Gestern wurde in Hamburg ein neues Projekt vorgestellt, TVino. Mastersommelier Hendrik Thoma ist der Kopf dieses Projektes. In Zusammenarbeit mit Euopas größtem Weinversender HAWESKO ist hier eine hochprofessionelle Weinplattform entstanden. Wie aus dem Namen schon zu folgern ist, handelt es sich um ein Videoportal. Thoma stellt zweimal wöchentlich Weine vor, bespricht sie und bewertet sie. Logischerweise sind diese Weine dann auch direkt käuflich erwerbar. Inspiriert ist das Projekt von Gary Vaynerchuck. Wer aber glaubt, da kommt einfach nur eine deutsche Kopie, der täuscht sich.
Ich hatte die Freude, gestern gemeinsam mit Hendrik Thoma in einer kleinen launigen Gesprächsrunde dieses Projekt der Presse vorzustellen. Ich nehme mal an, darüber gibt es demnächst dann auch ein Filmchen. Offiziell geht die Seite am 21. Juli an den Start. Zu finden ist sie dann unter www.tvino.de. Ich bin sehr gespannt was da so alles kommen wird.
Was heißt da “in Zusammenarbeit”? Eigner der Domain und damit Medieneigner ist Hawesko, die Medienarbeit macht die Haus-PR-Agentur von Hawesko, sämtliche Verantwortlichen sitzen bei Hawesko. Von einer “Zusammenarbeit” mit Hawesko zu faseln ist da reiner Etikettenschwindel.
scheint ein aktueller trend zu sein, diese vermischung von journalismus und werbung…
@ Eckhard Supp: Ihr Kommentar ist sowas von ueberfluessig ! Und eigentlich interessiert es auch niemanden, vielleicht bis auf ihren Freund M.S. (nicht mit Master Sommelier verwechseln, so smart ist er nicht !). Starke, gute Menschen die was drauf haben erreichen gemeinsam etwas qualitativer und einfacher.Das ist doch mal klar oder ? Hendrik Thoma, ist meiner Meinung nach ein Unikum und Profi in seinem Gebiet. Hawesko ist seit langer Zeit sehr erfolgreich, was man dem veroeffentlichem Geschaeftsbericht entnehmen kann. Alleine erreicht man selten viel, was man ja bei ihnen und M.S. sehen kann. ( Vielleicht tun sie beide sich mal zusammen, und zeigen Deutschland wie man es macht ?!). Wer kritisiert sollte einstecken, und es vor allen Dingen erst einmal besser machen.
Wenn sie gestern da gewesen waeren haetten sie mitbekommen das Hendrik Thoma die Oberherrschaft hat, was Weine angeht. Wo ist nun ihr Problem ?
@Stephanie, oder soll ich besser sagen liebe Frau Doering, denn Sie sind doch die Urheberin dieses Kommentars, oder?
Unser Problem ist kein Problem. Wir networken mit einer ganzen Reihe von Kollegen seit geraumer Zeit sehr erfolgreich im Web2.0. Die Zugriffszahlen liegen hoch. Man könnte auch sagen nach page impressions ist es das derzeit erfolgreichste Wein-Network im deutschsprachigen Web. Das muss das tvino-Projekt erstmal nachmachen. Mit dummen Geschwätz und grosser Klappe wie Sie es derzeit versuchen wird es nicht gehen.
Sie allein sind es, die ein Problem hat. Ihre Kompetenz was die Materie Wein im web 2.0 angeht, bewegt sich ganz offenbar auf einem derartig niedrigen Level, dass es kaum noch messbar ist. Im Gegensatz zu uns kommentieren und twittern Sie in halber Anonymität. Outen sie sich doch als das, was Sie sind: die Junior Executiv Managerin von Hawesko für das tvino.de Projekt (oder?). Dieses verdeckte operieren in Kommentarspalten allein ist schon ziemlich unanständig und hat das, was man ein G´schmäckle nennt. Sie sagen sehr richtig „Starke, gute Menschen die was drauf haben erreichen gemeinsam etwas qualitativer und einfacher.“ Genau das machen wir. Ob es jemand gibt, der Sie in seinem Sandkasten als Spielgefährtin aufnimmt, wage ich nach diesem Auftritt zu bezweifeln.
