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	<title>Kommentare zu: Die Zukunft des deutschen Wein</title>
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	<description>Alles über Wein und den Rest der Welt...</description>
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		<title>Von: Für eine breitere Perspektive</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/03/26/die-zukunft-des-deutschen-wein/comment-page-1/#comment-239</link>
		<dc:creator>Für eine breitere Perspektive</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 08:00:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zwei Bemerkungen: &#8220;100 Bordeaux f&#252;r alle&#8221; war an einer solch breiteren Perspektive vielleicht schon n&#228;her dran als die aktuelle Kampagne des DWI. Und auch die Edition Fritz Keller ist n&#228;her am Kunden als sie meisten Premium-Pirouetten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zwei Bemerkungen: &#8220;100 Bordeaux f&uuml;r alle&#8221; war an einer solch breiteren Perspektive vielleicht schon n&auml;her dran als die aktuelle Kampagne des DWI. Und auch die Edition Fritz Keller ist n&auml;her am Kunden als sie meisten Premium-Pirouetten. [...]</p>
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		<title>Von: Würtz-Wein &#124; Wer redet hier von Krise?</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/03/26/die-zukunft-des-deutschen-wein/comment-page-1/#comment-96</link>
		<dc:creator>Würtz-Wein &#124; Wer redet hier von Krise?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 08:30:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auch gleich wieder bei dem Thema:&#8221;Wieviel Spitzenwein verträgt der Markt&#8221;, dass wir ja hier in den vergangenen Tagen lang und ausführlich diskutiert haben. Wenn es denn einen Trend gibt, den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch gleich wieder bei dem Thema:&#8221;Wieviel Spitzenwein verträgt der Markt&#8221;, dass wir ja hier in den vergangenen Tagen lang und ausführlich diskutiert haben. Wenn es denn einen Trend gibt, den [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedrich Bolle</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/03/26/die-zukunft-des-deutschen-wein/comment-page-1/#comment-86</link>
		<dc:creator>Friedrich Bolle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 15:56:28 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Trotz des gegenwärtig (noch?) andauernden Booms der deutschen Weine wird der Druck auf die Winzer hierzulande in den nächsten Jahren gewaltig steigen, nicht nur auf die kleinen.&quot;

Richtig... nur auf die kleinen Winzer weniger, da Sie letztlich flexibler sind .....

Und welcher deutsche &quot; Weinkonzern &quot;  (vielleicht noch Racke) kann gegen die australischen Weinkonzerne konkurrieren (z.B. Foster`s ) konkurrieren oder gar gegen Constellation Brand ???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Trotz des gegenwärtig (noch?) andauernden Booms der deutschen Weine wird der Druck auf die Winzer hierzulande in den nächsten Jahren gewaltig steigen, nicht nur auf die kleinen.&#8221;</p>
<p>Richtig&#8230; nur auf die kleinen Winzer weniger, da Sie letztlich flexibler sind &#8230;..</p>
<p>Und welcher deutsche &#8221; Weinkonzern &#8221;  (vielleicht noch Racke) kann gegen die australischen Weinkonzerne konkurrieren (z.B. Foster`s ) konkurrieren oder gar gegen Constellation Brand ???</p>
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	<item>
		<title>Von: stefan schwytz</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/03/26/die-zukunft-des-deutschen-wein/comment-page-1/#comment-83</link>
		<dc:creator>stefan schwytz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 13:08:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=162#comment-83</guid>
		<description>Ein paar Gedanken dazu:

- Wir haben in Deutschland ca. 80&#039;000 Winzer, viele davon sind Nebenerwerbs- bzw. Kleinwinzer, unabhängig von der Qualität ihrer Weine. 
[Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Weinbau_in_Deutschland]

- Trotz des gegenwärtig (noch?) andauernden Booms der deutschen Weine wird der Druck auf die Winzer hierzulande in den nächsten Jahren gewaltig steigen, nicht nur auf die kleinen.

- Die Konkurrenz aus Australien (sofern das nicht ganz abbrennt) und sonstigem Übersee wächst - auch im Qualitätssegment. Und sie macht professionelles Marketing.

- Marketing ist für viele D-Winzer: &quot;ich habe doch eine Webseite und ich drucke einen Kundenbrief und gehe auf die Weinmesse XYZ.&quot;

- Kaum einer (anwesende ausgeschlossen;-) bloggt, twittert, oder kommunizert sonst mit seinen Kunden bzw. potentiellen Interessenten.

- Marketing insbes. Online-Marketing bedeutet für viele Winzer lediglich: &quot;Kostenfaktor. Bringt doch nix&quot;. 

