<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Noch ein Brief vom Gault Millau</title>
	<atom:link href="http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/07/07/noch-ein-brief-vom-gault-millau/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/07/07/noch-ein-brief-vom-gault-millau/</link>
	<description>Alles über Wein und den Rest der Welt...</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 10:24:31 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Wer zahlt die Rechnung?</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/07/07/noch-ein-brief-vom-gault-millau/comment-page-1/#comment-734</link>
		<dc:creator>Wer zahlt die Rechnung?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 21:48:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=748#comment-734</guid>
		<description>[...] Dirk W&#252;rtz &#124; Noch ein Brief vom Gault Millau [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dirk W&#252;rtz | Noch ein Brief vom Gault Millau [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: WEINKAISER &#187; Streit um Gault Millau WeinGuide eskaliert</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/07/07/noch-ein-brief-vom-gault-millau/comment-page-1/#comment-726</link>
		<dc:creator>WEINKAISER &#187; Streit um Gault Millau WeinGuide eskaliert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 12:44:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=748#comment-726</guid>
		<description>[...] Christian-Verlags an die 14 Initiatoren von Samstag Abend und ein in weiten Teilen identisches Schreiben des Verlags an alle im WeinGuide vertretenen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Christian-Verlags an die 14 Initiatoren von Samstag Abend und ein in weiten Teilen identisches Schreiben des Verlags an alle im WeinGuide vertretenen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/07/07/noch-ein-brief-vom-gault-millau/comment-page-1/#comment-707</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 09:51:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=748#comment-707</guid>
		<description>Schön, dass Du meinen Gedankengang verstehst, Dirk:-). Ich kenne leider auch nicht viele Gault Millau Leser/Käufer. Die Exemplare des französischen Guides, die ich gesehen habe, lagen meist bei drin erwähnten Winzern im Keller aus, was also heißt, dass die zumindest immer schon zu den Käufern gezählt haben (oder gab es da früher Freiexemplare?)

Früher (so vor 25 Jahren) kaufte ich regelmäßig die Herbst-Sondernummer der Zeitschrift, die ganz dem Wein gewidmet war und die ich gut gemacht fand. Das war dann die Lektüre beim nächtlichen Pressen (wenn man so alle Stunde noch mal eine Drehung auf der vertikalen Korbprese machen muss:-) - bei romantischen Kerzenschein. 

Wie bei anderen Wein/Esszeitschriften, die ich abonniert hatte, hat sich der Reiz dann irgendwann verloren, da doch eigentlich immer nur die gleichen Themen im Jahreslauf abgehandelt wurden. Ein älterer Führer reichte dann als Adressliste, leichter zu transportieren, als das Branchenbuch - und für neue Adressen und Anregungen gibt&#039;s ja inzwischen wirklich das Internet und die Erzeugerlisten der Fachverbände - ergänzt durch Foren, Blogs, Webseiten und natürlich noch die Mund zu Mund Propaganda von Kollegen und Weinliebhabern. 

Die Zahl der interessanten Einzelflaschen anderer Winzer, die mir Weinkunden mitbringen, wenn sie ihren Lisson abholen, hat mich schon so manchen Wein von Kollegen entdecken lassen. 

Ich glaube, die klassischen Weinführer, wie die klassischen Weinzeitschriften sind vor allem für Weineinsteiger interessant, denen es noch an Orientierung fehlt. Das zeigen auch die engagierten Diskussion in den größeren französischen Weinforen. Nach ein paar Jahren, lösen sich die erfahreneren Weinliebhaber von dieser Art der Berichterstattung/Kompilation, weil sie meist ihren eigenen Geschmack entwickelt haben.

Die Mehrzahl der &quot;Konsumenten&quot;, also der, für die Wein einfach ein Getränk ist, das sie günstig im Supermarkt kaufen, interessiert sich wohl für all das &quot;Wein-Geschwätz&quot;  und die Punkte nicht besonders.  Da hätte vermutlich eine Stiftung Warentest Veröffentlichung über Discounterweine, über die in der Presse berichtet wird, noch am ehesten Einfluss auf das Kaufverhalten.

Ziel eines Fachverlages müsste es also sein, neue Leserschichten für sein Produkt zu finden, die Konsumenten am Supermarkt abzuholen und in den Weinkeller zu führen - wie man es ja auch den Winzern empfiehlt, denen ein moderneres Marketing ans Herz gelegt wird.

Und so wie die europäischen Winzer da in Konkurrenz mit Ländern stehen, die das für Werbung und Packeging schon eher verstanden haben, geht es jetzt wohl auch den Fachverlagen mit den neuen Medien...