Was die Geschäftsberichte von Hawesko angeht, habe ich die schon publiziert und kommentiert als sie noch weit davon entfernt waren einen Job bei diesem Unternehmen zu bekommen. Die Firma und Ihre Inhaber sind mir persönlich vertraut bis zurück in eine Zeit, als Sie noch in den sprichwörtlichen Windeln lagen.
Ich schätze Hendrik Thoma bei aller Kritik sehr als Weinfachmann. Wenn Sie sich mal näher mit seiner vita beschäftigen würden, wüssten Sie wie sehr ich ihn in seinen Anfangsjahren (als er es noch nötig hatte) gefördert habe. Die Behauptung, dass er die Oberherrschaft in Sachen Wein hat, wäre ihm selbst wahrscheinlich ziemlich peinlich und ist ganz allein Ihr paranoides Wunschdenken. Er ist nichts anderes als einer von mehreren Mitbewerbern, die auf einem umkämpften Markt ihre Nische suchen.
Das Wort “Oberherrschaft” im Beitrag der lieber anonym schreibenden Hawesko-Vertreterin war wohl anders gemeint, als Mario Scheuermann es verstanden hat:
Ich verstehe die Aussage so: Hendrik Thoma hat die Oberherrschaft bei der Auswahl und Bewertung der Weine. Das schreibt ihm Hawesko nicht vor.
Soweit mein Vermittlungsversuch.
Wer diese Hawesko-Aussage allerdings ernst nimmt, tanzt wohl auch noch regelmäßig seinen Namen.
Morgen
Ich fand den Kommentar nicht überflüssig und alles andere ist ja naiv, ich würde mich auch hüten über meinen Brötchengeber öffentlich ein negatives Bild abzugeben dann läuft es halt auf, der eine ist Okay und die nächsten 10 sind herausragende Schnäppchen oder so…
grüße
Thomas
@Weinkaiser
Das kann man natürlich auch so interpretieren. Bleibt aber auch dann wettbewerbsrechtlich problematisch. Wäre Hendrik Thoma der Medieninhaber und Hawesko nur einer seiner Sponsoren – wenn auch der grösste – wäre die rechtliche Situation eine andere und Thoma hätte weitgehend die Freiheit die er braucht um unanfechtbare, kritische Sendungen zu machen.
Schon komisch, was es für Reaktionen auslösen kann (@stephanie), wenn man darauf hinweist, wer hinter einem neuen Internet-Auftritt steckt. Und zu @karl-heinz: Ich weiß nicht mal, ob man in diesem (!!!) Fall – allgemein ist dieser Trend tatsächlich festzustellen – von einer Vermischung Journalismus-Werbung sprechen kann. Jedenfalls die Seite des Journalismus sehe ich nicht: Weder ist Hawesko ein Verlag, noch ist der Sommelier Hendrik Thoma, den ich in dieser Funkton übrigens überaus schätze, ein Journalist. Bleibt nur die zweite Seite, die Werbung.
[...] zweite Projekt ist tvino. Hinter tvino steht Hawesko, somit ist das Projekt umstritten, was zu erwarten war. Vor der Kamera steht hier Hendrik Thoma. Hawesko hatte im deutschen Fernsehen [...]
Auch hier wie bei the drinktank ein paar Worte aus dem TVINO Team: Dass TVINO so polarisiert, zeigt, dass sich die Wein-Web-Szene in ihrer jetzigen Form über jegliche Bereicherung, Mut und neue Ideen wie tvino.de freuen kann.
Mitarbeiter von Projekten, die ihr Herzblut, durchgearbeitete Nächte und viel Schweiß für eine Realisierung gegeben haben, lassen sich leicht zu emotionalen Kommentaren hinreißen.
Also, konstruktive Kritik auf und zu tvino.de ist willkommen. Am besten ab dem 21. Juli 2009 tvino.de besuchen und sich selbst eine Meinung bilden.
Mehr gibt es dazu im Moment aus unserer Sicht nicht zu sagen.
Guten Tag zusammen!
Als Außenstehendem drängt sich mir der Eindruck auf (und das wurde mir in Gesprächen mit verschiedenen Weinbloggern bestätigt), dass Teile der deutschen Weinszene in einem riesengroßen Zickenstadel zu Hause sind.