(aber wie oft habe ich schon einen (vielleicht auch hervorragenden) Wein stehen lassen, weil ich ohne Beratung im Laden stand, das Etikett derart grauselig war oder im WWW mich eine KlickiBunti-Selbstmachseite vergrault hatte?)

- Jüngere Generationen suchen ihren Wein verstärkt im WWW und weniger im klassischen Weinhandel. 

- Dieser (der klassische WH) wird  meines Erachtens ggü. dem LEH und den Onlinevertriebsformen das Nachsehen haben.

- Warum stehen so wenige URLs der Winzer auf den Etiketten bzw. Rückseiten? Kennt in diesem Lande eigentlich keiner QR-Codes oder sind das nur die Japaner und BahnkartenSelbstausdrucker? 

- Winzer mit Online-Direktvertrieb UND entsprechender Kommunikation werden dem wachsenden Druck eher standhalten, als diejenigen, die sich auf Stamm- und Laufkundschaft beschränken.

- Qualität in der Zukunft des Deutschen Weines heisst für mich (als Forderung an den Winzer) --&gt; tue Gutes und sprich darüber!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Gedanken dazu:</p>
<p>- Wir haben in Deutschland ca. 80&#8242;000 Winzer, viele davon sind Nebenerwerbs- bzw. Kleinwinzer, unabhängig von der Qualität ihrer Weine.<br />
[Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weinbau_in_Deutschland" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Weinbau_in_Deutschland</a></p>
<p>- Trotz des gegenwärtig (noch?) andauernden Booms der deutschen Weine wird der Druck auf die Winzer hierzulande in den nächsten Jahren gewaltig steigen, nicht nur auf die kleinen.</p>
<p>- Die Konkurrenz aus Australien (sofern das nicht ganz abbrennt) und sonstigem Übersee wächst &#8211; auch im Qualitätssegment. Und sie macht professionelles Marketing.</p>
<p>- Marketing ist für viele D-Winzer: &#8220;ich habe doch eine Webseite und ich drucke einen Kundenbrief und gehe auf die Weinmesse XYZ.&#8221;</p>
<p>- Kaum einer (anwesende ausgeschlossen;-) bloggt, twittert, oder kommunizert sonst mit seinen Kunden bzw. potentiellen Interessenten.</p>
<p>- Marketing insbes. Online-Marketing bedeutet für viele Winzer lediglich: &#8220;Kostenfaktor. Bringt doch nix&#8221;. </p>
<p>(aber wie oft habe ich schon einen (vielleicht auch hervorragenden) Wein stehen lassen, weil ich ohne Beratung im Laden stand, das Etikett derart grauselig war oder im WWW mich eine KlickiBunti-Selbstmachseite vergrault hatte?)</p>
<p>- Jüngere Generationen suchen ihren Wein verstärkt im WWW und weniger im klassischen Weinhandel. </p>
<p>- Dieser (der klassische WH) wird  meines Erachtens ggü. dem LEH und den Onlinevertriebsformen das Nachsehen haben.</p>
<p>- Warum stehen so wenige URLs der Winzer auf den Etiketten bzw. Rückseiten? Kennt in diesem Lande eigentlich keiner QR-Codes oder sind das nur die Japaner und BahnkartenSelbstausdrucker? </p>
<p>- Winzer mit Online-Direktvertrieb UND entsprechender Kommunikation werden dem wachsenden Druck eher standhalten, als diejenigen, die sich auf Stamm- und Laufkundschaft beschränken.</p>
<p>- Qualität in der Zukunft des Deutschen Weines heisst für mich (als Forderung an den Winzer) &#8211;&gt; tue Gutes und sprich darüber!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedrich Bolle</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/03/26/die-zukunft-des-deutschen-wein/comment-page-1/#comment-82</link>
		<dc:creator>Friedrich Bolle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 12:09:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=162#comment-82</guid>
		<description>&quot; sondern bestehende einfach nur anders vermarktet &quot;

Nun ja wenn ich ausgelistet werde, so geschieht das oftmals nicht immer in solch einem Zeitraum, der es mir ermöglicht eine alternative Marketingkampagne anlaufen zu lassen.

Und ob die bestehenden Rebflächen so e i n f a c h vermarktet werden können????

&quot;Zu Keller: Bei dem Erfolg ist eine Auslistung kurz- und mittelfristig eher unwahrscheinlich&quot;

Bei Keller ...aber nur weil er der erste im Schweinezyklus ist ...