Da war die Aktion von GM nun wirklich eine vielleicht neue aber  keine so innovative Massnahme - was wieder gegen die verlegerische Kompetenz sprechen würde...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass Du meinen Gedankengang verstehst, Dirk:-). Ich kenne leider auch nicht viele Gault Millau Leser/Käufer. Die Exemplare des französischen Guides, die ich gesehen habe, lagen meist bei drin erwähnten Winzern im Keller aus, was also heißt, dass die zumindest immer schon zu den Käufern gezählt haben (oder gab es da früher Freiexemplare?)</p>
<p>Früher (so vor 25 Jahren) kaufte ich regelmäßig die Herbst-Sondernummer der Zeitschrift, die ganz dem Wein gewidmet war und die ich gut gemacht fand. Das war dann die Lektüre beim nächtlichen Pressen (wenn man so alle Stunde noch mal eine Drehung auf der vertikalen Korbprese machen muss:-) &#8211; bei romantischen Kerzenschein. </p>
<p>Wie bei anderen Wein/Esszeitschriften, die ich abonniert hatte, hat sich der Reiz dann irgendwann verloren, da doch eigentlich immer nur die gleichen Themen im Jahreslauf abgehandelt wurden. Ein älterer Führer reichte dann als Adressliste, leichter zu transportieren, als das Branchenbuch &#8211; und für neue Adressen und Anregungen gibt&#8217;s ja inzwischen wirklich das Internet und die Erzeugerlisten der Fachverbände &#8211; ergänzt durch Foren, Blogs, Webseiten und natürlich noch die Mund zu Mund Propaganda von Kollegen und Weinliebhabern. </p>
<p>Die Zahl der interessanten Einzelflaschen anderer Winzer, die mir Weinkunden mitbringen, wenn sie ihren Lisson abholen, hat mich schon so manchen Wein von Kollegen entdecken lassen. </p>
<p>Ich glaube, die klassischen Weinführer, wie die klassischen Weinzeitschriften sind vor allem für Weineinsteiger interessant, denen es noch an Orientierung fehlt. Das zeigen auch die engagierten Diskussion in den größeren französischen Weinforen. Nach ein paar Jahren, lösen sich die erfahreneren Weinliebhaber von dieser Art der Berichterstattung/Kompilation, weil sie meist ihren eigenen Geschmack entwickelt haben.</p>
<p>Die Mehrzahl der &#8220;Konsumenten&#8221;, also der, für die Wein einfach ein Getränk ist, das sie günstig im Supermarkt kaufen, interessiert sich wohl für all das &#8220;Wein-Geschwätz&#8221;  und die Punkte nicht besonders.  Da hätte vermutlich eine Stiftung Warentest Veröffentlichung über Discounterweine, über die in der Presse berichtet wird, noch am ehesten Einfluss auf das Kaufverhalten.</p>
<p>Ziel eines Fachverlages müsste es also sein, neue Leserschichten für sein Produkt zu finden, die Konsumenten am Supermarkt abzuholen und in den Weinkeller zu führen &#8211; wie man es ja auch den Winzern empfiehlt, denen ein moderneres Marketing ans Herz gelegt wird.</p>
<p>Und so wie die europäischen Winzer da in Konkurrenz mit Ländern stehen, die das für Werbung und Packeging schon eher verstanden haben, geht es jetzt wohl auch den Fachverlagen mit den neuen Medien&#8230;</p>
<p>Da war die Aktion von GM nun wirklich eine vielleicht neue aber  keine so innovative Massnahme &#8211; was wieder gegen die verlegerische Kompetenz sprechen würde&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp Erik Breitenfeld</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/07/07/noch-ein-brief-vom-gault-millau/comment-page-1/#comment-706</link>
		<dc:creator>Philipp Erik Breitenfeld</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 09:44:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=748#comment-706</guid>
		<description>@ Dirk
Ich bin Kunde und wie schon erwähnt finde ich diese ganze Diskussion aufgebläht und müßig, frei nach Shakespeare &quot;Viel Lärm um nichts&quot;.
Unabhängigen Journalismus gibt es nicht.
Es gibt nur unabhänigeren Jornalismus!
Wir reden hier aber nicht über CNN oder Al Jazerra, sondern über den Gault Millau!
Eine Option auf ein Marketingpaket bereitzustellen ist doch in dern Printmedien nichts neues oder stellt auch keine Abhängigkeitsplanwirtschaftsrevolte dar.
Ich habe es an meinem Beispiel schon gesagt, ich schalte mit die größten Anzeigen in der Augsburger Allgemeinen, deswegen habe ich aber keinen einzigen positiven Artikel über Personalleasing geerntet. Okay, ich habe aber auch noch nicht ausprobiert, was wäre, wenn ich damit drohe auszusteigen.
Wenn Vertrieb und Redaktion getrennt sind, sehe ich also keine so riesen Chance für Geldgeberopportunismus oder sind so manch uns bekannte Weinkritiker/Journalisten auch befangen, weil sie Werbung auf ihrem Blog geschaltet bekommen?Diese Frage solltest du einmal stellen, um mal beim David ansatt beim Goliath zu beginnen.
Die Ausstiegswinzer machen Platz für kleinere Güter. Finde ich eine klasse Entwicklung ;-) 
Am Ende entscheidet eh die eigene Nase über gefallen oder missfallen...
LG
Philipp Erik</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Dirk<br />
Ich bin Kunde und wie schon erwähnt finde ich diese ganze Diskussion aufgebläht und müßig, frei nach Shakespeare &#8220;Viel Lärm um nichts&#8221;.<br />
Unabhängigen Journalismus gibt es nicht.<br />
Es gibt nur unabhänigeren Jornalismus!<br />
Wir reden hier aber nicht über CNN oder Al Jazerra, sondern über den Gault Millau!<br />
Eine Option auf ein Marketingpaket bereitzustellen ist doch in dern Printmedien nichts neues oder stellt auch keine Abhängigkeitsplanwirtschaftsrevolte dar.<br />
Ich habe es an meinem Beispiel schon gesagt, ich schalte mit die größten Anzeigen in der Augsburger Allgemeinen, deswegen habe ich aber keinen einzigen positiven Artikel über Personalleasing geerntet. Okay, ich habe aber auch noch nicht ausprobiert, was wäre, wenn ich damit drohe auszusteigen.<br />
Wenn Vertrieb und Redaktion getrennt sind, sehe ich also keine so riesen Chance für Geldgeberopportunismus oder sind so manch uns bekannte Weinkritiker/Journalisten auch befangen, weil sie Werbung auf ihrem Blog geschaltet bekommen?Diese Frage solltest du einmal stellen, um mal beim David ansatt beim Goliath zu beginnen.<br />
Die Ausstiegswinzer machen Platz für kleinere Güter. Finde ich eine klasse Entwicklung <img src='http://wuertz-wein.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Am Ende entscheidet eh die eigene Nase über gefallen oder missfallen&#8230;<br />
LG<br />
Philipp Erik</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Charles</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/07/07/noch-ein-brief-vom-gault-millau/comment-page-1/#comment-704</link>
		<dc:creator>Charles</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 09:31:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=748#comment-704</guid>
		<description>Ich befürchte allerdings, dass der &quot;normale&quot; Leser dem GM längst verloren gegangen ist und nur noch von Winzern, Weinhandel, etc. gelesen wird. 
Anstatt über neue Inhalte nachzudenken, holt man sich das Geld von denen, die noch da sind...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich befürchte allerdings, dass der &#8220;normale&#8221; Leser dem GM längst verloren gegangen ist und nur noch von Winzern, Weinhandel, etc. gelesen wird.<br />
Anstatt über neue Inhalte nachzudenken, holt man sich das Geld von denen, die noch da sind&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedrich Bolle</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/07/07/noch-ein-brief-vom-gault-millau/comment-page-1/#comment-703</link>
		<dc:creator>Friedrich Bolle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 08:52:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=748#comment-703</guid>
		<description>wenn bisher nicht.... dann hoffentlich jetzt :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn bisher nicht&#8230;. dann hoffentlich jetzt <img src='http://wuertz-wein.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedrich Bolle</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/07/07/noch-ein-brief-vom-gault-millau/comment-page-1/#comment-702</link>
		<dc:creator>Friedrich Bolle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 08:23:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=748#comment-702</guid>
		<description>Wieviele Kunden, sprich Leser sind über das procedere bei der Weinverkostung des Gault Millau aufgeklärt?