Ich hoffe sehr, dass uns das bei Bar und Spirituose erspart bleibt. Denn auch da gibt es zunehmend mehr Geld zu verdienen, weil sich die Branche professionalisiert. Und darum geht es doch in der Regel: Neid-Debatten. Dieses ständige “Wer hats erfunden!?” ist hochgradig peinlich. Ohne mich mit den Details von Tvino vertraut gemacht zu haben, wünsche ich Hendrik Thoma (der für unser Magazin als Weinautor tätig ist) und Hawesko viel Erfolg! Schlicht und einfach, weil ich Hendriks Qualitätssinn vertraue und so ein Format bisher gefehlt hat.
Ja, es ist tatsächlich auch in Deutschland erlaubt zu arbeiten und Geld zu verdienen. Wie gut man dabei aussieht oder aussehen will, liegt im eigenen Ermessen. Wie gut oder schlecht Tvino gemacht wird, werden wir doch erst sehen und beurteilen können, wenn ein paar Folgen gelaufen sind.
Und das Angenehme an Hendrik ist, dass man mit ihm offen Kritik austauschen kann, ohne in persönliche Befindlichkeiten abzudriften. Denn: Fehler machen wir alle.
Prosit!
HA.
Wow … Glückwunsch Hendrik und Stephanie …Supercool.
Wenn ich mir ein Kommentar aus der Welt der Barkeeper erlauben darf. Es ist immer wieder beeindruckend wie schnell in der WEIN 2.0 großer Disput über kleine Dinge entsteht. Das Bar 2.0 Gemeinde ist in der regel sehr freundlich miteinander, die Wein 2.0 Welt scheint sich immer messen und kritisieren zu müssen.
Dabei könnte man sich doch den wirklich wichtigen Dingen des TVINO TV widmen … den TIM UND STRUPPI Figuren … Großartiges Tool diese wandern zu lassen. Ich werde TVINO TV Analysieren und hinter die geheime Botschaft der Tim & Struppi Nummer kommen …
Weiter So und Gruß an alle
Jörg Meyer
Lieber Herr Richter,
danke für die wohltuend ruhigen Worte. Aber ein wenig dürfen Sie (Plural, als Hawesko-Team) sich ruhig für die Aufregung mitverantwortlich fühlen, und zwar aus drei Gründen:
1.) Ist es bestimmt kein guter Stil, wenn eine Ihrer Mitarbeiterinnen sich anonym darüber aufregt, dass man sachlich und ruhig darauf hinweist, dass dies ein Internet-Auftritt von Hawesko ist (s. o., der Vorwurf im ersten Kommentar ging ja nicht an die Adresse von Hawesko, sondern von Würtz).
2.) Ist es bestimmt nicht korrekt, wenn der Eindruck erweckt (oder es zumindest wohlwollend hingenommen wird, wenn er enstanden ist), es handele sich bei tvino um ein journalistisches Projekt. Auch wenn dies in der Web 2.0-Gemeinde leider nicht mehr die Regel zu sein scheint: Ich kenne den Unterschied zwischen Werbung und Journalismus, so wie ihn das deutsche Gesetz, die Gerichte und der Deutsche Presserat definieren, noch sehr gut.
3.) Ist es wohl auch nicht ganz korrekt, wenn Sie das Konzept eines Video-Blogs als großartige Innovation feiern: die Sommeliere Marlene Duffy und der Winzer Dirk Würtz waren in Deutschland schon vor Ihnen so schlau, und gerade Sie wissen das ja sehr gut, da Sie zumindest bei einem Bloggertreff Marlene Duffy selbst kennengelernt haben.
Eine “Neid”diskussion wie in einigen Kommentaren vermutet, sehe ich auch nicht, allenfalls ein wenig Ärger und das Gefühl von Ohnmacht bei Journalisten, die ohne große Mittel seit Jahren versuchen, gute und saubere Arbeit abzuliefern, und die miterleben müssen, wie eine potente Weinhandelsfirma mit (vergleichsweise) gigantischen Budgets und abgekupferten Ideen (Vaynerchuk, Duffy, Würtz) jetzt Werbung für ihre Weine zu machen versucht.