Bei den anderen &quot; Kellers &quot; sieht es schon anders aus.


Und meine Antwort auf:

Wieviele Spitzenweine verträgt der Markt?

Soviele Konsumenten bereit sind die Spitzenweine zu kaufen.....


Soll heißen, wenn die &quot; Marketingbegriffe &quot; wie Gran Crus, Terroir etc &quot; ausgepresst sind und nicht durch neue Slogans wie CO2 Wein  etc. :-) ersetzt werden wird es einen Rückgang geben (und nicht zu vergessen durch das dünnere Portefeuille)

Wir brauchen das Rad nicht immer wieder neu zu erfinden, wer einmal die Gelegenheit gehabt hat, sich die Marketingbemühungen unserer österreichischen Nachbar im Agrarbereich anzuschauen findet dort eine excellentes Marketing. Die in den vergangenen Jahren entstandenen regionalen Cluster sind mittlerweile in Europa zur Spitze zu zählen.

Schauen wir uns spez. bei den Winzern in DE einmal die
 &quot; Vermarktungsorte &quot; an. Die üblichen Keller mit den üblichen Holzbänken, gesichtslose Verkaufspavillions etc.

Nur selten kann man bei uns einige Leuchttürme erkennen:

z.B. http://www.reinhardmay.com/ID_KN3.htm

Ludwig Knoll
http://www.weingut-am-stein.de/


CI ist für viele Winzer immer noch ein Fremdwort...

wie auch

USP

Ein Blick auf die Weinwebseiten  ............:-) in DE spiegelt sehr gut den derzeitigen Stand  der Umsetzung von Marketing wider.

Bevor wir hier die totale Liberalisierung ausrufen (die Folgen in anderen Bereichen kennen wir und spüren wir) sollten es eher mit Konfuzius halten :