@Friedrich Bolle
Gute Frage. Nicht sehr viele vermute ich mal...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieviele Kunden, sprich Leser sind über das procedere bei der Weinverkostung des Gault Millau aufgeklärt?</p>
<p>@Friedrich Bolle<br />
Gute Frage. Nicht sehr viele vermute ich mal&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/07/07/noch-ein-brief-vom-gault-millau/comment-page-1/#comment-701</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 08:10:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=748#comment-701</guid>
		<description>Wären nicht die Leser des Gault Millau die richtige Adresse für eine solche Klarstellung gewesen:-)? (siehe auch meinen Kommentar zu Deinem vorigen Artikel)

@Iris
In der Tat kommen die Leser des GM bei dieser ganzen Geschichte zu kurz. Darüber mache ichmir auch schon die ganze Zeit Gedanken. Normalerweise müßte der Verlag sich auch noch an diese wenden. eigentlich hätte er das zuerst machen sollen, als der ganze Zinober losging. Ich suche ja immer noch einen ganz normalen Weintrinker und GM Käufer der einmal seine Sicht der Dinge und sein Gefühl zur Sache hier ausführlich darstellt. Quasi als offenen Brief an die beiden Parteien. Wobei unser Dr. Motz ja schon einmal einen zarten Anfang gemacht hat...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wären nicht die Leser des Gault Millau die richtige Adresse für eine solche Klarstellung gewesen:-)? (siehe auch meinen Kommentar zu Deinem vorigen Artikel)</p>
<p>@Iris<br />
In der Tat kommen die Leser des GM bei dieser ganzen Geschichte zu kurz. Darüber mache ichmir auch schon die ganze Zeit Gedanken. Normalerweise müßte der Verlag sich auch noch an diese wenden. eigentlich hätte er das zuerst machen sollen, als der ganze Zinober losging. Ich suche ja immer noch einen ganz normalen Weintrinker und GM Käufer der einmal seine Sicht der Dinge und sein Gefühl zur Sache hier ausführlich darstellt. Quasi als offenen Brief an die beiden Parteien. Wobei unser Dr. Motz ja schon einmal einen zarten Anfang gemacht hat&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

