-weinmachens/comment-page-1/#comment-1557</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 12:12:10 +0000</pubDate>
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		<description>PS: ob es den nach Ihrer Definition klassischen Mischsatz hier im Süden wirklich noch gibt, wage ich fast zu bezweifeln, wenn ich sehe, zu welch unterschiedlichen Zeiten die einzelnen Rebsorten (man nehme nur Cinsault, Syrah  und Mourvèdre als Extreme) reifen - abgesehen davon, dass der alte Mischsatz ja auch oft von traditionell gemischt bestockten Rebflächen kam, die man halt einfach gemeinsam aberntete und die es wohl heutzutage kaum noch gibt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PS: ob es den nach Ihrer Definition klassischen Mischsatz hier im Süden wirklich noch gibt, wage ich fast zu bezweifeln, wenn ich sehe, zu welch unterschiedlichen Zeiten die einzelnen Rebsorten (man nehme nur Cinsault, Syrah  und Mourvèdre als Extreme) reifen &#8211; abgesehen davon, dass der alte Mischsatz ja auch oft von traditionell gemischt bestockten Rebflächen kam, die man halt einfach gemeinsam aberntete und die es wohl heutzutage kaum noch gibt&#8230;</p>
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		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/09/01/die-kunst-des-weinmachens/comment-page-1/#comment-1556</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 12:07:56 +0000</pubDate>
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		<description>Pardon Pivu, das war mir so nicht ganz klar, wie sagt man denn dann auf Deutsch zu einer Cuvée nach Ihrer Definition - Verschnitt? Klingt irgendwie nicht ganz so wertneutral...aber vielleicht habe ich nach 30 Jahren in Frankreich auch nicht mehr ganz das richtige Sprachgefühl:-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pardon Pivu, das war mir so nicht ganz klar, wie sagt man denn dann auf Deutsch zu einer Cuvée nach Ihrer Definition &#8211; Verschnitt? Klingt irgendwie nicht ganz so wertneutral&#8230;aber vielleicht habe ich nach 30 Jahren in Frankreich auch nicht mehr ganz das richtige Sprachgefühl:-).</p>
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		<title>Von: pivu</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/09/01/die-kunst-des-weinmachens/comment-page-1/#comment-1554</link>
		<dc:creator>pivu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:08:21 +0000</pubDate>
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		<description>Bitte verwechselt nicht &quot;Mischsatz&quot; und Cuvée&quot;. Mischsatz wird gemeinsam gepresst, meist wachsen unterschiedlichste Rebsorten gemeinsam in einem Weingarten (wie in Ch9dP, wie in Wien) und werden gemeinsam gelesen, bei der Cuvée werden unterschiedliche Partien (Rebsorten, Lagen, Fässer, etc.) nachträglich verschnitten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte verwechselt nicht &#8220;Mischsatz&#8221; und Cuvée&#8221;. Mischsatz wird gemeinsam gepresst, meist wachsen unterschiedlichste Rebsorten gemeinsam in einem Weingarten (wie in Ch9dP, wie in Wien) und werden gemeinsam gelesen, bei der Cuvée werden unterschiedliche Partien (Rebsorten, Lagen, Fässer, etc.) nachträglich verschnitten.</p>
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		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/09/01/die-kunst-des-weinmachens/comment-page-1/#comment-1551</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:46:14 +0000</pubDate>
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		<description>Da sieht man mal, wie stark unterschiedliche Traditionen auf die Akzeptanz eines Begriffes einwirken. Bei uns ( in Frankreich), gibt es ja viele Gegenden, in denen Weine aus verschiedenen Rebsorten assembliert werden, als als Mischsatz auf die Flasche kommen - es müssen ja nicht gleich 13 verschiedene Sorten sein, wie an der unteren Rhône:-)... von daher ist die Cuvée eher die Regel als die Ausnahme und ermöglicht es dem Winzer natürlich, bei gleicher Traubenqualität und gleichem Ausbau im Keller, einen Jahrgang in diesem Schritt individuell zu gestalten - was ja auch von vielen genutzt wird. Unser &quot;Mischsatz&quot; aus 5 Traubensorten ist jedes Jahr etwas anders, da die Anteile durchaus verschieden verteilt sein können.