Jede große Reise beginnt mit einem ersten Schritt. Und dieser Schritt muß nicht sehr groß sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8221; sondern bestehende einfach nur anders vermarktet &#8221;</p>
<p>Nun ja wenn ich ausgelistet werde, so geschieht das oftmals nicht immer in solch einem Zeitraum, der es mir ermöglicht eine alternative Marketingkampagne anlaufen zu lassen.</p>
<p>Und ob die bestehenden Rebflächen so e i n f a c h vermarktet werden können????</p>
<p>&#8220;Zu Keller: Bei dem Erfolg ist eine Auslistung kurz- und mittelfristig eher unwahrscheinlich&#8221;</p>
<p>Bei Keller &#8230;aber nur weil er der erste im Schweinezyklus ist &#8230;</p>
<p>Bei den anderen &#8221; Kellers &#8221; sieht es schon anders aus.</p>
<p>Und meine Antwort auf:</p>
<p>Wieviele Spitzenweine verträgt der Markt?</p>
<p>Soviele Konsumenten bereit sind die Spitzenweine zu kaufen&#8230;..</p>
<p>Soll heißen, wenn die &#8221; Marketingbegriffe &#8221; wie Gran Crus, Terroir etc &#8221; ausgepresst sind und nicht durch neue Slogans wie CO2 Wein  etc. <img src='http://wuertz-wein.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ersetzt werden wird es einen Rückgang geben (und nicht zu vergessen durch das dünnere Portefeuille)</p>
<p>Wir brauchen das Rad nicht immer wieder neu zu erfinden, wer einmal die Gelegenheit gehabt hat, sich die Marketingbemühungen unserer österreichischen Nachbar im Agrarbereich anzuschauen findet dort eine excellentes Marketing. Die in den vergangenen Jahren entstandenen regionalen Cluster sind mittlerweile in Europa zur Spitze zu zählen.</p>
<p>Schauen wir uns spez. bei den Winzern in DE einmal die<br />
 &#8221; Vermarktungsorte &#8221; an. Die üblichen Keller mit den üblichen Holzbänken, gesichtslose Verkaufspavillions etc.</p>
<p>Nur selten kann man bei uns einige Leuchttürme erkennen:</p>
<p>z.B. <a href="http://www.reinhardmay.com/ID_KN3.htm" rel="nofollow">http://www.reinhardmay.com/ID_KN3.htm</a></p>
<p>Ludwig Knoll<br />
<a href="http://www.weingut-am-stein.de/" rel="nofollow">http://www.weingut-am-stein.de/</a></p>
<p>CI ist für viele Winzer immer noch ein Fremdwort&#8230;</p>
<p>wie auch</p>
<p>USP</p>
<p>Ein Blick auf die Weinwebseiten  &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;:-) in DE spiegelt sehr gut den derzeitigen Stand  der Umsetzung von Marketing wider.</p>
<p>Bevor wir hier die totale Liberalisierung ausrufen (die Folgen in anderen Bereichen kennen wir und spüren wir) sollten es eher mit Konfuzius halten :</p>
<p>Jede große Reise beginnt mit einem ersten Schritt. Und dieser Schritt muß nicht sehr groß sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Würtz</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/03/26/die-zukunft-des-deutschen-wein/comment-page-1/#comment-81</link>
		<dc:creator>Dirk Würtz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 09:51:13 +0000</pubDate>
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		<description>@Bolle
Das Szenario von zunehmenden Isolvenzen ist sicherlich nicht so abwägig. Im Gegenteil sogar, die wird es garantiert geben. Zu Keller: Bei dem Erfolg ist eine Auslistung kurz- und mittelfristig eher unwahrscheinlich. Falls dies doch passieren sollte, wird das kaum Folgen haben. In diesem Projekt werden ja keine neuen Rebflächen angelegt, sondern bestehende einfach nur anders vermarktet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Bolle<br />
Das Szenario von zunehmenden Isolvenzen ist sicherlich nicht so abwägig. Im Gegenteil sogar, die wird es garantiert geben. Zu Keller: Bei dem Erfolg ist eine Auslistung kurz- und mittelfristig eher unwahrscheinlich. Falls dies doch passieren sollte, wird das kaum Folgen haben. In diesem Projekt werden ja keine neuen Rebflächen angelegt, sondern bestehende einfach nur anders vermarktet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Zukunft des Deutschen Weins aus der Sicht eines Praktikers</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/03/26/die-zukunft-des-deutschen-wein/comment-page-1/#comment-80</link>
		<dc:creator>Die Zukunft des Deutschen Weins aus der Sicht eines Praktikers</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 08:09:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist daf&#252;r bekannt, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. In seinem neuesten Beitrag zur Zukunft des Deutschen Weins fragt er: &#8220;Wieviele Spitzenweine vertr&#228;gt denn der deutsche Markt &#252;berhaupt? Ich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist daf&uuml;r bekannt, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. In seinem neuesten Beitrag zur Zukunft des Deutschen Weins fragt er: &#8220;Wieviele Spitzenweine vertr&auml;gt denn der deutsche Markt &uuml;berhaupt? Ich [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Friedrich Bolle</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/03/26/die-zukunft-des-deutschen-wein/comment-page-1/#comment-79</link>
		<dc:creator>Friedrich Bolle</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 07:55:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=162#comment-79</guid>
		<description>&quot;Gleichzeitig könnte das aber auch eine Chance für den Fachhandel darstellen. Eine Chance sich noch klarer zu positionieren und beim Thema Beratung und persönlicher Kontakt zu punkten.&quot;


Wie sieht der Konzentrationsprozess im Weinfachhandel aus?

Wahrscheinlich analog der anderen Branchen in unserer Wirtschaft oder?

Und wie sieht es eigentlich mit dem Eigenkapital  bei den Winzern aus?

Kann z.B. Keller mit 400 ha eine Auslistung bei Aldi, Lidl etc finanziell überstehen?

Es würde mich nicht wundern, wenn wir auch im Weinbau in naher Zukunft ein erhöhten Anteil von Insolvenzen zu verzeichnen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gleichzeitig könnte das aber auch eine Chance für den Fachhandel darstellen. Eine Chance sich noch klarer zu positionieren und beim Thema Beratung und persönlicher Kontakt zu punkten.&#8221;</p>
<p>Wie sieht der Konzentrationsprozess im Weinfachhandel aus?</p>
<p>Wahrscheinlich analog der anderen Branchen in unserer Wirtschaft oder?</p>
<p>Und wie sieht es eigentlich mit dem Eigenkapital  bei den Winzern aus?</p>
<p>Kann z.B. Keller mit 400 ha eine Auslistung bei Aldi, Lidl etc finanziell überstehen?</p>
<p>Es würde mich nicht wundern, wenn wir auch im Weinbau in naher Zukunft ein erhöhten Anteil von Insolvenzen zu verzeichnen haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mikel</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/03/26/die-zukunft-des-deutschen-wein/comment-page-1/#comment-77</link>
		<dc:creator>mikel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 18:35:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=162#comment-77</guid>
		<description>hhm. Ich weiß zwar nicht was LEH ist, bin keine Weinzunge und eigenntlich nur gelegentlicher Weintrinker. Aber vielleicht ist das Votum eines reinen Konsumenten vielleicht für die Profis an dieser Stelle hilfreich. 