@Supp
Ich finde es auch sehr angenehm, dass das Ganze ruhiger und sachlicher wird. Ich muss zugeben, ich habe in Ihrem ersten Kommentar den Vorwurf an mich klassisch überlesen. Dazu dann jetzt ein kleine Anmerkung meinerseits: Für mich ganz persönlich ist bei TVino nie der Eindruck entstanden, es handele sich um ein Projekt, dass eine journalistische Komponente hat. Ich habe das von Anfang an als “kommerzielles” Projekt wahrgenommen. Deswegen war ich auch nicht sensibel für die Konstelation HT und HAWESKO. Diese, seit gestern diskutierte, wettbewerbsrechtliche Komponente wäre mir gar nicht aufgefallen, hätten Sie und MS das gestern nicht getwittert.
Mir persönlich gefällt diese Projekt, deswegen, und wegen meiner grenzenlosen Neugier, habe ich auch gerne in HH an der Präsentation teilgenommen. Ob das alles jetzt wirklich neu und innovativ ist, darüber könnte man sicherlich diskutieren. Ich finde es zunächst einmal gut, dass Hendrik Thoma so eine Sache macht. Und dass das Ganze von HAWESKO begleitet, gesponsort, oder was auch immer wird gefällt mir auch. Wen so eine Riesenfirma sich auf ein derartig schwer kalkulierbares Projekt einläßt, finde ich das sympathisch.
P.S.: Ich verkaufe keinen Wein an HAWESKO
Wunderbar, dann sind wir uns doch einig: Hawesko macht mit einer guten Idee (innovativ oder nicht ist völlig egal) Werbung. Und gibt dafür Geld aus. Banal, Quadratisch, Gut!
Mein Tipp: Verkaufen Sie ruhig etwas Wein an Hawesko, ist ja nicht die schlechteste Firma!
Hallo zusammen,
natürlich ist TVino kein journalistisches Projekt. Hat das jemals irgendwer behauptet? Hendrik Thoma ist kein Journalist und HAWESKO ist ein Weinhändler. Gut, OK, die Präsentation wurde im Stil eines Interviews geführt. Und HAWESKO hat eine PR-Agentur und die machen so genannte Medienarbeit. Und ja, TVino wird in den Medien, die sich mit Wein und Gastronomie beschäftigen ein Thema sein. Und ja, TVino ist in Zeiten, in denen die gemeine Betriebswirtschaft sich gerade ad absurdum führt, funktionaler als eine TV-Reportage über Wein weil günstiger zu produzieren und flexibel. Und während Verlage und Sender noch über nicht mehr vorhandene Anzeigenbudgets zaudern (die sie ja letztlich finanzieren), setzen ein kompetenter Weinkener und die Industrie auf den direkten Weg, um ihre Ziele zu verwirklichen. Der eine will Wein verkaufen, der andere möchte darüber sprechen. Regt sich irgendjeand darüber auf, dass Gerd Rindchen unter zwei Pseudonymen für das Hamburger Abendblatt und die Welt Hamburg Restaurantkritiken schreibt, in denen natürlich auch die Betriebe vorkommen, die er beliefert oder beliefern möchte? Hendrik Thoma ist mutig genug eine streitbare Idee umzusetzen. Wichtig ist, was dabei herauskommt. Es wird sich zeigen, welche Weine wie vorgestellt, bewertet und kommentiert werden. Und dann können wir ab dem 21. Juli darüber diskutieren wer sich von wem vor wessen Karren spannen lässt.
@Anneli Dierks
“Hat das jemals irgendwer behauptet?” – Warum dann regt sich eine Hawesko-Mitarbeiterin so auf (hier und auf drinktank), wenn jemand Ross und Reiter einfach und banal benennt?
Ich habe in den letzten Tagen viele Kommentare gelesen, deren Autoren offensichtlich nicht (!) bewusst war, dass es sich hier nicht um Journalismus, sondern um Werbung von Hawesko handelte. Da muss es doch legitim sein, diese Tatsache einmal klar zu benennen?