Auch bei den sortenreinen Weinen (hier Pinot und Mourvèdre), spielt das Assemblieren bei größeren Megngen eine entscheidende Rolle. Jedes Barrique entwickelt sich ja schon etwas anders, vor allem, wenn man ohne chemische Gleichmacher bei der Weinbereitung arbeitet. Bei mir sind die Mengen zu klein, um damit groß zu experimentieren, aber ich meine verstanden zu haben, dass z.B. selbst bei so berühmten sortenreinen Gütern wie der Romanée Conti durchaus nicht alle Barriques in einem Tank zusammengerührt werden, um dann abgefüllt zu werden, (die Rede war von ursprünglich mal maximal 5 Barriques für eine Abfüllung), es gibt also anschließend eigentlich pro Jahrgang auch nicht &quot;den&quot; Wein, sondern sicher unterschiedliche Chargen - aber wer hat davon schon genug im Keller, um das objektiv vergleichen zu können....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da sieht man mal, wie stark unterschiedliche Traditionen auf die Akzeptanz eines Begriffes einwirken. Bei uns ( in Frankreich), gibt es ja viele Gegenden, in denen Weine aus verschiedenen Rebsorten assembliert werden, als als Mischsatz auf die Flasche kommen &#8211; es müssen ja nicht gleich 13 verschiedene Sorten sein, wie an der unteren Rhône:-)&#8230; von daher ist die Cuvée eher die Regel als die Ausnahme und ermöglicht es dem Winzer natürlich, bei gleicher Traubenqualität und gleichem Ausbau im Keller, einen Jahrgang in diesem Schritt individuell zu gestalten &#8211; was ja auch von vielen genutzt wird. Unser &#8220;Mischsatz&#8221; aus 5 Traubensorten ist jedes Jahr etwas anders, da die Anteile durchaus verschieden verteilt sein können.</p>
<p>Auch bei den sortenreinen Weinen (hier Pinot und Mourvèdre), spielt das Assemblieren bei größeren Megngen eine entscheidende Rolle. Jedes Barrique entwickelt sich ja schon etwas anders, vor allem, wenn man ohne chemische Gleichmacher bei der Weinbereitung arbeitet. Bei mir sind die Mengen zu klein, um damit groß zu experimentieren, aber ich meine verstanden zu haben, dass z.B. selbst bei so berühmten sortenreinen Gütern wie der Romanée Conti durchaus nicht alle Barriques in einem Tank zusammengerührt werden, um dann abgefüllt zu werden, (die Rede war von ursprünglich mal maximal 5 Barriques für eine Abfüllung), es gibt also anschließend eigentlich pro Jahrgang auch nicht &#8220;den&#8221; Wein, sondern sicher unterschiedliche Chargen &#8211; aber wer hat davon schon genug im Keller, um das objektiv vergleichen zu können&#8230;.</p>
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		<title>Von: Praktikant</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/09/01/die-kunst-des-weinmachens/comment-page-1/#comment-1508</link>
		<dc:creator>Praktikant</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 13:02:30 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich wollte ich mich ja mal separat wieder melden ... vielleicht erinnerst Du Dich an einen kleinen Praktikanten, der 2000/2001 beim Weil 14 Monate Erfahrung gesammelt hat. Aber bei der Diskussionsgrundlage, die Du uns hier um die Ohren haust, kann ich nicht anders, als mich jetzt schon zu melden. ;)

Ich stimme Dir durchaus zu, dass das &quot;Cuvéetieren&quot; in Deutschland - und vor allem im Deutschen Weingesetz - zu arg verteufelt wird. Und dass mit der &quot;Kunst des Verschneidens&quot; wunderschöne Weine produziert werden.

Aber hinter Deinen Worten, &quot;Eine Weintraube ist ein Rohstoff, quasi ein Grundprodukt. Idealerweise ist dieser Rohstoff ordentlich hergestellt, nicht verseucht und gesund. Entweder handwerklich einwandfrei, oder industriell irgendwie akzeptabel hergestellt.&quot;, steht der Anspruch, im Keller mit optimalem Lesegut zu arbeiten. Damit bescheinigst Du der Arbeit im Weinberg entgegen Deiner eigenen Aussage aber wieder einen sehr wichtigen Teil der Weinerzeugung ... will heißen, meiner Meinung nach widersprichst Du Dir in Deinem Beitrag: Die Kunst des Verschneidens ist wichtiger als die Arbeit im Weinberg, aber erwartet benötigt optimales Lesegut.

Mit dieser - zugegeben Dir ein wenig in den Mund gelegten - Meinung sprichst Du mir aus der Seele. Im Idealfalle sieht die Weinerzeugung doch so aus, dass ein optimales Lesegut zu qualitativ optimalen Einzelgebinden verarbeitet wird, um dann abschließend optimal &quot;cuvéetisiert&quot; wird. Wenn bei einem dieser drei Schritte Mist gebaut wird, beeinträchtigt das die Qualität des Endprodukts - und keiner der drei Teilproduzenten wird die Fehler des anderen vollständig auffangen und retten können.