WENN ich Wein kaufe, dann lasse ich alle Flaschen stehen, auf denen steht abgefüllt für...  Ich will gererade beim Wein wissen, wo die Trauben gewachen sind, wer sie gererntet hat und da traue ich dem Weingut, das alles in einer Hand hat mehr zu, als einer reinen Kellerei. Sorry, ist so. Ich kann mich noch gut an die siebziger Jahre und meine &quot;Lese-Helfer-Erfahrungen&quot; in Rhein-Hessen erinnern, als direkt von der Presse weg die Tanker an die Mosel fuhren und der Skandal dann die Sache mit dem gepanschten Wein. Das sitzt immer noch tief.

Es mag ja sein, dass die Trennung, die Professionalisierung aller Arbeitsschritte aus der Sicht des Produzenten Charme hat, aus Sicht des Verbrauchers drängt sich der Verdacht auf, dass da der &quot;Panscherei&quot; wieder Tür und Tor geöffnet wird.

Wollte ich nur gesagt haben. Ach so ja:
Mein Schwiegervater war der Mitbegründer einer großen Genossenschaft tief im Süden, fast am Rhein und mein Arbeitgeber betzreibt ein großes Weingut. Ganz so unbedarft bin ich nicht. Im Augenblick trinke ich gerade einen &quot;No name&quot; Wein von der Bergstrasse, er wird auch nie einen Namen haben. Ein Kollege hat ihn produziert. Jus for Fun, aus heimischer Produktion, als Amateur ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hhm. Ich weiß zwar nicht was LEH ist, bin keine Weinzunge und eigenntlich nur gelegentlicher Weintrinker. Aber vielleicht ist das Votum eines reinen Konsumenten vielleicht für die Profis an dieser Stelle hilfreich. </p>
<p>WENN ich Wein kaufe, dann lasse ich alle Flaschen stehen, auf denen steht abgefüllt für&#8230;  Ich will gererade beim Wein wissen, wo die Trauben gewachen sind, wer sie gererntet hat und da traue ich dem Weingut, das alles in einer Hand hat mehr zu, als einer reinen Kellerei. Sorry, ist so. Ich kann mich noch gut an die siebziger Jahre und meine &#8220;Lese-Helfer-Erfahrungen&#8221; in Rhein-Hessen erinnern, als direkt von der Presse weg die Tanker an die Mosel fuhren und der Skandal dann die Sache mit dem gepanschten Wein. Das sitzt immer noch tief.</p>
<p>Es mag ja sein, dass die Trennung, die Professionalisierung aller Arbeitsschritte aus der Sicht des Produzenten Charme hat, aus Sicht des Verbrauchers drängt sich der Verdacht auf, dass da der &#8220;Panscherei&#8221; wieder Tür und Tor geöffnet wird.</p>
<p>Wollte ich nur gesagt haben. Ach so ja:<br />
Mein Schwiegervater war der Mitbegründer einer großen Genossenschaft tief im Süden, fast am Rhein und mein Arbeitgeber betzreibt ein großes Weingut. Ganz so unbedarft bin ich nicht. Im Augenblick trinke ich gerade einen &#8220;No name&#8221; Wein von der Bergstrasse, er wird auch nie einen Namen haben. Ein Kollege hat ihn produziert. Jus for Fun, aus heimischer Produktion, als Amateur <img src='http://wuertz-wein.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Würtz</title>
		<link>http://wuertz-wein.de/wordpress/2009/03/26/die-zukunft-des-deutschen-wein/comment-page-1/#comment-75</link>
		<dc:creator>Dirk Würtz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 16:08:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wuertz-wein.de/wordpress/?p=162#comment-75</guid>
		<description>@ Arnd Schulz
Mir ist schon klar, dass wir gar nicht so weit auseinander sind ;-)  
Dennoch glaube ich nicht, dass eine derartige Aktion die Angebotsvielfalt untergräbt. Im Gegenteil sogar. Ich bin überzeugt, dass dieses Projekt Nachahmer findet, und zwar nicht nur für die LEH Schiene.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Arnd Schulz<br />
Mir ist schon klar, dass wir gar nicht so weit auseinander sind <img src='http://wuertz-wein.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Dennoch glaube ich nicht, dass eine derartige Aktion die Angebotsvielfalt untergräbt. Im Gegenteil sogar. Ich bin überzeugt, dass dieses Projekt Nachahmer findet, und zwar nicht nur für die LEH Schiene.</p>
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