Zu Gerd Rindchen kann ich nur sagen, was ich seit fast 20 Jahren zu Armin Diel gesagt habe. Obwohl der Anlass/Vorwand für dessen (erzwungenen) Rücktritt beim Gault Millau letztlich traurig und für mich sogar empörend war – Diel ist aber letztlich ein Opfer genau dieser Problematik geworden.
Hallo zusammen,
ich persönlich finde das Thema spannend und freue mich auf die ersten Sendungen, um mir ein persönliches Bild der abgelieferten Qualität zu machen. Wenn es jemand in D schaffen sollte, ein solches Format zum Erfolg zu bringen, dann Hendrik T., den ich by the way als kompetenten Weinkenner sehr schätze!
Die Einwände von E. Supp und M. Scheuermann sind absolut berechtigt und verständlich…und der herangezogene Vergleich zum aktuellen Geschehen im GM nachvollziehbar!
Die Reaktionen der Hawesko-Mitarbeiter hingegen…leider…absolut unprofessionell, viel zu emotional und graziös unsachlich!
Haben Sie etwa alle gedacht, dass Ihr -sicherlich arbeits- und kostenintensives- Projekt von ALLEN hochgejubelt wird??? So naiv kann niemand -auch nach nächtelanger Arbeit- geworden sein!!!
Mir persönlich -als Weinfreak und Konsument- hätte es ebenso besser gefallen, wenn dieses Projekt “unabhängiger” gestaltet worden wäre…wie unabhängig es letztlich bleibt, bleibt abzuwarten…für den Finanzier des Projektes macht es absolut keinen Sinn, Produkte der “Mitbewerber” zu featuren…wie auch? Deshalb wird die hier angebrachte Kritik, wohl oder übel künftig noch lauter werden!
Best
C. Valk
Moin& Mahlzeit! Mal wieder typisch…ihr Klugscheißer schwadroniert alle pausenlos über euer persönliches Gefühlsleben mit moralischen Komponenten. Der deutsche Gutmensch und die vermeintliche Wahrheit. Der Gralshüter der heiligen bachantischen Religion. Die Lordsiegelbewahrer der Oenologie ohne die die Welt in Chaos , Unwahrheit und Kulturlosigkeit versinkt….! Die Stauffenbergs des Deutschen und überhaupt des Weines…
Freunde – hier meine News- Die Deutschen trinken 23 liter pro Kopf und Jahr . Davon sind etwas mehr als 5 liter Brause abzuziehen. Bleiben 17 Liter. Österreich trinkt über 30! Ich schäme mich!!! 80% aller in Deutschland konsumierten Weine werden unter 2.49€ verkauft – vor ca. 2 Jahren waren das 1,99€. Laut Prof.Dr. Hofmann aus Geisenheim ist 4,99€ “Premiumsegment” . Nach leichten Erhöhungen in 2007/ 2008 ist im LEH das 4,99€ Segment nach der Krise total einbetoniert. Deutschland ist keine Weintrinkernation. Wein gibt’s an der Tankstelle. Der gesamte Umsatz aller Winzer in Deutschland enspricht 10% des Umsatzes der BASF in Ludwigshafen. Sollten Ufo’s ( ok im Raumschiff wär Stimmung!) kommen und alle Winzer abholen würde das Volkswirtschaftlich nicht mal gemerkt ! Daran kann man sehen – es ist verdammt schwer ein Weingut erfogreich zu betreiben und Menschen zu begeistern und sie dazu zu bringen Wei zu kaufen und das öfters. Ich mache das und meine Familie seit 300 Jahren! Ich bin heilfroh das Menschen wie Hendrik Thoma morgens aufstehen und mit Fleiß + Freude + Kompetenz ohne Klugscheißerei Wein zu den Menschen bringt! Ich verkaufe nicht an Hawesko , aber wie käme ich dazu zu sagen die verkaufen Schrott? Lächerlich- das ist ok was da verkauft wird , die haben Erfolg – Gratulation – besser als Opel!!! Was soll das _ Ihr glaubt doch nicht ernsthaft das Hendrik Thoma da unseriösen Mist verkauft???! Bitte mehr davon!!!!! Noch 50 Thoma’s !!!!!! Dann lernen die Konsumenten was schmeckt – gesund ist und Spaß macht ! Und das kann nicht 1,59 € sein und muss nicht 30€ sein!!! Hendrik – hau rein !