Daher maße ich mir nicht an, zu entscheiden, welcher der drei Schritte wichtiger ist. Aber ich stimme Dir zu, dass man in Deutschland vielleicht mehr über den dritten Schritt nachdenken sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich mich ja mal separat wieder melden &#8230; vielleicht erinnerst Du Dich an einen kleinen Praktikanten, der 2000/2001 beim Weil 14 Monate Erfahrung gesammelt hat. Aber bei der Diskussionsgrundlage, die Du uns hier um die Ohren haust, kann ich nicht anders, als mich jetzt schon zu melden. <img src='http://wuertz-wein.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich stimme Dir durchaus zu, dass das &#8220;Cuvéetieren&#8221; in Deutschland &#8211; und vor allem im Deutschen Weingesetz &#8211; zu arg verteufelt wird. Und dass mit der &#8220;Kunst des Verschneidens&#8221; wunderschöne Weine produziert werden.</p>
<p>Aber hinter Deinen Worten, &#8220;Eine Weintraube ist ein Rohstoff, quasi ein Grundprodukt. Idealerweise ist dieser Rohstoff ordentlich hergestellt, nicht verseucht und gesund. Entweder handwerklich einwandfrei, oder industriell irgendwie akzeptabel hergestellt.&#8221;, steht der Anspruch, im Keller mit optimalem Lesegut zu arbeiten. Damit bescheinigst Du der Arbeit im Weinberg entgegen Deiner eigenen Aussage aber wieder einen sehr wichtigen Teil der Weinerzeugung &#8230; will heißen, meiner Meinung nach widersprichst Du Dir in Deinem Beitrag: Die Kunst des Verschneidens ist wichtiger als die Arbeit im Weinberg, aber erwartet benötigt optimales Lesegut.</p>
<p>Mit dieser &#8211; zugegeben Dir ein wenig in den Mund gelegten &#8211; Meinung sprichst Du mir aus der Seele. Im Idealfalle sieht die Weinerzeugung doch so aus, dass ein optimales Lesegut zu qualitativ optimalen Einzelgebinden verarbeitet wird, um dann abschließend optimal &#8220;cuvéetisiert&#8221; wird. Wenn bei einem dieser drei Schritte Mist gebaut wird, beeinträchtigt das die Qualität des Endprodukts &#8211; und keiner der drei Teilproduzenten wird die Fehler des anderen vollständig auffangen und retten können.</p>
<p>Daher maße ich mir nicht an, zu entscheiden, welcher der drei Schritte wichtiger ist. Aber ich stimme Dir zu, dass man in Deutschland vielleicht mehr über den dritten Schritt nachdenken sollte.</p>
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	<item>
		<title>Von: cj</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/09/01/die-kunst-des-weinmachens/comment-page-1/#comment-1499</link>
		<dc:creator>cj</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 07:45:53 +0000</pubDate>
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		<description>Na also - endlich mal ein interessanter Artikel ...hat lange gedauert !!
Vielleicht sollte noch erwähnt werden, dass &quot;Cuvéetieren&quot; nichts anderes ist wie zwei &quot;Gebinde&quot; ( ob Fass oder Tank ) zusammenzubringen. Das als &quot;Zusammenschütten&quot; zu bezeichnen ist ein guter Beleg dafür, dass wir Deutschen in einer solchen Bezeichnung immer(!)etwas negatives suchen. Daher auch die Vorsilbe &quot;Ver-&quot; im Verschnitt !! Aber Spaß beiseite : Dieser Verschnitt ist absolut notwendig, da Gebinde nicht selten nur 1200 Liter (Stück-Faß) oder weniger beinhalten. ( Wie machen das bloß die Bordelaiser mit 100+ Barriques pro Weingut ??? ;-)) ) Und davon einmal abgesehen... Nicht wenige deutsche Winzer haben irgendwo noch ein paar Stöcke Gewürztraminer stehen um die gelegentlich hohe Säure im deutschen Riesling &quot;abzupuffern&quot;. Denn .... es ist noch garnicht so lange her, dass wir in Deutschland die &quot;Klimaerwärmung&quot; herbeigesehnt haben.
Man kann natürlich auch mit Doppel-Salz Entsäuerung &quot;chemisch&quot; arbeiten ... fragt sich nur, was der Verbraucher lieber sehen würde. ;-)))
Aus ähnlichem Grund gab es früher die Verbindung vieler Mosel- und Pfalzwein-Produzenten. Oder in Bordeaux und Burgund die &quot;Hermitagisierung&quot; .... zu lesen in &quot;Der Weinbetrug&quot; Christopher Fielden - wer´s noch findet !! 
Fazit : Mehr solche Themen und der interessierte Konsument hat auch was davon oder &quot;Mehr Sache, weniger Kunst&quot; - ansonsten viel Spaß mit &quot;Ashley&quot; denn ..... Sekt sells !!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na also &#8211; endlich mal ein interessanter Artikel &#8230;hat lange gedauert !!<br />
Vielleicht sollte noch erwähnt werden, dass &#8220;Cuvéetieren&#8221; nichts anderes ist wie zwei &#8220;Gebinde&#8221; ( ob Fass oder Tank ) zusammenzubringen. Das als &#8220;Zusammenschütten&#8221; zu bezeichnen ist ein guter Beleg dafür, dass wir Deutschen in einer solchen Bezeichnung immer(!)etwas negatives suchen. Daher auch die Vorsilbe &#8220;Ver-&#8221; im Verschnitt !! Aber Spaß beiseite : Dieser Verschnitt ist absolut notwendig, da Gebinde nicht selten nur 1200 Liter (Stück-Faß) oder weniger beinhalten. ( Wie machen das bloß die Bordelaiser mit 100+ Barriques pro Weingut ??? <img src='http://wuertz-wein.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) ) Und davon einmal abgesehen&#8230; Nicht wenige deutsche Winzer haben irgendwo noch ein paar Stöcke Gewürztraminer stehen um die gelegentlich hohe Säure im deutschen Riesling &#8220;abzupuffern&#8221;. Denn &#8230;. es ist noch garnicht so lange her, dass wir in Deutschland die &#8220;Klimaerwärmung&#8221; herbeigesehnt haben.<br />
Man kann natürlich auch mit Doppel-Salz Entsäuerung &#8220;chemisch&#8221; arbeiten &#8230; fragt sich nur, was der Verbraucher lieber sehen würde. <img src='http://wuertz-wein.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ))<br />
Aus ähnlichem Grund gab es früher die Verbindung vieler Mosel- und Pfalzwein-Produzenten. Oder in Bordeaux und Burgund die &#8220;Hermitagisierung&#8221; &#8230;. zu lesen in &#8220;Der Weinbetrug&#8221; Christopher Fielden &#8211; wer´s noch findet !!<br />
Fazit : Mehr solche Themen und der interessierte Konsument hat auch was davon oder &#8220;Mehr Sache, weniger Kunst&#8221; &#8211; ansonsten viel Spaß mit &#8220;Ashley&#8221; denn &#8230;.. Sekt sells !!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: drsarkozy</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/09/01/die-kunst-des-weinmachens/comment-page-1/#comment-1497</link>
		<dc:creator>drsarkozy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 06:12:29 +0000</pubDate>
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		<description>Vergesst hier nicht: Kunst kommt von Können. Wenn es von Wollen käme, würde es Wunst heißen. 
In diesem Sinne
à votre santé
drsarkozy</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vergesst hier nicht: Kunst kommt von Können. Wenn es von Wollen käme, würde es Wunst heißen.<br />
In diesem Sinne<br />
à votre santé<br />
drsarkozy</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jochen</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/09/01/die-kunst-des-weinmachens/comment-page-1/#comment-1493</link>
		<dc:creator>jochen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 18:15:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke auch, dass es sehr auf die Qualität der Trauben ankommt! Weil kaputt machen kann man die Qualität immer nur aufbauen mit Trauben die nichts sind wird fast unmöglich. Allerdings ist auch bei der Frage, welche Bedeutetung das Verschneiden hat zu sagen: eine große - genauso wie der ganze Rest! Alle Arbeitsschritte gilt es kontinuierlich zu optimieren. Nur auf das glückliche Händchen beim verschneiden zu hoffen bringt nichts!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, dass es sehr auf die Qualität der Trauben ankommt! Weil kaputt machen kann man die Qualität immer nur aufbauen mit Trauben die nichts sind wird fast unmöglich. Allerdings ist auch bei der Frage, welche Bedeutetung das Verschneiden hat zu sagen: eine große &#8211; genauso wie der ganze Rest! Alle Arbeitsschritte gilt es kontinuierlich zu optimieren. Nur auf das glückliche Händchen beim verschneiden zu hoffen bringt nichts!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Twitter Trackbacks for Die Kunst des Weinmachens… « Würtz-Wein [wuertz-wein.de] on Topsy.com</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/09/01/die-kunst-des-weinmachens/comment-page-1/#comment-1492</link>
		<dc:creator>Twitter Trackbacks for Die Kunst des Weinmachens… « Würtz-Wein [wuertz-wein.de] on Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:16:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=1126#comment-1492</guid>
		<description>[...] Die Kunst des Weinmachens… « Würtz-Wein  wuertz-wein.de/wordpress/2009/09/01/die-kunst-des-weinmachens &#8211; view page &#8211; cached  #Würtz-Wein » Die Kunst des Weinmachens… Kommentar Feed Würtz-Wein Hinter den Kulissen der Lindenstraße Meldung des Tages &#8212; From the page [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Kunst des Weinmachens… « Würtz-Wein  wuertz-wein.de/wordpress/2009/09/01/die-kunst-des-weinmachens &ndash; view page &ndash; cached  #Würtz-Wein » Die Kunst des Weinmachens… Kommentar Feed Würtz-Wein Hinter den Kulissen der Lindenstraße Meldung des Tages &mdash; From the page [...]</p>
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